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Ich brauch das nicht zu diskutieren. Meine Erfahrungen und die von ca 150 betroffenen Dobermannhaltern, sind mir dafür ausreichend.
Ändern kann man an der misslichen Situation reichlich wenig. Man kann den Leuten höchstens helfen, einen geeigneten TA zu finden.
Ich bin mir auch darüber bewusst, dass viele Züchter schneller mit dem Rechtsanwalt um die Ecke kommen, als einem lieb ist. Schon verwunderlich, da es sich bei den meisten Zucht ja um "Hobbyzuchten" handelt, mit denen ja kein Geld verdient wird. Meist legt der Züchter ja noch was oben drauf...
(Ich gönne jedem GUTEN Züchter seine Kohle). Auf die schlechten können die Hunde und ich als Halter verzichten.
LG Sabine
Das Problem bei der ganzen Geschichte ist nur, dass man sich mit der ewigen drauf Rumreiterei, so langsam lächerlich macht.
Mittlerweile wird hier bei jedem passenden und unpassenden Thema ein Rumgejammer über die bösen Tierärzte, die alle keine SD Fehlfunktion diagnostieren können und die angeblichen Massen von Problemen die nur und ausschließlich auf derartigen Fehlfunktionen beruhen angestimmt, sodass man dies wohl kaum mehr ernst nimmt.
Im übrigen: ich kenne auch einige Hunde, denen von den Haltern schon fast zwanghaft versucht wird irgendetwas anzudichten, um von den eigenen Unzulänglichkeiten abzulenken. Wenn wir schon bei den persönlichen Erfahrungen sind.
Wie viele Welpen eine Hündin bringt, ist sicher auch Linienbedingt - und nein, nicht alles ist irgendwie krankhaft. Es gibt Linien, da bringen viele Hündinnen eher große Würfe, während andere einfach wenige bringen. 2 Welpen halte ich für die eher kleinen Shelties zwar nicht für viele, aber nicht für so wenig, dass man direkt behaupten müsste, die Hündin hätte irgendwelche schwerwiegende Probleme, die natürlich nach Verschwörungstheorie vom bösen Zuchtverein unter den Teppich gekehrt werden wollen.
Natürlich kann die Hündin ein Problem haben udn das einfach mal abzuchecken wird nicht Schaden. Es muss aber nciht sein und deswegen finde ich die Unterstellungen die hier teilweise getroffen werden, einfach unter aller Sau.
Ich kann verstehen, dass wenn man evtl selber betroffen ist, man irgendwann sensibler wird was bestimmte Probleme betrifft und das man irgendwo auch frustriert ist, wenn man den Eindruck hat nicht so unterstützt zu werden wie man sich das vorstellt. Ich kenne das durchaus, auch ich habe einen (Schilddrüsen-)kranken Hund.
Es macht es aber auch nicht besser, sich permanent irgendwelche Verschwörungstheorien zusammenzuspinnen und jedem nur das Böse der Welt anzudichten. Irgendwann wird man damit auch reichlich unglaubwürdig.
Der TS kann ich nur raten, die Hündin einmal komplett durchchecken zu lassen, inklusive Abstrichen. Hier kann durchaus ein Problem vorliegen. Ansonsten ist der Ultraschall eher unzuverlässig wenn es um Voraussage der Wurfstärke geht.