Ich bitte generell eigentlich niemanden, seinen Hund anzuleinen.
Begegnen mir fremde Hunde, werden meine rangerufen und meistens abgelegt, je nachdem wie breit der Weg ist. Macht der andere keine Anstalten seinen HUnd bei sich zu behalten, bitte ich darum.
Ich maße mir nicht an, dem andern vorzuschreiben was er genau zu tun hat, aber ja, ich erwarte eine gewisse Höflichkeit - diese impliziert bei mir, dass man nicht von mir erwartet meine Hunde fürs "müdemachen" der anderen herzugeben.
Bin ich allein mit meiner alten Hündin unterwegs, seh ich es auch nicht wirklich ein sie anzuleinen. Sie interessiert sich null für andere, geht nicht hin, will ihre Ruhe. Kommt mir jemand entgegen rufe ich sie ran und sehe ich, dass der andere evtl unsicher ist, wird sie eben abgelegt, das ist alles. Nachdem das mehr ist als die meisten HH jemals mit ihrem Hund hinbekommen werden, finde ich das ok so 
Sehr deutlich werde ich allerdings, wenn die werten anderen Hundehalter ihre Hunde nicht kontrollieren können oder wollen. Notfalls wird der Hund von mir sehr deutlich von meinen entfernt. Dann ist das Geheule aber auch groß.
Reaktionen auf meine Bitten den Hund nicht in mein springen zu lassen:
- Ignorieren der Bitte
- hektisches Hund rufen, aber ohne Erfolg
- Diskussionen warum und wieso ich jetzt nicht möchte, dass der andere drohende und hibbelnde Hund jetzt in meine hüpft
- Beschimpfungen
- sehr selten höfliche Hundehalter die vorausschauend handeln und ihre Hunde entsprechend regeln.
Grund?
Teilweise haben se keine Lust auf andere Hunde, teilweise muss ich auch einfach nicht ausprobieren obs jetzt klappt, wenn ich den andern Hund alle 4 Wochen mal sehe.