Beiträge von Tatuzita

    Powerbanks sind nicht so teuer. Man bekommt heute solide Produkte mit z.B. 26.800mAh für ca. 25-30€

    Deswegen dachte ich ich frag mal was man so braucht für Wochenende maximal Wochentrips.
    Das mit der Kapazität und Ampere und mAh sagt mir nämlich überhaupt nichts tears-of-joy-dog-face Mehr Geld kann man ja immer ausgeben, aber was wäre dnen so notwendig.

    Windschutz für Gaskocher ist ein muss, sonst vergeudest Du viel Gas bevor irgendetwas warm ist, sobald ein Lüftchen weht.

    Dachte ich mir schon fast. Für dieses Wochenende bastel ich mir glaube ich nochmal ne Notlösung und kauf dann einen vernüftigen Lamellenwindschutz

    Ich will auch mal wieder mehr raus und hoffe einfach wenn ich endlich anfange wird es automatisch öfter.
    Der nächste Ausflug wird nochmal genutzt dafür was ich noch besorgen sollte.
    Ich denke ein Windschutz für den Gaskocher wäre schonmal sinnvoll und ich brauche eine vernünftige Power Bank.

    Kann da jemand was empfehlen? Ich brauche nichts großes, muss keinen Kühlschrank oder so betreiben.
    Mehr so Handy Laden, Lichtquelle, sonst fällt mir weiter nichts ein.
    Aber die Bezeichnungen der Akkus sind mir ein Buch mit sieben Siegeln

    Wieviel möchtest du denn maximal ausgeben? Ich würde natürlich eine Powerbank mit einer möglichst hohen Kapazität empfehlen, aber die werden dementsprechend auch immer teurer.

    Ich denk mal mehr als 80€ würden schon weh tun und fände ich glaube ich unverhältnismäßig.

    Wofür kann man die denn noch nutzen ausser Handy laden und eventuell Licht?

    Nen kleiner Wasserkocher macht wahrscheinlich auch keinen Sinn über ne Bank zu betreiben, oder?

    Ich will auch mal wieder mehr raus und hoffe einfach wenn ich endlich anfange wird es automatisch öfter.
    Der nächste Ausflug wird nochmal genutzt dafür was ich noch besorgen sollte.
    Ich denke ein Windschutz für den Gaskocher wäre schonmal sinnvoll und ich brauche eine vernünftige Power Bank.

    Kann da jemand was empfehlen? Ich brauche nichts großes, muss keinen Kühlschrank oder so betreiben.
    Mehr so Handy Laden, Lichtquelle, sonst fällt mir weiter nichts ein.
    Aber die Bezeichnungen der Akkus sind mir ein Buch mit sieben Siegeln

    Und nur um den Bogen zu Rütter zu schlagen: Ich kenne persönlich mehr Hunde live und in Farbe, die nach dem Rütter Training (also das Einzeltraining, individuell und so) eine Ressourcenaggression wegen der Futtererpressung bekommen haben, als ich Finger habe. Und auch wenn ich viele Hunde kenne, bin ich da mit meiner Umwelt ja nun nur ein Mini-Ausschnitt. Ein Hund (ein Am Staff) hat seinen Besitzer nach diesem "Training" die Nase abgebissen, er musste ins Krankenhaus. Also zum Thema: Wer macht mit was eine Bestie aus dem Hund, sollte man sehr vorsichtig sein.

    Wäre das nicht irgendwie das Hauptargument gegen ihn anstatt das er von etwas spricht was er nicht anbietet?

    Und auch da Hunde die bei ihm persönlich im Training waren oder bei einem Rütter Trainer? Das haben wir ja in der letzten Welpenstaffel gesehen das da die Kompetenzen von nicht kontrollierbarer Ersthund mit dem man versucht anzugeben, bis hin zu gut verständlichen Typ der mit Hund und Halter umgehen kann und eine Korrektur und eine Drohung braucht um einen Erfolg zu erzielen.

    Deine Frage kann ich leider nur polemisch empfinden.

    Für nichts in der Welt gibt es Garantien. Und es gibt keine Regel ohne Ausnahme.

    Aber dann sag du mir doch Beispiele, welche Diensthunde am Sportarm ausgebildet werden und welche Hundesportler ihre Hunde auf „Menschen abrichten“? Da sehe ich bei solchen Aussagen die Beweispflicht auf der Seite der, die diesen Unsinn behaupten.

    Wo habe ich das behauptet? Von der auf Menschen abrichten aussage halte ich mich weit fern.

    Mir gehts eher um die Eindrücke die Herr Rütter auf Hundeplätzen gesammelt hat und die decken sich mit meinen. Wie geschrieben keine Präzisionsarbeit mit dem Stachler, kein sauberer Abbruch wo der Hund wusste was er richtig oder falsch gemacht hat etc.

    Eher rauher Ton, andauerndes ,korrigieren' statt vernüftig aufbauen. Stachler warum auch immer, anscheinend um mehr Kontrolle zu haben.

    Ich bin mir sehr sicher das das auch anders geht, ich habs live noch nicht erlebt und schon gar nicht als kleine Aussenerscheinung. Und ich tippe das es Herrn Rütter da ähnlich geht.

    Grundsätzlich ist es mir egal, mich interessiert nur mein Hund.

    Was ist denn der Durschnittshundehalter? Ich finde, wenn jemand ein Problem mit seinem Hund hat, sollte das für ihn und den Hund kompetent gelöst werden und das tut er nicht. Das sieht gut aus im TV und das ein oder andere Mal mag er einen Treffer landen. Aber nein, ich finde jeder Hundetrainer sollte ein guter für einen guten Hundehalter und einen guten Hund sein und nicht was für "den Durchschnitt".

    Ich bin im übrigen auch fest davon überzeugt aus Erfahrung (und nicht nur mit meinen Hunden), dass es eben nicht einfach reicht, mit dem Hund mehr zu machen. Das ist - wenn es denn dann mal so aussieht - ein sehr fragiles Konstrukt. Hunde sind soziale Lebewesen und keine Roboter und nicht eindimensional. Leider erscheinen sie in Rütters Darstellung oft so. Kein Wunder, dass viele glauben, seine Schablonen passen, dabei sind die meisten, die ich gesehen habe, reines Management, reine "Um-" oder "Ablenkung". Keine Problemlösung für dauerhaften Frieden. Und vor allem setzen sie den Halter unter permanenten Zugzwang zu konditionieren, zu kontrollieren und auf jeden Fall selbst nie einen Fehler zu machen. Ich werde richtig nervös, wenn ich seine Sendung sehe.

    Und da würde ich nen ganz großen Unterschied zwischen seinen Sendungen und ihm als Einzeltrainer machen. Und wie gesagt im Podcast gibt er sich schon sehr differenziert ohne Schablonen. Da ist auch weder das, mach nur Müde, noch das wirf nen Beutel dann passt es seine Lösungen. Und so differenziert wie er redet wird er auch Training machen, wenn er überhaupt noch selbst Training anbietet.

    Für mich ist der Durchschnittshundehalter der den ich regelmäßig auf der Straße treffe, der den ich im Wald treffe. Und der ist meist davon überrascht das Hunde sich nicht nur durch Größe und Farbe unterscheiden und die der Meinung sind ihr Hund ist stur weil sie ihm nichts beibringen können. Für den Hunde lieb sind weil sie so nett spielen und nicht jagen weil kommt ja nach 15 Minuten wieder.
    Und da hilft dann halt doch meist mal irgendeine Interaktion mit Regeln zu integrieren in die Beziehung oder den Hund etwas müder zu machen.

    Und nein, Rütter hat die ebenfalls nicht und stellt Behauptungen auf, die jeglichen Wahrheitsgehalts entbehren und tut so, als wüsste er.

    Kannst du das für jeden Hundeplatz und jedes Mensch Hunde Team im Sport so unterschreiben? Wie geschrieben ich hab bis jetzt eher seine Erfahrungen gemacht als sauber aufgebaute Hunde die sofort bei 0 waren sobald der Ärmel weg war, wo nen Stachler als Präzisionswerkzeug genutzt wurde um kleine Nuancen in der Fußarbeit zu korrigieren und wo Hunde als Partner gesehen wurden.

    Aber er sagt doch im Podcast auch sehr deutlich das er in seinem Alltag eher die Hunde sieht die überhaupt nicht beschäftigt werden anstatt mit einem zu viel.

    Ich tippe mal das die Empfehlung auch daher kommt und bei vielen Haushunden es schon reicht wenn sie eine externe Aufgabe bekommen.

    So sehe ich das auch!
    Wobei ich finde, dass es mittlerweile wohl bei jedem angekommen ist und es sich langsam ins Gegenteil dreht: die Leute sind nur noch darauf bedacht, ihre Hunde auszulasten... und ich glaube schon, dass das u.a. auch mit den TV-Formaten zusammenhängt :ka:

    Ich bekomme das eher hier im Forum und in gewissen Facebookgruppen mit wo ich bei letzteren gerne mal am Wahrheitsgehalt zweifle wenn auf einmal jeder Hund mindestens 3-4h am Tag bewegt wird und man regelmäßig noch nebenbei Beschäftigung macht.

    Ich glaube aber das hängt mehr damit zusammen das 'öffentliches' Leben von Hunden irgendwie nur noch in den ersten Zwei Jahren statt findet, so jedenfalls mein Gefühl. Dann wenn die Menschen mega motiviert sind und noch Feuer und Flamme für ihren Hund. Deswegen gibt es dann auch so viele tolle Jagdhunde die ja nicht jagen oder Herdenschützer die nicht Schützen und natürlich ist der 1,5 jährige Mops top gesund und zu allem bereit.

    Jedenfalls sind das für mich die die in Kommentarspalten im normalfall am 'lautesten' sind und sich irgendwann gar nicht mehr melden.

    Terri-Lis-07 (ich habe beim Tippen des Namens festgestellt, dass es den Namen auch mit _ gibt o.O)

    Huhu, was bedeutet RC? (Mir wird running contact angegeben, aber ich vermute mal, das ist es nicht?) Kennst du den Disneyfilm 101 Dalmatiner? Am Anfang guckt Pongo aus dem Fenster und guckt, welche Partnerin zu seinem Herrchen passen könnte. Das sind dann alles so topp gestylte Rassehunde. Und Lilo sieht immer so gepflegt aus, weshalb ich sie da auch ganz gut sehen würde :D

    Rolling Coat grinning-dog-face-w-smiling-eyes

    Aber es hat nix mit seinen Empfehlungen zu tun. Der sagt ja sowas wie: Alleinbleibtraining: der Hund soll vorher ausgepowert sein. Randalieren am Gartenzaun: laste den Hund mehr aus. All solche Sachen- sorry - haben nichts aber auch gar nix damit zu tun.

    Aber er sagt doch im Podcast auch sehr deutlich das er in seinem Alltag eher die Hunde sieht die überhaupt nicht beschäftigt werden anstatt mit einem zu viel.

    Ich tippe mal das die Empfehlung auch daher kommt und bei vielen Haushunden es schon reicht wenn sie eine externe Aufgabe bekommen.

    Und ich finde gerade im Podcast erwähnt er schon sehr oft das es sehr viele verschiedene Motivationen für 'Fehlverhalten' gibt die man verschieden angehen muss.

    Aber er ist halt nicht die Lichtgestalt des Hundetrainings in Deutschland mit dem man bei absolut allem einer Meinung sein muss. Ohne den Anspruch finde ich ihn schon sehr gut gerade als den Durchschnittstrainer für den Durchschnittshundehalter.

    Und so wie er sich sonst gibt glaube ich nicht das seine starke Meinung zum Schutzhundesport nur auf einem Besuch vor Jahrzehnten beruht. Er hält es halt für mega unötig und kann es nicht nachvollziehen. Ich persönlich habe ähnliche Erfahrungen wie er auf Hundeplätzen gemacht und glaube das geht in eine ähnliche Richtung wie der Schweinebauer. Man kommt einfach aus zwei komplett verschiedenen ecken und hat eine andere Grundeinstellung.

    Pixel frisst im Moment auch sehr eintönig. Geflügel, Hirse, Fenchel und Möhre.
    Es ist jetzt nicht so das sie heftig reagieren würde wenn sie was anderes bekommt, aber das Staubsaugen draussen wird mehr sobald ich was verändere.
    Echt etwas deprimierend das Alter. Aber bei ihr mach ich mir echt keinen Stress mehr, sie ist bald 14 alle ihre Blutwerte, Cholesterin und Krams liegt im mittleren Referenzbereich, so schnell kann die gar keine Mangelerscheinungen mehr ausbauen.

    Wuschelfreund was war das denn für ein Allergietest?
    Verträgt sie denn im Moment was du ihr gibst und geht es bergauf?
    Warum möchtest du nicht zu viel Rohfleisch geben? Ich bin da bei Mandarinenmädchen, so nen riesen Unterschied macht es jetzt nicht ob du 120 oder 135 gramm fütterst. Wenns andere Erkrankungen gibt dann würde ich eher etwas weniger füttern.

    Pixel bekommt bei 5,2kg ungefähr 50g Rohfleisch pro Tag und das auch schon seit Jahren, bis jetzt kann ich davon keinen negativen Effekt feststellen.