Wenn man sich nicht 100 % sicher ist, bin ich mittlerweile für Trockenfutter, wenigstens in der Aufzuchtphase. Auch wenn immer wieder beschworen wird, wie einfach Barfen doch ist: fehlt ein solides, barfneutrales Grundwissen zu Ernährungsbedürfnissen des wachsenden Hundes, Kenntnis über ernährungsphysiologische Zusammenhänge und Wechselwirkungen der Futtermittel, kann es zu uUngunsten des hundes ausgehen, da reichen im sensiblen Alter schon mäßige Imbalancen.
Ich würde diese Warnsignale also durchaus ernst nehmen und ein gutes, aber keinesfalls übertrieben proteinlastiges Fertigfutter bis zum Abschluß des Wachstums geben.