- In Puncto Referendariat will ich diese ganzen Horrorgeschichten wirklich nicht an mich ranlassen. Natürlich werden Tage dabei sein, an denen man nicht weiß, wo hinten und vorne ist und neben Terminen, Studenplanungen dann auch noch der alltägliche Wahnsinn und eben ein Hund dazu kommt. Es wird aber auch genauso Tage geben, an denen man entspannt zuhause sitzt, an der Studenvorbereitung arbeitet und nebenbei noch die Zeit findet einen ausgiebigen Spaziergang zu unternehmen. -
Das Referendariat geht in der Regel 18 Monate. Was ist danach? Der Großteil eures Lebens besteht ja nicht aus Referendariat...
Horrorgeschichten übers Referendariat muss man sich nicht zu sehr zu Herzen nehmen, das stimmt. Reelle Arbeitszeiten allerdings schon. Verstehe nicht, wieso ihr euch das so gar nicht zu Herzen nehmt, was hier mehrere (!) Lehrer in Vollzeit schreiben. Die meisten sind auf Fremdbetreuung usw. angewiesen. Könnt und wollt ihr das?
Ihr habt völlig verträumte Vorstellungen von dem Beruf und der Vereinbarkeit mit der Hundehaltung. Wenn es dem Hund morgens schlecht geht und er zum Tierarzt muss, wer geht dann? Ihr werdet euch beide dafür ganz sicher nicht abmelden können. Wer betreut den Hund im Krankheitsfall?