Beiträge von Tatuzita

    Da war ich mit RatzRatz unterwegs. Ich mit dem Kit, Sonja mit der Festbrennweite. Ich bin mir nur nicht mehr sicher ob ich beide Fotos gemacht habe. Wir hatten zwischendurch Objektive getauscht.

    Kit mit 55mm bei F/5.6

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    Festbrennweite mit 50mm bei F/1.8

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    Also mit beiden kann man schöne Fotos machen, ich war nur ziemlich schnell von den F/5.6 genervt.

    So krisselig ist es übrigens weil ich auf dem Handy nur noch die komprimierten Instagrambilder hatte.

    Aber das:

    Mein Rat wäre folgender,

    Fotografiere erst mal mit der Kamera und dem Kit-Objektiv, und lerne die Technik zu handhaben und ein Auge fürs fotografieren zu bekommen.

    Ist auch ein sehr guter Rat.

    Bei der Canon EOS 200D ist regulär ein 18-55mm 0-5.6 Objektiv dabei. Wäre das und zusätzlich das 70-210mm 4.0 wohl eine gute Kombination für den Anfang? Mit dem 18-55mm 0-5.6 müssten Portraits (und Pflanzen) doch eigentlich gut machbar sein (ähnlich dem 50mm 1.8?), richtig? :tropf:

    Ähnlich ist gut grinning-dog-face-w-smiling-eyes Die Blende 5.6 zu 1.8 macht schon nen guten Unterschied bei wie wenig Licht noch was draus wird. Jetzt weiß ich natürlich nicht wie es da mit ISO aussieht. Meine alte Krücke fängt halt schon bei ISO400 massiv an zu rauschen, deswegen waren trübe Tage solange ich das Kit hatte nicht drin.
    Ich denke für den Anfang wäre das schon ne gute Kombi. Obwohl ich glaube dann eher Nur den Body nehmen würde und das 50mm und das 70-210mm nehmen würde.

    Warte ich hab sogar nen gutes Vergleichsbild von Kit zu Festbrennweite

    Die andere Seite:

    Pensionisten über 70, die nicht mehr können und einen (recht jungen) Hund an der Leine haben, die eigentlich bestimmt mehr möchten, als nur 10-15 Minuten um die Häuser zu ziehen- Garten nicht vorhanden.


    Ich finde, da muss man seinen "Egoismus" zurückschrauben, wenn man dem Hund kein angemessenes Leben mehr bieten kann.

    Obwohl ich danke das man da auch super Alternativen finden kann. Wie viele Leute wollen einen Hund, holen sich aber keinen, weil er den ganzen Tag alleine wäre. Das wäre ne perfekte Symbiose. Ist halt die Frage wer da so etwas anstoßen kann.

    Ich hab am Samstag einen veganen Grillkurs.

    Ich freu mich schon sehr drauf, denn grundsätzlich finde ich grillen super toll.

    Das Fleisch fand ich daran noch nie wirklich gut, zu trocken, sehnig und immer ist viel zu viel da und natürlich immer der gleiche Kram.
    Mein letzter Versuch war leider nicht sonderlich überzeugend, nachdem ich so stolz auf mich war und vorher Bescheid gesagt habe das sie für mich kein Fleisch kaufen müssen, deswegen hoff ich auf ganz viele coole Inspirationen.

    Ist dann irgendwie schade wenn man alternativen mitbringt, ein paar da 'mutig' genug sind zu probieren und die dann echt nicht so gut sind.

    Ich möchte noch folgende Gedanken zum Insektenfutter beitragen: eigentlich wäre es ja schön, wenn man dadurch den Fleischverbrauch von Hunden reduzieren könnte. Allerdings: ich glaube, es hat schon Sinn, sich dieses Futter für den Fall aufzusparen, wenn der Hund eigentlich unverträglich auf nahezu alle tierischen Eiweißquellen reagiert.

    Ist das sehr realistisch bei einem ausgewachsenen Hund das er auf einmal auf alles allergisch reagiert? Und vegan wäre ja auch noch übrig. Und sonst kann ich mir auch nicht vorstellen das die meisten wild durch die Tierwelt füttern. Ich wüsste zb nicht das Pixel je Känguruh gefuttert hat, bei Strauß wäre ich mir nicht sicher ob das nicht schonmal in irgendeinem Trofu drin war. Aber was sie die ersten 8 Jahre ihres Lebens gefuttert hat, weiß ich natürlich auch nicht genau.

    Ich finde das einen wichtigen Punkt und gut das du ihn angesprochen hast, aber das Argument, nimm kein veganes oder insektenfutter damit du irgendwann was in der Hinterhand hast, find ich etwas mau. Vor allem weil es ja nicht darum geht Abwechslung auf den Speiseplan zu bringen, sondern die Fütterung unserer Hunde ökologischer zu gestalten.

    Was mir bei dem LesWauz Artikel wieder in den Sinn gekommen ist, kommt es eigentlich niemanden spanisch vor das die Futterindustrie immer aussagt, sie würde das Futter nur aus Resten machen. Der pro Kopf verbrauch von uns Deutschen bei ungefähr 60kg pro Jahr liegt und der Bedarf von Pixel, meinem 5kg Hund den ich mit dem Mindestfleischgehalt um ihren Proteinbedarf zu decken füttere, schon bei 27kg pro Jahr liegt, jetzt mal gerechnet ich würde nur für sie kochen. In Dose und Trofu ist der Fleischanteil normalerweise höher.
    Und an, alle essen nur Filet, kann ich nicht so glauben, dafür seh ich zu viele verschiedene Fleischarten in der Metzgertheke.

    Oder hab ich da nen Denkfehler?

    Das wäre mir persönlich nicht abwechslungsreich genug.

    Du musst es ja nicht essen :lol: Was sind deine Bedenken? Dass Pixel es "langweilig" wird?

    Ne, ich hab ja nicht wirklich Ahnung und füttere irgendwie, halt grob mit Blick das Eiweiss, Fett, Kohlenhydrate und Calcium drin ist, aber weder mit Plan noch mit wirklich fundierten Kenntnissen, da ist es mir einfach wichtig so viele verschiedene Lebensmittel in den Hund zu bekommen wie möglich.

    Pixel würde auch jeden Tag mit Begeisterung das gleiche schnöde Trockenfutter fressen, darum brauch ich mir keine Sorgen zu machen.

    Hat hier auch noch nie jemand Nassfutter mit Insekten gefüttert? :/

    Ildchen hat welches zuhause, aber traut sich nicht sie zu füttern :p

    Mich wundert es sehr, wie jemand, der einen ganz offensichtlich verdauungsempfindlichen Hund hat, immer und immer wieder Futtertests durchführen will, um sie dann auf der eigenen Blog-Seite zu posten. Dass der Hund zu Zeiten des Insektenfuttertests eine Gastritis hatte, wundert mich bei diesen vielen Experimenten eigentlich nicht wirklich.

    Obwohl ich sie jetzt etwas in Schutz nehmen muss. Sie schreibt ja das sie es ihr deswegen nicht gibt. Und wo hören Experimente auf und wo fängt abwechslungsreiche Fütterung an? Zu deinen anderen Punkten kann ich mich leider nicht qualitativ äußern.

    mich stört in dem Blog Beitrag das so auf Chemie rumgeritten wird.

    Wenn ich das richtig im Kopf hab füttert sie seit längerem nur Nassfutter, ich kann mir vorstellen das sie ihre Maßstäbe da unbedacht auf Trockenfutter übertragen hat.

    Tatuzita ich koche alle 2 Wochen einen großen Topf, portioniere es und dann ab damit in die Tiefkühltruhe. Ich füttere eine Woche gekochtes und eine Woche Dosenfutter gleichbleibend ist nur die Trockenfutter Portion am Abend.

    Das wäre mir persönlich nicht abwechslungsreich genug. Ausser ich würde 3-4 Wochenportionen parallel machen und da gibt dann irgendwann die Kühltruhenkapazität auf.

    künstlich zugesetzte Vitamine und Mineralstoffe sind der Grund warum sie von dem Futter abrät. :roll:

    Ich hatte eher den Eindruck das sie genausowenig wegen der Zusammensetzung davon hält und teilweise wegen der 'Werbemasche'

    Macht Deine denn immer Terror beim Fahren oder nur, wenn's turbulent wird?

    Kommt auf die Definition von immer an. Bei jeder Fahrt, ja ausser wie gesagt auf der Polenfahrt.

    Die ganze Fahrt lang, nein. Ich kanns grob ab 15min Stadtfahrt beziffern und sonst wenn wir halt anfangen anzukommen.

    ich würde mal zu zweit fahren und ein paar mal blinken. jedes mal , wenn sie bellt, dann versuchen sie ruhig zu bekommen und ihr danach ein Leckerli geben. so gewöhnt sie sich das vielleicht ab :O

    Grob so schon passiert, als sie noch am Geschirr gefahren ist, dank Kinderspiegel. Auch keine Besserung. Also ohne Fokus auf das blinken. Sonst auch schon alles von meckern, zu singen, über ignorieren. Das loben hat sie kurz verwirrt, hatte dann aber auch keinen langfristigen Erfolg.