Beiträge von Lilam0nster

    Ich würde eine Rasse nie nach dem äusserlichen kaufen sondern nur kaufen wenn der Charakter passt. Wir wollen damals einen Hund der kinderlieb ist, großes Grundstück mit hühnern und Katzen bewachen kann. Wir haben uns für den Pyrenäenberghund entschieden und es nie bereut

    Ja, sehe ich auch so.

    wenn ich nur nach dem gehen was mit optisch gefällt würds ein Staff, Bulldogge oder die Richtung werden.

    Das sind Hunde die mir persönlich optisch am allerbesten gefallen:)

    Ich bin aus Tirol, recht an an der Bayrischen Grenze.

    Pudel kenne ich tatsächlich persönlich- ich hab da einen ganz bestimmten Großpudel im Kopf den ich wahnsinnig gern mochte. Der hatte einen tollen Charakter, aber ja, selbst gegen meine Pebbles viel will to please :D

    ich werde, denk ich mal, im Frühjahr irgendwann den Shiba inu züchter besuchen und mir da nochmal ein Bild machen.

    Wie gesagt, ich hab ja damit keinen Stress, ich kann aktuell nicht mal Pebbles Zeug wegräumen - und am Donnerstag wirds schon 1 Monat das sie nicht mehr da ist.

    Ich werf mal was Anderes ein :

    Wenn du wirklich auf Hunde mit eigenem Charakter stehst, schau dir Welsh Terrier mal näher an.

    Die sind sehr eigenständig, haben nen eigenen Kopf, den Terrier merkt man denen mit jeder Faser ihres Körpers an. Größe ist super angenehm, und optisch sind die einfach wirklich Zucker ( ich glaube sonst würde man die gegen die Wand klatschen :rolling_on_the_floor_laughing:).

    Sind find ich aber kooperativer als Shibas.

    Der klingt auch interessant, Danke.

    Aber bei dem und auch beim Irish Wels Terrier (war das vorhin glaub ich?) Ist Hundefriseur auch ein Thema, oder?

    Ich wär übrigens dem Pudel auch nicht abgebeigt, um mal einen totalen Kontrast reinzuhauen :D

    Die sind ja auch unglaublich intelligent - aber ich glaube mit einer größeren Portion Will-to-please?

    Hm ja, aber kommt es da vielleicht nicht doch auch auf den Halter an, wieviel Zeit und Geduld man reinsteckt?

    ich denke so ein Shiba ist schon sehr Zeitintensiv was das angeht.

    Vielleicht hat die Frau ja wirklich selbst resigniert und hat es akzeptiert den Hund halt machen zu lassen?

    Ja und Nein. Bei so manchem Shiba liegt es sicherlich an der fehlenden Geduld / Kenntnis der Halter, aber man muss sich schon der Tatsache bewusst sein, dass es bei dieser Rasse vergleichsweise viele Exemplare gibt, bei denen es Grenzen gibt was man alles erreichen kann, egal wieviel Zeit und Arbeit man investiert.

    Mein Tipp: lass dir nicht zu viel Zeit damit, Halter und Züchter kennenzulernen. Dich für eine andere Rasse entscheiden oder dir Zeit bis zum Welpeneinzug lassen, kannst du dann immernoch, aber je früher man sich kümmert, desto besser die Auswahl was den Züchter / die Verpaarung angeht - selbst, wenn es noch 1-2 Jahre dauern soll!
    Und gerade mit Kind in der Familie würde ich SEHR auf die richtige Verpaarung und den richtigen Züchter achten. Ich würde empfehlen, einen Züchter zu wählen, der selbst Kinder in der Familie hat (und dafür sorgt, dass die Kinder respektvoll mit den Welpen umgehen!), wenn es irgendwie möglich ist.
    (Sooo viel größer als die Jack Russels sind die Shibsen aber auch net :pfeif:, wobei es auch da Unterschiede gibt.)

    Tatsächlich hab ich schon Züchter bei uns in Österreich kontaktiert die mir sehr sympathisch sind.

    Diese Züchten seit 20 Jahren Shibas, diese Leben mit ihnen zusammen mit Katzen und wie sie meinten regelmäßigen Kinder-Kontakt (Enkelkinder) zusammen im Rudelverband.

    Ich werde kommende Woche mit denen mal Telefonieren, sie meinten das sie einen neuen Wurf planen mit einer roten Hündin, die hatte vor 3 Jahren einen etwas größeren Wurf deshalb wollten sie ihr eine längere Pause gönnen.

    Da werd ich def. Mal einhaken, muss ja nicht sein das da direkt ein Hund für uns dabei ist, aber man kann sich ja informieren.

    Mir ist das Züchterthema generell sehr wichtig das die seriös sind und ich da mit besten wissen und gewissen einen Hund nehme.

    Mit Pebbles Züchter habe ich zbs. Bis heute Kontakt.

    Zum Besucher-Kinder Thema kann ich gleich einwerfen wie wir das bisher immer gehandhabt haben:

    Unsere Pebbles war sehr Menschenbezogen und hat Besuch Grundsätzlich geliebt (auch von Kindern) aber vielleicht auch genau deshalb weil sie zu jederzeit die Möglichkeit hatte sich zurück zu ziehen und das hat sie auch oft genutzt.

    Sie hatte auch immer 3 Liegeplätze - ein richtig fettes selbstebautes 'Bett' mit Matratze und tausend Kissen (sie liebte das, es war auch ihr Haupt- Schlafplatz), ein Bettchen an meiner Bettseite und eins im Wohnzimmer.

    Da mein Zimmer für den Besuch absolut Tabu ist (vorallem Besucherkinder) was da IMMER ruhe für den Hund. Beim Hauptschlafplatz glat für alle immer die Regel das sie dort in ruhe gelassen wird. Das wurde immer von allen akzeptiert. So konnte sie mit etwas Abstand in Ruhe dabei sein.

    Beim Platz im Wohnzimmer wusste sie halt auch das sie aktiv gestreichelt ect. Wird.

    Entsprechend konnte sie immer selbst Wählen was sie möchte und das hat für uns Prima funktioniert.

    Vielen Dank.

    Dein Beitrag bestätigt mich eigentlich in deinem positiven Gefühl den Hunden gegenüber.

    Ich mag so aufdringliche Hunde, die sich über alle freuen, nicht.

    Das hab ich auch bei meiner überalles geliebten Pebbles nie so gern gehabt- die hat sich über (fast) jeden Menschen gefreut und hat jeden begrüßt.

    Ich glaube, wäre ich ein Hund, ich wäre definitiv ein Shiba Inu 🤣 ich fühl das richtig.

    Aber, kommt Zeit, kommt Rat. 😀

    Dann geh unbedingt zu den Shiba-Treffen und lass dich um den Finger wickeln :D - sind klasse Hunde (wenn's passt). :nicken:

    Dann guck dir mal den Tibet Terrier an 😉 wenn du nicht unbedingt einen will to please Hund suchst.

    Ohje, der kommt nicht in Frage.

    Meine Hündin hatte ein Thema mit so einen Hund bei uns in der Nachbarschaft, ich glaub das könnte ich mit meinem Gewissen nicht vereinbaren so einen hier zu haben😅