Beiträge von bordy

    Also mal klar gesagt.....


    Es ist für die Belastung eigentlich egal, ob man etwas mit Prüfungs/Turnierambitionen macht oder nicht. Teilweise habe ich sogar die Erfahrung gemacht, dass die "reinen Spaßsportler" stärker/schlimmer belastet werden, als Leute die das ganze "professioneller" angehen. Letztere machen sich nämlich häufig mehr Gedanken, man möchte ja Leistung auch über längere Zeit erhalten..

    Natürlich machts nen Unterschied ob ein Hund pro Woche 20km auf lockerer Ebene ohne Steigung zieht oder im Regelfall 200km macht, oder von mir aus gemäßigt vom eigenen Helfer gehetzt wird oder regelmäßig auf großen Veranstaltungen über Sportplatzlänge auf einen Helfer geschickt wird.

    Für einen gesunden Hund ist sicher ein entsprechend sinnvoll gestaltetes Training auf "Normaler" Hobby Ebene keine große Belastung - für einen vorbelasteten Hund evtl schon, gerade wenn die Trainer/Halter nicht das absolute Fachwissen besitzen aber eben wenns dumm läuft, de rletzte Baustein der dann eben Probleme auslöst.

    Natürlich ist es jedem selbst überlassen was er macht. Aber z.B. dieser "hoppelnde" Galopp, wie Night ihn beschreibt kann , nicht muss , ein starkes Indiz sein für Schäden in Wirbelsäule und Hüftgelenk. Wenn der Hund immer so rennt, würde ich das schon mal vom entsprechenden Fachmann (nicht dem TA um die Ecke..) ansehen lassen. Normalerweise setzt ein gesunder Hund die Hinterläufe leicht versetzt auf und "rollt" damit ab.
    Alles andere kann eine Marotte sein, aber auch ein Hinweis.

    Je nach Wohnort ist man beim digitalen Röntgen von ED, HD und einem Teil der Wirbelsäule so mit 150-180 Euro dabei. Klar, ist ein Haufen Geld und ich könnte das auch nicht aus dem Handgelenk schütteln.. wenn nichts ist hätte man es sich sparen können, aber wenn doch was auffällig ist spart man sich unter Umständen mehrere Tausend Euro, weil man noch in einer Phase ist, in der man selbst entgegenwirken kann.

    Zur Ausgangsfrage:

    Die allermeisten Welpenfutter enthalten viele Kohlenhydrate und teilweise viel Fett - bzw sind in ihrer ganzen Zusammensetzung so konzipiert, dass die Hunde schnell und "schön" herwachsen. So wie sich viele Welpenkäufer das eben wünschen.

    Nebeneffekt sind häufig so nette Sachen wie Knochenhautentzündungen etc. weils einfach zu viel ist und die Hunde zu schnell wachsen.
    Wir füttern daher eigentlich beim Welpen wie beim adulten Hund ein ausgewogenes Futter (!) und lassen sie sehr sehr schlank groß werden.
    Die "üblichen Verdächtigen", wie Belcando, Eukanuba, Mera Dog etc. sind mir aus dem Umfeld bekannt und ganz ehrlich - beim Junghund Wachstumsschmerzen, Knochenhautentzündungen und auch beim erwachsenen Hund häufig über kurz oder lang Probleme.
    Würde ich nicht füttern..

    Davon ab sind die Futter im Vergleich auch garnicht mal soooo günstig. Rechne Pedigree und Co mal hoch, der Preisunterschied zu einem annehmbaren anderen Trockenfutter ist nicht so rießig.
    Häufig relativiert sich die Futtermenge beim aktiven Hund dann auch und der Unterschied wird noch geringer - von den Nerven und den TA kosten bei falscher Fütterung mal abgesehn.

    Das man nicht 70 Euro pro 15kg für ein Futter ausgeben will, finde ich absolut ok. Das holt man auch nicht mehr durch weniger füttern rein. Aber ganz ehrlich, unter 35-40 Euro pro Sack kommt man normal nicht weg (ausser man hat Connections..) für ein ordentliches Futter. Wenn das nicht drin ist, würde ich wirklich ernsthaft darüber nachdenken ob es noch ein zweiter Hund sein muss.

    Die Futtermenge auf den Packungen sind übrigens auch nur ein ungefährer Anhaltspunkt.. es gibt Hunde, die verwerten das eine Futter sehr gut und brauchen entsprechend weniger, aber es gibt auch sehr aktive oder schlechte Futterverwerter, da kommt man mit der Fütterungsempfehlung nicht hin.

    Naja,

    Wenn man sich etwas auskennt sieht man ja ob der Hund in Schonhaltung läuft oder nicht (klar, feine Veränderungen sieht man nicht..) . Läuft der Hund absolut sauber, dann würde ich nicht unbedingt gleich röntgen lassen, Allerdings über kurz oder lang würde ich es schon machen.

    Nicht jede Dysplasie wirkt sich direkt aus, aber trotzdem ist das Gelenk geschädigt. Drehen wir es mal um, der Hund hat eine Leichte Schonhaltung (erkennen aber wenige) oder läuft gar völlig unauffällig. Er macht Sport (mal unabhängig von ZHS), irgendwann früher oder später lässt er mal nach. Man ändert evtl das Training, macht mehr Konditionsarbeit etc.
    Irgendwann macht der Hund dann entweder komplett zu oder krigt Ausfallerscheinungen. Dann lässt man mal doch röntgen und meist wird das Gesicht sehr lang.

    Das würde ich persönlich nicht riskieren wollen. Man soll einen Hund egal was er hat auch nicht in Watte packen, aber ich würde derartig hohe Belastungen wie Zugarbeit oder z.B. SD schon wenn dann nur sehr dosiert haben wollen, bei einem Hund der Probleme hat - oder aber möchte ich zumindest aufmerksamer auf Symptome sein können.


    Unser kleiner hat z.B. einen Zahnfehler und ist deswegen nicht körfähig (das sich das noch verwächst glaube ich nicht). Er läuft ohne Schonhaltung und ich glaube daher nicht das er irgendetwas hat. Trotzdem werden wir ihn über kurz oder lang röntgen lassen, denn sportlich führen möchte ich ihn trotzdem.
    Natürlich muss man sagen das Hauptröntgen mit Auswertung des Zuchtverbandes mittlerweile ein echt teurer Spaß ist... aber die Folgekosten wenn man einen kranken Hund falsch belastet, sind ja echt deutlich höher.

    na je nach Zwingername brauchts "grammatikalisch" ja auch kein S.

    Fiktiver Name z.B. Bullriding John. Bullriding der Zwingername, John dann halt der Rufname.

    Die Frage ist ja, ist der Zwingername ein EIgenname und es soll die Zugehörigkeit zu diesem gezeigt werden, brauchts grammatikalisch ein S. Bei meinem Beispiel brauchts das nicht.


    Ich muss allerdings auch sagen, viele Zwingernamen sind nicht erst in Kombination mit den Hundenamen dermaßen sinnfrei, da kommts auf das S auch nicht mehr an..


    den Rest hast du schon richtig verstanden.

    Naja, also son bissl Gedanken würde ich mir schon machen..

    erst ist es der Welpenwahnsinn, dann der Junghundewahnsinn, dann die Pubertät (bis zu 3 Jahren... jesses), dann der Altersstarrsinn. |)

    Dobermänner und ihre Mixe gehören generell eher zu den Rassen mit eher dünnen Nerven und sind zudem noch sehr mitteilungsfreudig (schreien..). So hört sich das für mich hier auch an.


    Ich würde dem Hund lernen, auf Kommando einfach mal ruhig zu sein und ihn wenn er zum Rammeln kommt schon im Ansatz wegschicken.
    Generell klare Regeln, kombiniert aber auch mit entsprechender Auslastung. Nur in einem gesunden Körper wohnt auch ein gesunder Geist.

    Wenn der Hund nur Gassi gehen kennt, dann ist klar, dass er natürlich noch schneller auf Reize anspringt und noch schneller mit Stress reagiert, als ein Hund der körperlich wie geistig ausgeglichen ist.

    Zitat

    Ich bin eben nur ein Mensch, ich kann nicht alles wissen, ich lerne durch Erfahrung oder durch das Wissen anderer.
    Wenn ich etwas nicht weiß, dann soll aber bitte nicht mein Hund dadurch zur rechenschaft gezogen werden indem er mit seinem leben dafür bezahlt, sondern lieber ich durch ne Geldstrafe.

    Grundsätzlich ist der Gedankengang ja absolut nachvollziehbar..


    Der Haken daran ist doch nur, dass es sich hier halt nicht um den Fall handelt

    "Hund springt in Pfütze, Hund ist dreckig, das nächste mal pass ich auf ",


    sondern um den Fall

    "Hund hetzt Wild, Wild in Todesangst, Wild trägt oftmals großen Schaden bishin zum Tod davon".


    Im Kern geht es aber eben um genau diesen Fall und genau dann das Wild vor dem Hund zu schützen - nicht darum den Halter oder den Hund zu strafen.


    Ich halte es übrigens so, bei einem Hund den ich nicht gut kenne, dass ich zuerst abgesichert in neue Situationen gehe. Ist alles ok, dann gut, kann man das das nächste mal lockerer sehn - reagiert der Hund, dann weiss man woran man arbeiten kann.
    Habe ich also einen jagdlich Ambitionierten Hund, dann würde ich doch auch generell empfehlen, erstmal die groben "WIldunterarten" abzuchecken und DANN den Hund lose zu machen.

    Die allgemein verbreitetere Version ist ja leider - erstmal Leine los und dann gucken wa mal obs klappt. Wenn nich, dann doof schaun (nicht auf dich bezogen, ich kenne dich nicht.).
    Mal davon ab das andere da wirklich Leid von tragen können, sollte man evtl auch mal erwähnen das selbstbelohnendes Fehlverhalten was sich erstmal eingeschlichen hat auch immer schwerer auszuschleichen ist als es dem Hund gleich richtig zu lernen.

    Was dabei steht und was nicht, dass ist davon abhängig, was der Züchter schützen lässt.

    Lässt der Züchter English Breakfast schützen, heißt der Hund dann eben English Breakfast XXX.

    Lässt er English Breakfast's schützen, dann heißt er English Breakfast's XXX.

    Für dich kannste dir das S dazu denken, aber wenn du deinen Hund irgendwo offiziell meldest, sei es für Schau oder Prüfung, die auch in die Papiere eingetragen wird, wirst du deinen Hund so melden müssen wie er auch offiziell heißt.


    Allerdings, sorry, aber als Welpenkäufer ist das doch irgendwie irrelevant wie der Zwingername meines Hundes ist.. das ist doch echt das letzte auf was ich schau. Sicher ist es nett wenn der Zwingername nich total Banane klingt wenn ich mich irgendwo melde, aber wenns so is, werd ich das die 4-5 mal im Jahr überleben..

    Ich rufe meine im Alltag nich XXX vom XXXX, oder XXX's XXXX. Mit oder ohne S, also vollkommen irrelevant.

    Zitat

    Ja richtig, das meine ich. Habs ja auch schon über google versucht, finde aber nichts darüber... bzw. über das Sacco an sich schon, es liegt mir aber viel daran, dass ich es -wenn überhaupt - nur unter therapeutischer Aufsicht machen würde....
    So ein Sacco könnte mir ein Bekannter in Null Komma Nix auch selber bauen, hat seinem Sohn schon ein "Dino Car" gebaut und 1000 anderer solche Dinge. Aber es geht mir wirklich in erster Linie um einen entsprechenden Aufbau.

    Ärzte.... nicht so meins :hust:


    Kleine Überlegung meinerseits:

    Mag sein das ich falsch liege, aber normalerweise kommt der Schub fürs ziehen aus der Hinterhand. Ein Hund mit einer HD, die ihn auch beeinträchtigt, hat dort aber häufig weniger Muskelmasse und ich würde persönlich einen Hund, der eh schon einen Schaden im Gelenk hat nicht noch zusätzlich Belastungen genau auf das Gelenk machen lassen.

    Die Sache, weswegen man bei Gelenkproblemen Schwimmen etc. empfiehlt ist ja gerade eben, dass es die Muskeln kräftigt aber eben kein Druck auf das Gelenk kommt. Gerade das umgekehrte wäre ja beim Ziehen der Fall..
    SD macht man mit einem durch HD beeinträchtigten Hund (es gibt ja auch Hunde mit HD, die keine Probleme haben..) ja dann doch auch nicht oder nur in einer starken "light" Version. Also ohne großes Kontern (belastung aufs Hüftgelenk) und auch nicht sich ins Geschirr hängen lassen (wie beim ZHS..).

    Was man neben Schwimmen ja nun auch empfiehlt ist konstantes Lauftraining. Von daher auch eher angeleint konstant neben dem Rad laufen lassen, als frei rennen lassen - denn dann kommt es meist zu höheren Belastungen durch stopps und Sprints. Das verstehe ich auch eher unter "wenn dann angespannt/angeleint".


    Sorry, ich persönlich würde einen Hund mit wie auch immer gearteten Gelenkproblemen nicht auchnoch wirklich ziehen lassen (ziehen heißt für mich wirklich Kraft erzeugen durchs in die Leine gehen.. nicht nur Spannung auf der Leine)). Das man einem Hund nicht alles nehmen kann und man eher auf Lebensqualität statt Quantität setzt, damit gehe ich absolut konform. Aber man muss es ja nun echt nicht noch herausfordern..
    Ich fange gerade mal mit meiner jungenHündin spaßeshalber mit dem Ziehen an, allein schon weil mir die Geschwindigkeit Spaß macht |) (und sie mich nich gleich runterholt :mute: ) aber sie ist auch absolut gesund, hat Mustergültige Röntgenbilder. Wäre da nicht alles in Ordnung, würde ich sie definitiv nicht ziehen lassen.

    Wenn man das alles mal eingehender Betrachtet, so fallen mir irgendwie so einige "Ungereimtheiten" seitens der "Abschussgegner" auf.


    Das häufigste Argument ist ja das altbekannte - Hunde sind keine Maschinen, haben auch mal schlechte Tage etc und es wäre ja "unfair" dann direkt zu schießen.

    Das enthält für mich gleich zwei Unstimmigkeiten..

    a) fair oder nicht, wie möchte ich die akute Gefahr abwenden wenn ich nicht schießen darf? Was bringt es dem Wild wenn ich irgendwelche nachträglichen Strafen verhänge? (von der Umsetzbarkeit mal abgesehen..)


    b) erschließt sich mir nicht ganz, wie aus einem absolut sicher im Gehorsam stehenden Hund an einem "schlechten" Tag auf einmal ein ausser Sicht hetzender wird.

    Kleines Beispiel aus dem Nähkästchen..

    Letztens hatte meine ältere Hündin einen solchen "schlechten" Tag. Wir waren Nachts auf der letzten Pinkelrunde am Rande des Wohngebietes. 20m vor uns rennt eine Katze aus der Böschung.
    Hund startet. Normalfall : Platz in Zimmerlautstärke und Hund liegt bombenfest auf dem Boden.
    An diesem Abend : Platz. wird langsamer. PLATZ stoppt ab. PLATZ Hund liegt am Boden.
    Zurückgelegte Strecke in dieser Zeit evtl 10m.
    Das ich 3 mal ein Kommando geben, bzw brüllen muss, ist für mich im Normalfall schon ein absolutes No go und diese Aktion hatte einige Male nachsitzen zum Thema "Gehorsam am bewegten Objekt" zur Folge.

    Dieser Spielraum ist aber der, den ich einen lebenden denkenden Wesen zugestehe. Dem geneigten Leser wird aber aufgefallen sein, dass es also noch diverse Zwischenstufen gibt zwischen "ich bin absolut stoppbar und im Einwirkungsbereich des Hundehalters" und "ich haue einfach ab" gibt.

    Natürlich... wenn Kommandos ansonsten auch nur befolgt werden wenns Frauchen artig mit dem Futterbeutel wedelt und die Schleppleine in der Hand hat, sind da dann deutlich weniger Schritte dazwischen.. :mute:


    Meine Hunde laufen übrigens auch im Wald ohne Leine, allerdings dürfen sie die Wege, bzw die hier für die Strommasten Freigeschnittenen Flächen nicht verlassen - allerdings nur weil ich weiß, dass auch an einem "schlechten" Tag durchstarten und Hetzen gehen höchst unwahrscheinlich ist. Wäre der Gehorsam so lalala, dass das wahrscheinlich ist, dann wären sie an der Leine.

    Meine persönliche Erfahrung ist was das beeindruckt sein von der Abschuss Drohung angeht, dass es sicher die absolut Beratungsresistenten gibt, denen es sicher sch**** egal ist ob da einer schießt oder nicht. Allerdings gibt es auch die "ganz normal naiven" Hundehalter, die finden das wenn ihrer das macht das nicht so schlimm ist, der kleine den Bock eh nicht erwischt, der ja nach 10 minuten wieder da ist, der auch mal rennen muss, soein Karnickel jagen ja eh nicht so schlimm ist, man das gefundene Kitz ja streicheln kann etc.
    Diese sind dann öfters doch belehrbar wenn man ihnen knallhart sagt, dass der Hund dran ist wenn man ihn nochmal beim stöbern/hetzen erwischt. Am besten noch mit Präventivbeispiel und möglichst hoher Präsenz im Revier.

    Zitat



    Normalerweise finde ich deine Beiträge ja ganz gut, aber das ist echt nicht richtig. Kein Katze schafft es ganze Vogelpopulationen auszurotten und in meinen Augen sind auch nicht die Katzen dran schuld, sondern die Besitzer, die sich weder um eine Kastra scheren noch sich ordentlich drum kümmern. Da kann die Katze auch nichts für...

    Ich bin langsam echt angepisst, dass immer die Katzen die Bösen sind und das es ja anscheind für die meisten echt in Ordnung ist, dass jährlich soviele abgeknallt werden :censored:

    Mal ganz davon abgesehen, was ausser Maus und Vogel reißt ne Katze? Nen Reh jawohl weniger :roll:

    LG


    EINE Katze schafft das vielleicht nicht - aber es soll ja Gegenden geben, in der fast jeder einer oder mehrere Katzen hat und es soll vorkommen das es in diesen Gegenden sowieso schon selten gewordene Bodenbrüter oder andere nicht unbedingt in den höchsten Wipfeln brütenden Vögel gibt.

    Für die sind Katzen die in die Nester springen, die Vögel so vom brüten abhalten oder gleich die Eier knacken und die Jungen töten also Kein Problem?


    Natürlich liegt es erstmal in der Natur eines Raubtieres zu töten - aber mal ehrlich, welches Haustier muss heute noch jagen um zu überleben? Auch die lieben Katzen packen sich meistens die Beute und wissen dann nichts mehr damit anzufangen - Futter gibts ja zu Hause.

    Und, was kann eigentlich das Wild dafür das jeder meint sein zu seinem privaten Vergnügen gehaltenes Haustier unbeaufsichtigt rumstreunen zu lassen?
    Pech gehabt, wärs halt kein Wild geworden?
    Vögel haben also weniger Recht auf Leben als ein Reh, weils Bambi ja viel süßer ist?


    Mancherorts ist Wilderei durch Haustiere (Hunde UND Katzen) ein echtes Problem und ja, es gibt Vogelarten die wirklich vom Aussterben bedroht sind, weil ihnen gerade Katzen im Verbund mit allgemein nicht günstigen Lebensbedingungen den Gar aus machen.

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    Die Zahlen aus NRW sind ja schön und gut - aber 85 Hunde sind im Bezug auf die Gesamtpopulation fast nichts.

    Interessant wäre mal das Verhältnis der armen unschuldigen Hundchen zum gerissenen WIld zu sehn. |)