Ich könnte am 30. Juni oder am 6. oder 7. Juli. Hätte echt Bock auf eine Windach-"Wanderung". ![]()
Beiträge von Chatterbox
-
-
Wenn ich als "Umgebung" mal unser Gassi-Feld-Einzugsgebiet nehme, fallen mir als seltene Hunderassen (= solche, die ich sonst in München nicht/selten sehe) ein: Ein Basset, ein Russkiy Toy Terrier, ein Bearded Collie, ein Briard.
-
Schön, dass er (zu sehr) auftaut.

Jetzt hast du ein richtiges Boxerkind.

Ich finde deine Idee, ihn an der Leine sein Geschäft machen zu lassen, gut. Denn er soll dann ja nicht spielen, toben und aufdrehen, sondern wirklich nur kurz Pipi und/oder kacka machen. Wobei ich 15 Minuten draußen ohne Leine auch etwas knapp bemessen finde für einen aktiven Welpen. Irgendwann muss die Power ja raus.
Wie man genau das richtige Mittelmaß zwischen Ruhe finden und welpentypischem Welterkunden findet, ist schwierig. Gibt verschiedene Herangehensweisen, und letztlich muss man das für sich und den eigenen Hund rausfinden. 
-
Ich selbst ernähre mich seit 17 Jahren vegetarisch, seit 9 davon vegan. Mia ist keine Veganerin. Mia ist ein Goldie, der ohne ethische Bedenken alles isst, was einigermaßen essbar ist.

Tja, warum füttere ich sie nicht vegan? Werde ich häufiger gefragt. Aber für mich stand das irgendwie nie zur Debatte. Ich bin zwar zu 120% davon überzeugt, mich selbst vegan zu ernähren. Aber irgendwie passt das für mich nicht zum Hund.
Würde sie selbst ab morgen kein Fleisch mehr anschauen und nur noch auf Karotten und Kartoffeln abfahren, dann würde ich mir ein Loch in den Bauch freuen. Wird aber nicht passieren, denn genau das hierFür mich tut das Tier mir einfach leid. Wenn ich sehe wie sehr meine Hunde Fleisch, Fisch, Eier und Käse lieben.
ist bei uns auch der Fall. Klar, Mia vernichtet alles gnadenlos mit großer Freude. Sie würde sicher nicht meckern, wenn es nur noch vegan gäbe. Aber sobald sie Fleisch oder Käse riecht, ist sie halt so richtig im 7. Himmel. Und das mag ich ihr nicht nehmen. Das einzige, was ich tun kann und will, ist, das tierische Futter aus Quellen zu kaufen, die ich noch am ehesten ethisch vertretbar finde.
-
Ich finde nicht, nur, dass es dramatisch klingt, ich finde das ist dramatisch, wenn gegenüber einem winzigen Hund (bzw. generell, gegenüber Lebewesen) physische Gewalt angewendet wird, wo mildere Mittel (erwähntes Aufbäumen, Brüllen), in den allermeisten Fällen schon ihren Zweck erfüllen, ganz ohne weh zu tun.
Hmm...?
Mal ganz ehrlich, machst du es nicht auch bei deinem eigenen Hund? Der Hund sitzt auf dem Flur und du willst durch. Dann schiebt man den Hund schon mal beiseite. Oder wenn der Hund durch das Schutzgitter zur Treppe will. Dann schiebe ich ihn auch weg. Und da finde ich diesen körperlichen Verweis - was ja physische Gewalt ist - absolut angebracht.Ganz ehrlich, nein, ich habe Mia noch nie weggetreten.

Was Wegschieben mit Treten und "Freiflug" zu tun hat, erschließt sich mir nicht. Und auch wegschieben tu ich sie nicht, wenn sie im Weg liegt, ich steige - gut erzogen, wie ich bin - über die Grande Dame drüber.

Mein Esel kann gut im Weg stehen, aber normalerweise lösen wir das ohne Gewalt.
Und sicher habe ich sie vielleicht schon mal wo weggeschoben, zum Beispiel wenn sie in der U-Bahn im Weg liegt und ich aber genau weiß, sie ist jetzt zu faul aufzustehen. Dann wird sie sanft weggeschoben. Das hat aber nun gar nix mit körperlicher Gewalt zu tun...ich da einfach im Leben nicht zutreten. Mir ist schleierhaft, weshalb wie man da so abgebrüht sein kann.
Meinst du mich damit? Jetzt muß ich aber lachen.
Ich bin garantiert alles andere als abgebrüht, aber ein Hund, der mich beissen würde, der bekäme von mir eine Abreibung, wenn er sich anders nicht vertreiben ließe.
Und Angst hatte der garantiert nicht! Ängstliche Hunde rennen nicht zu Menschen und beissen zu, die legen eher den Rückwärtsgang ein. Selbst ein angstaggressiver Hund greift nur an, wenn er in die Enge getrieben wird.
Man kann übrigens einen Tritt gut dosieren.
Okay, vielleicht trittst du auch sehr empathisch, mag sein. Dann brauchst dich nicht angesprochen zu fühlen.

Die Art und Weise, wie hier aber oft von Tritten, Freiflügen etc. geschrieben wird, liest sich sehr abgebrüht und brutal. Für mich zumindest.
-
Muss man nicht wissen, wird man auch nie wissen, weil man das in so einer Situation ja meistens schlecht beurteilen kann, reinschauen in den Hund kann man eh nicht. Und es ist auch nicht mein/dein Problem. Aber evtl. das Problem des kleinen Hundes (Angst) und als empathischer, hundeliebender Mensch, könnte und wollte ich da einfach im Leben nicht zutreten. Mir ist schleierhaft, weshalb wie man da so abgebrüht sein kann.
Wenn man selbst einen Hund mit Problemchen hat und den anderen Hund davor rettet gebissen zu werden, den eigenen davor rettet erneut traumatisiert oder zum Beißer abgestempelt zu werden, da kann ich das schon ein wenig nachvollziehen. Vor allem wenn man es relativ oft entscheiden muss.
In dem Fall ein Chi, da klingt das etwas dramatisch, aber bei anderen Hunden...
Ich finde nicht, nur, dass es dramatisch klingt, ich finde das ist dramatisch, wenn gegenüber einem winzigen Hund (bzw. generell, gegenüber Lebewesen) physische Gewalt angewendet wird, wo mildere Mittel (erwähntes Aufbäumen, Brüllen), in den allermeisten Fällen schon ihren Zweck erfüllen, ganz ohne weh zu tun.
-
Wieso muss ich wissen, was der Grund fuer Attacken ist?
Ehrlich? Es ist mir *****egal, wieso ein Hund mich oder meine Hunde angeht. Ob der Schiss hat oder nicht ist nicht mein Problem! Ich unterscheide nur bzgl. der Heftigkeit

Muss man nicht wissen, wird man auch nie wissen, weil man das in so einer Situation ja meistens schlecht beurteilen kann, reinschauen in den Hund kann man eh nicht. Und es ist auch nicht mein/dein Problem. Aber evtl. das Problem des kleinen Hundes (Angst) und als empathischer, hundeliebender Mensch, könnte und wollte ich da einfach im Leben nicht zutreten. Mir ist schleierhaft, weshalb wie man da so abgebrüht sein kann.
-
Wenn der kleine mich angreift und in meine Stiefel beißt, dann finde ich es absolut nicht schön.
Dem Hund hätte ich eine Flugstunde verpaßt! Der Hund, der mich angreift, egal ob Chi oder ausgewachsener Schäferhund, bekommt eine verpaßt, da kenn ich absolut keinen Spaß!
Besorg dir mal Wurfschellen, die kannst du dem nächsten angreifenden Hund vor die Füße werfen. Das schreckt die meisten Hunde ab.
Ansonsten solche Hunde blocken und anbrüllen.
Flugstunde finde ich zum Beispiel echt mies.
Wären wir im Notwehrrecht, würde ich da auch klar sagen, vertretbare Grenze überschritten...Ich meine, ja, sie sind scheißnervig diese Kläffer und solch ein Verhalten geht gar nicht. ABER: Man weiß ja dennoch nicht, was dahinter steckt. Vielleicht wirklich furchtbare Angst. Und dann kassiert so ein kleiner Hosenscheißer einen Tritt, zur weil sein Mensch nicht fähig ist, ihn anzuleinen/ihm Schutz zu bieten. Also mMn ist ein Tritt ein ABSOLUTES No-Go in so einer Situation! Absolut unverhältnismäßig obendrein...
-
Alles anzeigen
Hallo,
ich war gestern mit Chip (4 Monate alter deutscher Schäferhund) unterwegs, als uns in unserem Wohngebiet ein Chihuahua begegnete. Nicht angeleint und ich habe keine Ahnung, wem der Hund gehört. Zumindest keinem in meiner Straße oder der Nachbarschaft. Der Chihuahua kläffte uns an, seine Rute stand nach oben und er zeigte uns die Zähne. Wir blieben stehen und Chip setzte sich dann zwischen meine Beine.
Als der kläffende Chihuahua immer näher kam, merkte ich auch, dass Chip aufgeregter wurde. Ich habe ihn dann hochgehoben und hab ihm dann ein Leckerli gegeben. Ich habe ihn dann nach Hause getragen. Aber währenddessen kam der Chihuahua hinterher und hat zumindest einige Attacken auf mich gestartet. Ich weiß jetzt nicht ob es spiel oder ernst war, aber ich war froh, hohe Stiefel getragen zu haben. Ich habe die Angriffe dann einfach ignoriert mit dem Ziel Chip erst einmal ins Auto in die Hundebox zu setzen, wo er sicher ist.
Nach ca. 100 Metern hörte der Chihuahua auf uns zu verfolgen.
Zu der Begegnung habe ich mal ein paar Fragen:
1) Mich würde mal interessieren, wie es rechtlich ist. Chip ist etwa 10 Mal so groß wie der Chihuahua. Und ich bin mir relativ sicher, dass wenn es darauf angekommen wäre, er den Hund platt gemacht hätte. Bei uns Menschen gibt es ja die Notwehr. Würde die auch bei den Hunden greifen? Chip hätte sich ja nur verteidigt.
2) Im Nachhinein ist man ja immer schlauer. Ich hatte es bisher noch nie mit aggressiven Hunden zutun. Aber wäre es nicht möglich, dem Chihuahua auch ein Leckerli anzubieten? Oder hätte er mich dann gebissen?
3) Die dritte Möglichkeit wäre, dass ich mich dem Chihuahua stelle. Wobei mir da die Konsequenzen für Chip momentan nicht bewusst sind.
Blöde Situation. So kleine, schlimme Kläffer gehen mir ja immer derart auf den Zeiger.

1. Auch das Notwehrrecht für Menschen ist eingeschränkt. Sprich wenn dich ein 1,10 Meter kleines Kind "angreift" mit einem Ästchen, darfst du das nicht töten, auch wenn du dich vor einem Ast-Kratzer verteidigen wolltest. Und für Hunde gibt's ohnehin keine Notwehr.
2. Doch, könnte möglich sein, dass er es genommen hätte. Glaube ich zwar eher nicht, weil der Kleine sich bestimmt aus Angst/Größenwahn/wasauchimmerfüremotionen so reingesteigert hat ins Kläffen, dass er keines genommen hätte. Aber ein Versuch wär's wert.
3. Ja, andere hatten schon geschrieben, versuchen den Chi durch Aufbäumen und ggf. Brüller in die Flucht zu schlagen oder wenigstens von deinem Hund fern zu halten.
-
Ich weiß ehrlich gesagt nicht mal, ob es der Schildi mehr Angst macht, wenn sie Menschenhände aus dem Gebüsch pulen oder ein Hundemaul.

Wie reagiert deine Toulouse, wenn du sie hochnimmst? Ist sie von der wehrhaften Sorte oder zieht sie alles ein? Oder kommt der Kopf wieder raus, wenn sie merkt, dass du es bist?
Der ist weder wehrhaft noch schissrig, sondern eher Typ "mir doch wurst".
Ich glaube, es juckt ihn nicht. Auch nicht, wenn Mia in die Nähe kommt oder ihn versehentlich halb überrollt. Selbst wenn Gasthunde schnuppern, also fremde Hunde, zieht er nix ein. 
Ich habe ihn tatsächlich noch nie komplett eingezogen gesehen (außer beim TA mal). Das Köpfchen wird nur manchmal reflexartig eingezogen, wenn plötzlich ein Schatten über ihn kommt.