1. welches Medikament verabreicht ihr?
Forthyron.
2. wer hat die Dosis bestimmt, TA oder ihr selbst?
Vorgabe der Tierärztin, ich halte nichts davon da selbst rumzudoktern.
3. wenn ihr selbst, aufgrund welcher Angaben/Berichte habt ihr genau so dosiert?
Wir haben uns rangetastet bis die Werte in Ordnung waren.
4. hab ihr mit einer hohen Dosis angefangen und dann reduziert, oder umgekehrt, warum genau so?
Wir haben mit einer niedrigeren angefangen und uns dann rangetastet. Warum? Weil ich es nicht für sinnvoll halte einem Hund mehr zu geben als er braucht, es ist ja nicht so dass eine Überdosierung keine Folgen haben könnte.
5. in welchem Zeitabstand kontrolliert ihr die SD Werte weiter?
Anfangs nach ich glaube....6 Wochen, jetzt alle 6 Monate.
Im übrigen halte ich es für Leichtsinnig, wie manche mit den Schilddrüsengeschichten "rumspielen" - beim Antibiotikum kanns garnicht wenig genug sein, aber Forthyron ? Als rein damit. (Mal übertrieben geschrieben).
Ich empfehle mal den Thread "Schilddrüsenunterfunktion - der weg zur Fehldiagnose". Dort beschreiben einige, was passiert, wenn man sich auf eine Modewelle schubsen lässt...