Zitat
Dogmatisch? Ich glaube nicht. Es sei denn, dass ich streng dogmatische Lehren konsequent ablehne - ist das dogmatisch?
Mit Soft-Varianten von ND kann ich ganz gut leben, auch wenn es für mich und meine Hunde nicht passt.
Zwingt einen denn irgendwer, nur weil man auf einem Seminar war, das jetzt 100% so umzusetzen?
Ich glaube nicht... und ich denke die meisten Trainer, die auch davon leben wollen, bieten eigentlich ein "Gesamtkonzept" an, was irgendwie zueinander passt. Dieser Herr J.N. bietet eben dieses an. Mir fallen da noch diverse andere "Dogmen" ein, die einen genauso einschränken wie z.B. absolutes "Leckerchenverbot" was betreffender Trainer zu praktizieren scheint.
Nicht nur bei diesem Trainer habe ich allerdings das Gefühl, dass da bei einigen (mit mehr oder weniger schlüssigen Hintergrundinformationen.. oder einfach gemecker) sofort alle Ampeln auf rot schalten und automatisch so ziemlich alles schlecht ist.
Beispiel:
Hund beim Spaziergang beschäftigen, Handfütterung in Form von "Machst du - krigst du" - les ich nicht nur im Zusammenhang mit Natural Dogmanship und wurde hier schon öfters empfohlen - im weitesten Sinne z.B. auch im hier scheinbar ja sehr beliebten Zeigen und Benennen.
Hund klare Regeln geben, ihm Entscheidungen abnehmen und ihm so Stress nehmen - hoppala, wird hier regelmäßig bei verschiedensten Themen wie Hund bellt am Gartenzaun usw empfohlen.
Da ist es dann aber plötzlich nicht mehr auf Mist eines gewissen Trainers den man nicht mag gefallen und gut?