Beiträge von bordy

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    Es sitzt ganz gut so, der Ausschnitt könnte etwas kleiner sein, aber so ist es auch ok. Ich denke je größer der ist (natürlich bis zu einem gewissen Punkt) desto besser wird der Druck verteilt.


    Das Problem ist eher, dass ein Geschirr, dass am Hals zu weit ist, auf die Schultern drückt und so den Bewegungsapparat (massiv) einschränkt.

    Es gibt doch mehr so Kram......


    Ich erinnere nur an die "magnetischen" Zeckenklips (schaut aus wie ne Hundemarke) oder Bernsteinhalsbänder gegen Zecken; wer ganz hipp sein will, der hat noch "Heilsteine" drinen,die jegliche Erziehungsprobleme kurieren.

    :lachtot:

    Bein unserer alten Hündin haben wir direkt eine Kopie des Protokolls mitbekommen...


    Allerdings fällt mir gerade nichts ein, was ein Zuchtwart entdecken könnte, was nicht auch schon sichtbar war, als ihr den Vertrag unterschrieben habt, bzw was ein Tierarzt dann nicht direkt erkennen könnte.
    Das wären dann so Sachen wie Hoden, die noch nicht abgestiegen sind (kann nach der 8. Woche aber auch noch kommen), Farbfehler, etc.
    An den Zähnen erkennt man in dem Alter idR noch nicht so viel, da sich einiges auchnoch verwächst.


    Eine Garantie auf Fehlerfreiheit kann man in dem Alter eh noch nicht geben, da solltet ihr euch dann nach einem erwachsenen Hund umschauen.

    Kleiner Nachtrag:
    Ich habe hier "massig" Bilder rumliegen, die, an den Maßstäben gemessen, "Perfekt" sind - und ich verwende sie kaum bis garnicht, bzw häufig lösche ich sie schon, wenn ich sie überhaupt gemacht habe. Einfach weils irgendwann langweilig ist und das 105. Portrait vom gleichen Hund in gleicher "perfekter" Pose brauche ich nicht.
    Ich muss gestehen, deswegen hat sich meine Fotografie auch sehr reduziert... man hat irgendwann "alles" und es ist nur noch wenig "neu".

    Ich mag z.B. auch Fotografien sehr, die bewusst "unperfekt" sind - besonders eine Technik, deren Name mir gerade nicht einfällt, aber ich suche |)

    Da isses:

    Die Lomo/Holga Sektion in der FC, immer sehr sehenswert, wie ich finde:

    http://www.fotocommunity.de/pc/pc/cat/1060

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    Ich denke, wir haben einfach andere Ansprüche an die Bilder ;) Bei deinem Bild zum Beispiel wäre ich nie und nimmer mit zufrieden, es wäre bei mir eher im Müll gelandet. Stellenweise viel zu dunkel, die Augen sind tot, die Perspektive ist komisch, usw. Ist halt Ansichts- und Geschmackssache :)


    Dieses Bild wäre mit der "klassischen" Bildbearbeitung, heißt, bloß Nichts schattig, keine dunklen Stellen, wenig harte Kontraste allerdings wirklich Müll... ;)

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    Warum verträgt mein einer Kater kein Getreide, der andere aber schon, obwohl sie beide das gleiche fressen, in der gleichen Umgebung leben und sie den gleichen Umwelteinflüssen ausgesetzt sind? Und es ist keine einfache Unverträglichkeit, er kriegt tränende Augen und fängt entsetzlich an zu husten.

    Aber mal angenommen, das, was du schreibst, wäre so, dann muss man sagen, dass alle Hunde dem gleichen Risiko ausgesetzt sind, an einer Allergie zu erkranken, egal, ob sie aus der Mülltonne gerettet, beim Zajac gekauft oder beim Weltklassezüchter erworben wurden.

    1. Deine Kater sind mit ziemlicher Sicherheit nicht den komplett gleichen Umwelteinflüssen ausgesetzt gewesen.
    Als entscheidend für eine Allergie würd z.B. die Ernährung und die Lebensumstände in den ersten Lebenswochen gesehen. Es hat z.B. schon seine Gründe, warum viele Ärzte bei Babys empfehlen, gewisse Nahrungsmittel erstmal zu meiden, bzw Hypoallergene Dinge zu verwenden.
    Darüber hinaus gibt es auch durchaus Dinge, die in so manchem was für Tiere verkauft wird, enthalten sind, die im starken Verdacht stehen Allergieauslösend zu sein.

    2. Wenn du dich mit deiner Argumentation weiterhin auseinandergesetzt hättest, dann könnte man das genau nicht so sagen, weil die Aufzucht ganz entscheidend ist. Ausnahmen gibt es natürlich immer, weil Futter und Pflegemittel ja nicht das einzige sind, mit dem ein Organismus in Kontakt kommt.
    Zusätzlich wirkt z.B. negativer Stress auch schwächend auf das Imunsystem (wobei das wiederum auch viele andere Gründe haben kann) und Allergien oder auch einfach "nur" Unverträglichkeiten und Erkrankungen des Verdauungssystemes haben leichtes Spiel.
    Negativer Stress kann z.B. auch durch das lange Fehlen einer Bezugsperson undmangelnde Sozialisation und ihre Spätfolgen (siehe Ladenhüter, die dann irgendwann doch noch in ein normales Umfeld kommen und dann vollkommen überfordert sind) ausgelöst werden.

    Gerade Allergien sind also ein vielschichtiges Thema. Allerdings kenne ich persönlich (das sind aber wie gesagt nun rein persönliche Erfahrungen) keinen einzigen Hund mit derartigen Erkrankungen, der eine entsprechende Aufzucht (passendes Umfeld, entsprechende Ernährung) genossen hat, der wirklich derartig massive Probleme hat.

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    Übrigens schon irgendwie witzig, wenn alle anderen Argumente abgearbeitet sind, kommt immer wieder: "Die Hunde sind bestimmt alle krank!" Und das wandelt sich dann von einer aus der Luft gegriffenen These zu einem in Stein gemauerten Fakt, denn, wer Hunde verkauft, ohne ein Züchter beim VDH zu sein, der KANN nur kranke Tiere verkaufen. Ist doch total logisch.


    Ehrlich gesagt sehe ich nur bei einem irgendwelche aus der Luft gegriffenen Thesen, die kommen wenn alle anderen Argumente abgearbeitet worden sind und das bist du.
    Eigentlich ist es schade drum da noch Zeit zu investieren, aber sind wir mal ehrlich.... bei dem Problem, dass die meisten mit Zajac haben, geht es mit nichten um VDh oder nicht, auch wenn du das noch so gerne so hindrehen würdest, um deinem persönlichen Feindbild zu fröhnen.

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    Also, nur weil man die Bildbearbeitung (in meinem Falle) ein wenig beherrscht, heißt das nicht automatisch, dass man nicht mehr auf bestimmte Dinge beim Ausgangsmaterial achtet. Bildbearbeitung wertet es eben einfach auf und erlaubt Fotografieren auch mal bei nicht optimalen Bedingungen.

    Ich verstehe was du meinst, finde aber trotzdem, dass wenn man den "Vergleich" hat, dann hat ein Bild, dass einfach unter optimalen Bedingungen entstanden ist, am Ende immer die Nase vorn ;)

    Ich gestehe, ich packe die Kamera bei gewissen Bedingungen einfach garnicht mehr aus.. ich habe gewisse Ansprüche und die werden da einfach nicht erfüllt.

    Natürlich gibt es Bilder, da lohnt es sich, in Bildbearbeitung zu investieren. Spontan fällt mir da dieses hier von mir ein.
    http://i35.photobucket.com/albums/d175/-b…MG_6618-new.jpg

    Da stimmte einfach alles......... Licht, Fokus, Verschlusszeit, Blende.
    Leider stand jemand im Hintergrund und man sah zwei Fahlweiße Stelzen |)

    Ehrlich gesagt bin ich kein besonderer Fan davon, alles, was so rein garnicht passen will zwangsweise mit stundenlanger Nachbearbeitung doch noch zu "retten" - man siehts meist doch eh und es kann sich nicht mit einem sowieso "guten" Bild messen.

    Ich war ne Zeit lang auch total scharf auf solchen Kram, aber mittlerweile bearbeite ich ganz bewusst recht wenig nach und versuche von Anfang an qualitativ möglichst hochwertige Bilder zu machen.
    Ich schärfe meist (selektiv) nach, evtl wird nachträglich die Farbtemperatur angepasst und/oder Kontrast, dass wars aber auch schon. Solche Scherze wie Horizont drehen etc mache ich garnicht.

    Ich finde, wenn man sich allzu sehr auf Bildbearbeitung verlässt, werden die Ausgangsfotos meist immer schlechter.