Beiträge von Tatuzita

    Pixel ist jetzt ziemlich genau 4 Jahre hier.

    Ich würde sagen, das Fell hat sich zum positiven verändert. Meine fotografischen Fertigkeiten aber auch grinning-dog-face-w-smiling-eyes

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    Ich drücke Mexx auch die Däumchen.

    Ich glaube mittlerweile, Pixels nächtliche Unruhe hat was mit ihrer Verdauung zu tun. Nachdem jetzt ein paar Wochen wieder gut war, ist sie seit Samstag wieder unruhig. Rein ins Bett, raus aus dem Bett, wieder rein, wieder raus.

    Vorher als es gut war, waren ihre Kackzeiten auch anders, obwohl sie zur gleichen Zeit Futter bekommen hat.

    Aber da gab's größtenteils auch gekochtes. Gerade ist Dosenzeit.

    Freitag kann ich ihr Fleisch holen, mal gucken ob es dann wieder schlagartig besser wird.

    Es ist so furchtbar, wann fangen die Viecher endlich an zu sprechen. 'Das ist mein Problem, auf der Ernsthaftigkeitskala liegt es genau hier zwischen Kraul mir den Bauch und schieb mich ins MRT'

    Aber nein man macht sich Sorgen das man überreagiert oder viel zu wenig macht und der geliebte Hund Schmerzen hat.

    Dann ist ja gut das ihr das sofort seht. Mir fehlt echt der Blick dafür.
    Aber mir fällt es auch schwer eine komplett desaströse Hüfte zu erkennen wenn ich nicht zum Vergleich ne gesunde daneben liegen habe.

    Ich hätte jetzt gedacht das Problem an der Wirbelsäule kommt eher von Hinten. Dem Korkenzieherschwanz, nicht das die Schnauze auch die Wirbelsäule staucht. Ganz simpel ausgedrückt

    Ist der Schwanz eigentlich ein Natural Bobtail wie beim Aussie oder Bobtail oder ist das was anderes?

    Meine Tierärztin ist auch kein Fan von Selbstgemachtem.

    Weil viele einfach denken, man gibt dem Hund bisschen Fleisch, KH und Grünzeug, kippt Knochenmehl und Algen (wenn überhaupt) darüber und fertig ist das tolle Futter....

    Wenn ich hier im Forum von so manchen Futtertrends lese |) :pfeif: ....dann ist es nicht verwunderlich wenn TÄ davon abraten, schließlich sind sie es, die bei groben Mängeln und Erkrankungen dann die Karre aus dem Dreck ziehen müssen.

    Jetzt bin ich etwas verwirrt, was gehört denn deiner Meinung noch alles in ein ein gutes Futter rein?
    Ausser Fleisch inkl Innereien und Knochen (wahlweise Knochenmehl), KH und Grünzeug?
    Und immer mal wieder Fisch und Jod.

    Gerade hier lese ich so gut wie nie von Leuten die ihren Hund mit reinem Rindergehacktes und Ei über Monate füttern und das Barfen nennen. Aber vielleicht lese ich auch in den falschen Threads.

    Aber gibt es wirklich so viele Fälle von Unterversorgung (oder teilweise massiver Überversorgung) in den Tierartzt Praxen? Ich kann mir das schlecht vorstellen, vielleicht weiß Bonadea da mehr.


    Ich hatte jetzt erst irgendwo gelesen, dass theoretisch nen paar Frolics am Tag zum Bedarf decken reichen und sonst könnte man auch Getreidebrei füttern und der Hund wäre versorgt. Das das nicht erstrebenswert ist ist klar, aber so rein vom Grundprinzip :ka:

    Irgendwie bin ich zu doof für den Beitrag.
    Vielleicht hätten die mal das Laufen der Bulldogge neben das Laufen von einem normalen Hund legen müssen. Ich sehs irgendwie nicht.


    Aber auch so. Was ist mit Pit, Staff und Co? Die zeigen doch grundsätzlich auch das breite Laufen und Körpermasse.
    Ich finde da eher naheliegend das die verkrüppelte Wirbelsäule und allgemein das in den Kleinanziegen nicht sonderlich auf gute Hüften geachtet wird, mehr einfluss drauf hat, als die Schnauzenlänge.

    Haben Toller nicht auch so winzige Würfe?

    Nein.
    Gefühlt sind 5-6 Welpen da Durchschnitt, weniger und mehr kommt aber auch öfter vor. (Habe aber keine Quelle dazu)

    (Oder was meinst du mit winzige Würfe?)

    Es kann auch sein das ich mich in der Rasse irre. Ich hatte aber im Kopf, ne mittelgroße Rasse von der man es nicht erwartet, die so im Durchschnitt 4 Welpen haben und maximal immer mal 6.

    Wie würdet ihr das bewerten? Als ein Zeichen für Probleme, die sich (bisher?) nur an dieser Stelle zeigen? Oder ist das halt so und ihr würdet dem keine große Bedeutung beimessen? Sehe ich mögliche Probleme wo gar keine sind? Ist das ein Thema, dem ihr überhaupt Beachtung schenkt bei der Hundewahl?

    Mich hat das Thema auch schon mal beschäftigt und für mich persönlich gehört eine gesunde Wurfgröße schon zu etwas, das eine gesunde Hunderasse ausmacht.

    Ich hatte auch mal nen Thread dazu Wurfgröße vererbbar?

    Ich kann da ein Beispiel bieten. Norwich, meist sehr kleine Würfe von 1-3 Welpen. Cairn Terrier meist so um die 5-6 Welpen. Die Rassen unterscheiden sich jetzt nicht so massiv in Körperform und Gewicht. Natürlich gibt es immer Ausreisser auf der einen wie auf der anderen Seite.

    Für mich hat das schon eine Aussage.

    Haben Toller nicht auch so winzige Würfe?

    Nun bin ich ein wenig irritiert, denn die Rasse gilt als robust und vergleichsweise gesund.

    Das behauptet gefühlt jeder von seiner Rasse, guck mal auf Züchter Websites. Das steht da überall.

    Spricht eigentlich etwas dagegen nur eine Farbe Gemüse zu füttern?
    Nachdem Pixel in letzter Zeit darmtechnisch etwas doof macht, was wahrscheinlich eher daran liegt das ich sie Umzugs- und stressbedingt mit Fertigfutter voll gestopft hab, wollte ich ganz gerne ganz simple Menüs zusammen stellen.
    (Also nicht wirklich doof, aber nicht so gut wie sonst)

    Wildschwein, Hirse, Steckrübe, Schmalz, Himbeeren
    Reh, Kartoffel, Pastinake, Butter, Blaubeeren
    Geflügel, Reis, Möhre, (mir fällt grade kein drittes Fett ein was gut passen könnte), Apfel

    Ich hab immer im Kopf was rotes, was gelbes, was grünes
    Zucchini kaufe ich im Winter nicht, Spinat möchte ich im Moment, genauso wie rote Beete wegen der Oxalsäure nicht füttern.
    Brokkoli wäre noch möglich, aber als Hauptkomponente?

    Pastinake, Möhre und Steckrübe ist denke ich halt schon sehr nah beieinander.


    Dann wiederum gibt es beim Barfen die Meinung, das Hunde aus Gemüse gar nichts so wirklich was ziehen können und das mehr der Ballaststoffzufuhr dient

    (Natürlich bringe ich Leber noch unter und Knochenmehl kommt auch überall rein)