Ich möchte das nochmal hochschieben.
Samstag gucke ich mir eine Welpenstunde im Verein an, dort spielen die Welpen (Labbies) nicht miteinander, sondern nur mit ihren Besies.
Gedanken dazu?
Wie schon geschrieben, ich fänd das schade. Es ist zwar toll, dass die Welpen mit den Besitzern spielen, gerade weil man Spielen ja eventuell auch erstmal lernen muss und weil es so toll für die Bindung ist. Daher, das ist schön! Mir wäre aber wichtig, dass es AUCH und nicht NUR ist. Denn spielen kann ich mim Baby auch zuhause. Andere, gleichalte Welpen treibt man unter Umständen nicht so leicht auf. Und für mich wäre das Spiel unter Gleichaltrigen auf jeden Fall ein Mitgrund für Welpenstunde. Natürlich wieder unter der Prämisse, dass geguckt wird zwecks Mobbing und Harmonie.
Aber hey, es gibt nix Süßeres als Welpenspielen.
Selbst wenn es gar nichts für das Sozialverhalten bringen sollte (wobei ich davon überzeugt bin, dass es sehr wohl sehr viel bringt), dann haben die Kleinis einfach total Spaß dabei. Der Ernst des Lebens kommt früh genug, deswegen würde ich dieses ungezwungene Spiel jedem Welpen ermöglichen wollen.
Daher, diese Welpenstunde würde ich nicht besuchen, weil was Elementares fehlt.