Ein Pferd, was wirklich blöd gegen Menschen wird und darin unberechenbar ist, würde ich wohl auch nicht behalten und auch nicht vermitteln.
Lebensnotwendige OP - JA, wenn gleichzeitig sinnvoll und zumutbar.
Ein Pferd, was wirklich blöd gegen Menschen wird und darin unberechenbar ist, würde ich wohl auch nicht behalten und auch nicht vermitteln.
Lebensnotwendige OP - JA, wenn gleichzeitig sinnvoll und zumutbar.
Bei uns war die Pferdewaage.
Choci war noch nie so schlank, da kommen aber mehrere Dinge wohl zusammen...große Herde, dadurch mehr Bewegung und Stress, wenig Training die letzte Zeit(Monate)...Sollte jetzt aber dann hoffentlich alles besser werden.
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Ja, krass. Also 50kg sind bei einem Warmblut schon mal schnell drauf/drunter.
Finde ihn noch okay, aber verstehe absolut, was du meinst. Bin mal gespannt, was du berichtest. Gemischte Herden können für die Pferde in Pensionsställen ja echt anstrengend sein.
Aber weißte was, Hauptsache, der ist wieder fit und läuft und der Rest kommt dann auch wieder. ![]()
Aber dann wird es wohl daran liegen. Geht mir mit meinem Wallach auch so. Schmaler Grat, sich im Rahmen der Belastbarkeit da so zu bewegen, dass er schlanker, aber nicht platter wird.
Ja, das sagt die Stallbesi auch. Aber wovon nimmt er dann zu ?
Er ist laut Tierarzt nicht dick aber auch nicht schlank.Und er bekommt ja draussen Heu satt und drinnen 3 Kg.
Er ist also einfach auf seinen normalen Tagesbedarf gesetzt worden und nicht auf Diät.Und in nem anderen Stall hat er wochenlang von Stroh gelebt, weil das Heu so schlecht war, dass er es nicht essen wollte.
Wie viel bewegt sich das Pferd?
Ich vermute mal die 9 bedeutet das Alter.
Zu viel Stroh sollen Pferde auch nicht fressen.
Ich habe mal irgendwo eine Studie gelesen, das ist aber schon länger her, das Pferde durch Heu nicht zunehmen.
Unser Pony nimmt jedenfalls durch 24 Stunden Heu nicht zu. Und unser Oldi nimmt durch 24 Stunden Heu eher ab.LG
Sacco
Stroh ist halt einfach auch kein adäquater Heuersatz.
Was bedeutet die 9?
Er wiegt 545 kg bei 167?
Meine Haffi wohl vor 5 Monaten ungefähr 510.
Seitdem wiege ich zwar das Heu, aber die Stallbesi hat so viel Mitleid, wenn es alle ist. Obwohl er auf Stroh steht ...
9 Jahre alt.
Der große Unterschied ist doch aber, dass der Rettungshund beim Opfer ankommen soll. Der Begleithund aber nicht bei irgendwelchen fremden Menschen.
Nun, das wirst du bei einem solchen Hund aber nicht hinbekommen.
Ein Alternativ-Verhalten aufzubauen, halte ich daher für die beste Lösung. Warum er dann mit "Bleib!" verknüpft, dass er gleich los kann, verstehe ich nicht. Mit Hunter habe ich so gearbeitet. Der weiß immer noch, dass "Bleib!", "Bleib!" heißt.Zumindest ist diese Methode sehr sehr zuverlässig. Und zwar gerade bei solchen Hunden. Wenn es beherrscht wird, kann man es auch so abändern, dass der Hund nach dem Absitzen vom eigenen Frauchen/Herrchen bestätigt wird. So braucht die andere Person selbst gar keine Leckerli haben oder geben.
Und deine Sicherheit beruht auf der Erfahrung mit wie vielen Hunden? ![]()
Bei welchen Hundetypen hast du diese Methode über welchen Zeitraum und unter welchen Voraussetzungen als zuverlässig erlebt?
Ich würde jetzt weniger versuchen die anderen Leute zu erziehen sondern eher versuchen auf meinen Hund einzuwirken. Für solche Hunde eignet sich gut eine Abstandsübung.
Du nimmst dir ein paar Brocken hochwertiges Futter (Lyoner, Maultaschen, Fleischbällchen, etc.), sagst ihr "Sitz" und "Bleib". Falls sie das noch nicht kann, brauchst du eine Person, die sie festhält. Dann gehst du ein paar Meter weg, gehst in die Hocke, hältst die Hand in der du das Futter hast in voller Armlänge seitlich raus und rufst sie. Bzw. der, der sie festhält, lässt sie los. Sie wird dann natürlich an die Hand gehen, weil da das Futter drinnen ist. Du machst die Hand aber erst auf, wenn sie sich von sich aus hinsetzt. Das kann anfangs ein bisschen dauern und evtl wird sie an der Hand knabbern, etc. Aber das musst du halt dann anfangs aushalten. Bald wird sie verstehen, dass sie sich auf diese Armlänge Abstand hinsetzen muss damit sie das Futter bekommt.
Wenn es soweit ist, wird der Arm abgebaut. D.h. du hältst den Arm (ohne Futter in der Hand) nur noch solange raus, bis sie angekommen ist (also sich auf Armlänge abgesetzt hat). Dann nimmst du die Hand sofort weg und das Futter bekommt sie dann aus der anderen Hand (die zunächst hinter dem Rücken versteckt ist). Auch das wird sie relativ schnell checken und sobald sie das tut, kannst du den Arm komplett weglassen. Sobald dies wiederum bei dir gut klappt, kannst du sie auf andere Personen umsetzen. Familie, Freunde, Bekannte, etc.
Man kann das dann auch noch variieren. Personen sind ja nicht immer in der Hocke... Man kann mal stehen, mal liegen, mal sitzen, etc. Das aber erst wenn sie sicher auf Abstand bleibt.
Kannst das ja mal probieren.
Einen Hund, der eh schon voller Erwartungshaltung und Aufregung durch die Gegend rennt, würde ich nicht so arbeiten.
Erstens verknüpft der Hund dann mit „Bleib!“, dass er gleich los kann und es was Tolles gibt und zweitens sollte nicht das Ziel sein, dass der Hund dann mit mehr Abstand was von den Menschen erwartet (was auch immer), sondern dass der die zu ignorieren lernt.
Muss ich mal schauen, geht über den Verkäufer