Beiträge von Winkehund
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Wenn du aber eher Bock hast, selber Pflegestelle zu sein, ist das nochmal ne andere Nummer, find ich.
Wäre ich gern, aber dem Freund ist Pflegestelle auch zu viel Fluktuation, das ist ja doch immer sehr aufregend für alle.
Er sagte letztens, das hat mich sehr überrascht, dass er sich besser Gnadenplatz vorstellen kann, als wechselnde Besetzung. Das war mir vorher gar nicht klar, wie sehr es ihn gestresst hat, nicht zu wissen, wie lange ein Hund bleibt und wie sehr er selbst sich emotionale Nähe zugestehen mag.
Also, der dritte wird fix bleiben, das ist klar. ☺️
Das kann ich mir gut vorstellen und kann auch ein „schönes Modell“ sein.
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Ich kann deine Gedankengänge schon mitgehen und gleichzeitig darfst du dir maximal erlauben, was Unkompliziertes zu wollen. Ich mach jetzt nicht die Diskussion auf, ob man mit Hundehaltung immer was Gutes tun muss, aber da dir das ein wichtiges Kriterium scheint (was ich übrigens total schön finde): Man tut auch was Gutes, wenn man einen dritten Hund von einer Pflegestelle verliebt mitnimmt. ;-)
Wenn du aber eher Bock hast, selber Pflegestelle zu sein, ist das nochmal ne andere Nummer, find ich.
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Also auf der einen Seite kann es sein, dass auch so ein „aufgeweckter Hund“ in der Genesung schmerzbedingt zunächst Vernunft entwickelt. Auf der anderen Seite wäre mir jedes Risiko zu blöd und der Hund und vor allem das operierte Bein würde es überleben bis zum Nachröntgen nur angeleint den Garten zu betreten.
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Wobei ich mit Versicherung wahrscheinlich schon Untersuchungen machen lassen würde die man so hat nicht macht. Aber werden die dann überhaupt übernommen?
Das würde mich eben auch mal interessieren. Ob das dann so viel verändern würde. Unsere Hunde sind alle zu alt und/oder krank. Bei den vier Ponys ist genau eins soweit ohne Befund, dass es ne Chance auf Versicherung hätte. Ich hab’s innerlich echt abgehakt.
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@Ellano21
Um dir meine ganz ehrliche Meinung zu sagen:
Ich würde mich an dem Hund erfreuen und rein gar nichts weiter unternehmen. Nicht fürs Geld, nicht aus Prinzip, gar nicht. Auch wenn’s im rechtlichen Rahmen der Möglichkeiten wäre und für mich auch komisch klingt, was ja aber nichts heißen muss.
Du hast die letzten Jahre ja Einiges durch mit deinem vorhergehenden Hund, ich würde das wohl loslassen wollen, glaub ich und nicht auf den jetzigen Hund projizieren.
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Cinderella1987
Das klingt schon sehr cool. -
Nee, ich denke, dass das an mehreren Orten so gehandhabt wird, was dich vielleicht auch nochmal beruhigt. Ebenso der Beitrag von Lagurus
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Seid ihr aus Thüringen?
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Also, wenn's dich halt irgendwie beruhigt: Unsere Klinik handhabt das ja scheinbar genauso. Mit der eindrücklichen Info, sich umgehend zu melden, wenn einem auch nur irgendwas komisch vorkommt und dann anzurufen und vorbeizukommen. Hab mich damit ehrlich gesagt sicher gefühlt.