Also dass diese Leute Probleme haben, glaube ich persönlich nicht. Die wohnen schon seit Jahrzehnten hier und hatten immer Hunde im Zwinger, da Hunde ihrer Meinung nach nicht ins Haus gehören. Darunter Malis, Rottweiler und jetzt eben der Schäfer. Damals sind sie aber immerhin noch Gassi gegangen, nur seit die Kinder da sind, findet man offensichtlich nicht mehr die Zeit dafür.
Der Sohn hat ein zeitaufwändiges Hobby, beide arbeiten, und da hat der Hund eben seinen Tag im Zwinger zu verbringen. Haus und Garten sehen gepflegt aus, beide Elternteile fahren teure Autos, also dass es da irgendwelche "Probleme" gibt, nein, glaube ich ehrlich gesagt nicht. Die sehen Hunde halt eher als Sache und nicht als Lebewesen mit Bedürfnissen. Darum ärgert mich das Ganze ja auch so massiv.Und wenn ich dann sehe, dass die ganze Familie bei schönstem Sonntagswetter zum Wanderausflug aufbricht und der Hund jammernd hinten im Zwinger hockt, da geht mir echt das Messer in der Tasche auf. Sowas ist ein Unding meiner Meinung nach.
Glauben ist nicht Wissen.
Ohne das in Schutz nehmen zu wollen.
Melde es, eventuell tut sich was. Meiner Erfahrung nach eher nicht und die Leute, die so einen Hund dann aus Tierheim oder Pflegestelle übernehmen gibt es zumindest HIER auch nicht unbedingt in Massen.
Wie lange bist du denn schon krank zuhause (gute Besserung übrigens!)? Ist das denn WIRKLICH immer so oder erst seit geraumer Zeit? Hat der Hund Auslauf in Hof/Garten?
Dass der Hund bereits krankhaftes Verhalten zeigt, ist natürlich schlimm. Ich lese in deinem Beitrag oben allerdings durchaus Mutmaßungen und Interpretationen, die ich persönlich bei einer Meldung ans Amt so nicht durchscheinen lassen würde. Bezieh dich auf die Beobachtungen und halte uns doch mal auf dem Laufenden, was darauf wird.