Beiträge von Winkehund

    Ich bin AKTUELL im Referendariat, habe im Januar begonnen. Wir haben unsere Maus jetzt seit gut einem Monat und es hätte mich nicht besser treffen können.

    Ich bin sowieso ein Mensch, der nicht schnell gestresst ist und die ersten sechs Monate waren absolut in Ordnung. Man sollte nich t immer auf die Horrorgeschichten hören. So schlimm is dat nicht. Ich mace mache mein Referendariat an einem Gymnasium in Baden-Württemberg.

    Bin morgens 2-4 Stunden weg. Am Seminartag länger, dafür braucht man dann einen Plan B. Ansonsten ist unsere Hündin mit Sicherheit jetzt schon eingezogen, weil ich wahnsinnig einsam bin. Mein Freund hat einen Vollzeitjob, während ich die Hälfte des Tages allein zu Hause hocke. Klar, auch am Schreibtisch, allein ist man trotzdem. Und momentan, kurz vor den Sommerferien, ist man eh unterfordert.

    Das erste Halbjahr ist da wenig repräsentativ. ;) Und was ist danach? Was macht dein Partner?

    Aber ihr seid ja noch gar nicht soweit. Zeitpunkt ist nicht schlecht. Während dem Studium legen sich viele einen Hund an, eine Referendarin an meiner Schule hat das auch getan während dem Studium. Danach das Referendariat - ist nur so stressig, wie man sich stressen lässt und man ist viel daheim. Also zumindest hier. Wir müssen 10 Stunden an der Schule hospitieren/unterrichten, nach den Ferien habe ich 11 Stunden Eigenunterricht. Klar, muss man viel daheim machen, aber hier ist man definitiv auch viel daheim und es ist eher gut dann noch einen Hund zu haben (ich habe nebenbei noch ein Pflegepferd, bin Hundetrainerin und im Vorstand eines Hundevereins... es geht alles). Und wenn ihr dann in das volle Deputat startet, dann ist euer Hund schon gut an euch gewohnt.

    Hast du Kollegen, die ein volles Deputat und Hunde haben? Eventuell mit dem Partner, der auch Lehrer in Vollzeit ist?

    Nehmt nur bitte Abstand von Border Collie und Aussie, wenn ihr nicht ernsthaft Hundesport betreiben wollt und tatsächlich in der Stadt wohnt. Da gibt es wirklich genügsamere Rassen.

    Huhu, mein Beitrag könnte etwas länger werden, deswegen gleich mal zwei Informationen vorab:

    1. Ich bin selbst Lehrerin, mein Verlobter ist gerade im Vorbereitungsdienst, also weiß ich so ganz pragmatisch, wovon ich schreibe.

    2. Ich bin niemand, die hier im Forum vorschnell von Hundehaltung abrät und bin der Meinung, es gibt immer viele Wege.

    Nichtsdestotrotz kann ich von Hundehaltung bei zwei Vollzeitlehrern nur abraten, in jeder Hinsicht. Referendariat parallel: unmöglich, einem Hund gerecht zu werden, meiner Meinung nach.

    So ganz grundsätzlich sollte man Vieles sicherlich nicht immer so zerdenken und auch mal einfach machen. Wenn ihr nun wirklich unbedingt einen Hund wollt, dann schaut euch bitte nach absolut unkomplizierten Hunden um, die möglichst weder Jagdtrieb noch Hütetrieb mitbringen und mit längeren Zeiten alleine zuhause und dem Begleithundeleben glücklich werden. Wenn bei euch noch Familienplanung usw. eine Rolle spielt, wird es auch einfach knapp werden mit der Zeit. Das wollt ihr vielleicht jetzt nicht unbedingt hören, aber ich sehe ganz einfach den größten Knackpunkt in eurer beruflichen Zukunft und dass ihr, von dem, was man deinem Beitrag entnehmen kann, wirklich auch unrealistische Vorstellungen vom Beruf habt.

    Ich bin im Moment Lehrerin in Vollzeit, mein Verlobter im Referendariat. Wir haben zwei liebe, kleine und unglaublich unkomplizierte Hunde, die uns wirklich nichts übel nehmen und sich uns "begleithundetypisch" maximal anpassen. Ansonsten ginge die Hundehaltung hier derzeit nicht so hundegerecht, wie wir es uns vorstellen. Aber auch unsere Hunde werden mal älter werden, mehr Bedürfnisse äußern usw. Wir werden das nur mit Hilfe lösen können oder dadurch, dass einer von uns in Teilzeit geht. Und selbst die Lehrer, die Teilzeit (75-80%) arbeiten, haben ihre 40 Stunden Woche sehr, sehr schnell voll. Zumindest bei uns. Da ist auch nicht gesagt, dass du früher zuhause bist...

    :ka: Deswegen: eure berufliche Situation wird hier der Knackpunkt sein und euch gegebenenfalls auf die Füße fallen.

    Deshalb gibt es mittlerweile die Unterscheidung in Schlachtpferde und Nicht-Schlachtpferde. Bei Nicht-Schlachtpferden dürfen mehr Medikamente eingesetzt werden und sie dürfen nicht für die menschliche Ernährung und nicht für die Erzeugung von Futtermitteln verwendet werden.

    LG

    Doro

    Im der praktischen Durchführung wird hier leider häufig nicht drauf geachtet.

    Ich glaube, dass VetConcept recht unbelastetes Pferdefleisch hat, aber keine Garantie.

    Haha, muss immer noch lachen bei der Bezeichnung „Pony“! heart-eyes-dog-face Tolles Bild!

    nepolino Neuzugang???? Wo erfahre ich denn alles? Glückwunsch!

    Sacco Unbedingt machen mit dem Fahren!!! Macht so viel Freude.

    Ich hatte mir so einen kleinen Tube Guy geholt... hat nicht lange gelebt.

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    Hatte Bernd bei Spot bei der Körungsnachricht Tränchen in den Augen? Fand es ja da total niedlich wie verliebt er in Spot war :lol:

    Ich hatte vor einiger Zeit Karten für eine Livevorführung von Bernd (den inkludierten Comedy-Teil kann man vergessen) und man sah, dass er schon ein "Harter" bzw echt Kompromissloser ist. Ich fand es recht gut und ich bin mir sicher, dass 98% der Pferde nach einer gewissen Zeit bei ihm sehr gut "funktionieren". Bei ihm ist nichts halbseiden. Er ist in seiner Arbeit auch fair aber für meine eigene Arbeit wäre es mir doch teilweise echt zuviel Druck und Stress.

    Ich glaube an Red und Besitzerin wird Katja noch lange ihre Freude haben :lol::lol: Die bräuchte den Pferdetyp "Lebensversicherung" .

    Ich hab da auch ne Karte bekommen für nächstes Wochenende und bin mal gespannt. Den ganzen Tag kann ich eh nicht, aber auf so ein LIVE Abbild bin ich mal neugierig und da ich eh zum Unterricht geben dort in der Nähe bin, hab ich das Angebot mal angenommen.

    Mir hat er früher viel weniger gefallen, das ist aber nur auf die Aufnahmen aus der Sendung gestützt und viele, die ihn persönlich kennen, beschreiben ihn ganz anders - viel weicher und herzlicher.

    Red Boy ist aber ein Herzchen, da sehe ich zumindest nicht schwarz, vorausgesetzt, er darf jetzt professionell aufholen und die Besitzerin lernt fleißig. Ich mein, zu empfehlen ist so eine Kombination sicherlich nicht, aber jetzt ist es so und die Leute haben sich ja Unterstützung geholt und wirken (im Vergleich zu einigen anderen Besitzern) dankbar über die Unterstützung.