Beiträge von Chatterbox

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    vielleicht auch ein Bauchspeicheldrüsenproblem?


    Ich weiß es nicht, ich habe das noch nie untersuchen lassen. Sonst ist sie nämlich topfit, deshalb habe ich es noch nie für nötig erachtet, sie durchchecken zu lassen. Danke aber für den Tipp, falls das nicht besser wird, werde ich nämlich wohl doch mal zum TA gehen!


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    Fenja macht von fast allen TroFu Sorten auch bestimmt vier Häufchen, wenn weniger, dann aber bei einem Male richtig viel!
    Erst seit Barf ists weniger.

    Ich dachte, du hättest ein TroFu gefunden, dass sie gut verwertet?
    ... kreatives Tapatalk von unterwegs


    Das denke ich am Anfang immer, aber dann ist's doch wieder kein nennenswerter Unterschied zu den anderen. Wobei bei dem jetzigen (BestesFutter) die Konsistenz schon mal konstant besser ist als davor.
    Ich probiere jetzt erstmal das hypoallergene Futter aus, wenn das auch nichts bringt, evtl. doch BARF (ist aber eigentlich keine Option für mich) und notfalls lasse ich sie wohl doch mal durchchecken.
    Es nervt wirklich. :mute:

    Eure Geschichten sind sehr, sehr amuüsant. :lachtot:

    Wir haben hier auch Eichhörnchen. Das Grunstück unseres Nachbarn ist alleine schon Revier von drei so süßen Dingern und auch in der Umgebung gibt es dann noch ein paar. Ich habe aber zum Glück nicht das Gefühl, dass sie die Hunde verarschen. Eher läuft mal eines zufällig über die Straße und auf den nächsten Baum, aber das passiert uns zum Glück selten. Entweder Mia peilt es nicht, weil sie grad nicht hinschaut (Top) oder sie sieht es, erstarrt und MUSS da jetzt hin. Ich weiß nicht, wie lange sie vor dem Baum verweilen würde. Aber wir haben es jetzt immerhin so weit im Griff, dass es bei einem leicht versteiften Gang bleibt und sie NICHT durchstartet, ansprechbar ist und sich sehr schnell wieder beruhigt, wenn wir ein paar Meter am Baum vorbei sind.
    Die Eichhörnchen füs AJT zu nutzen, finde ich eine gute Idee und habe es mir auch schon überlegt. Problem ist nur, dass wir sie dafür zu selten und zu spontan treffen.

    Was wir aber hier auch defintiv haben, sind Krähen und Katzen, deren Lieblinsghobby Hunde-Verarschen ist. :grumbleshield:
    Die Krähen fliegen eine Sekunde, bevor der Hund sie erwischt weg. Aber nein, nicht richtig weg, sondern genau ein paar Meter vor/über dem Hund, sodass der denkt "ok, ich krieg das Ding." Irgendwann fliegt die Krähe weiter, um dann provokant nahe am Hund zu landen und das Spiel geht von vorn los. Das hat Mia Gott sei Dank innerhalb kurzer Zeit gerafft, dass sie da veräppelt wird und dass es sich nicht lohnt, die zu jagen.
    Bei den blöden Katzen allerdings kapiert sie es auch nicht und regt sich tierisch auf wenn eine Katze auf der anderen Seite des Zaunes sitzt und uns den Stinkefinger zeigt. Diese blöden Viecher checken ja auch voll, ob ein Hund an der Leine ist oder nicht. Ist er an der Leine, lohnt sich weglaufen eh nicht und man kann direkt paar Meter vor ihm sitzen bleiben und chillen, kein Stress.
    :ugly:

    Jemand hatte es schon geschrieben: Aber das deprimierendste an der Sache finde auch ich, dass die Hunde so dumm sind und es mit sich machen lassen.

    Mia kackt defintiv zu viel, mindestens vier Haufen am Tag, manchmal auch 5 oder 6.
    Ich habe schon so viele verschiedene Sorten Trockenfutter ausprobiert, aber die Menge ändert sich nie. Nur die Konstistenz war bei manchen besser, bei anderen schlechter.
    Nassfutter verträgt sie leider gar nicht gut.

    Ich werde jetzt wohl mal ein hypoallergenes Futter bestellen und schauen, ob es da besser ist. Kann ja wohl nicht sein, dass sie das doppelte von euren Hunden macht. :???:

    Find ich nicht soo klar, bzw. nicht so zwingend klar.
    Aber ist ja auch egal. =)

    Dann bleibt wohl nur noch, das nächste mal noch direkter klar machen, dass nicht geworfen werden soll. Blöd halt, dass man in der Situation dann selbst meistens zu langsam reagiert ... aber vielleicht klappt's ja!

    Die Sache ist blöd gelaufen. Klar sollte man keinem fremden Hund und wenn mehrere Hunde da sind, keine Spielis werden, eben weil genau dadurch so blöde Situationen provoziert werden können. Ich glaube aber, dass das viele HH einfach nicht wissen und durch das Spieli-Werfen nur Gutes tun wollen.

    Das eigentliche Problem sehe ich eher darin:

    Zitat

    Ich hab es erst gesehen als Mira an ihr hochgesprungen ist und sie das Spiele aus der Hand nehmen wollte.


    Das geht gar nicht!
    Klar - so was kann passieren, egal ob bei dem Spieli-verrückten oder dem verfressene futtergeilen Hund. Aber es sollte eben eigentlich auf gar keinen Fall passieren.
    Ich würde mit Mia trainieren, dass sie nicht an fremden hochspringt oder am besten gar nicht wirklich nähert, auch wenn diese ein Spielzeug haben. Dann werden sicherlich viele der Spielzeugwerfer gar nicht erst zum Werfen motiviert, weil sie denken, der Hund hat kein Interesse.
    Bestimmt gibt es auch welche, die aus Prinzip immer schmeißen, aber ich denke, dass doch recht viele dann gar nicht erst auf die Idee mit dem Werfen kämen.

    Für mich persönlich wäre das gar keine Lösung. Ich kann mir gar nicht vorstellen, dass Mia mal ein Diamant wird. Den könnte ich niemals nie tragen. :ugly:
    Allerdings finde ich es eine sehr schöne Idee für Menschen, die das so wollen und denen es etwas gibt oder in irgendeiner Art und Weise hilft.

    Ich habe aber mit einer "Verarbeitung" nach dem Tod generell ein Problem - egal, ob der Körper verbrannt wird und dann Asche ist oder ob's nun ein Diamant wird.
    Im eigenen Garten würde ich Mia aber auch nicht begraben wollen ... am liebsten wohl irgendwo im Wald. Ja, es ist eigentlich verboten, aber so würde ich es vermutlich machen. Dann bleibt Mia in unverändert in ihrem Körper und ich kann damit abschließen, ohne ständig daran erinnert zu werden (Urne, Grab im Garten).

    Deine Runden klingen alle super. :gut:

    Zum Welpen: Er hat sehr schnell eine neue Familie gefunden, bei der er jetzt seit gestern schon ist. Ich hoffe, dass er da jetzt endgültig bleiben kann.

    Diesen Sonntag kann ich leider nicht, weil ich mich da um einen Kumpel aus BaWü "kümmern" muss, der grad zu Besuch ist. Aber nächste Woche wieder. =)

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    Der Tod von Menschen ist für mich etwas anderes - ich möchte keine Sterbehilfe!

    Gruß von Menke


    Warum und inwiefern?

    Ich möchte für mich auch keine Sterbehilfe - und deshalb stehe ich auch dem Einschläfern kritisch gegenüber. Ich kann da nämlich keinen Unterschied erkennen.

    Ich habe damit (zum Glück) noch keine Erfahrung, zumindest nicht mit Hunden.
    Meine beiden Hamster, die ich als Kind hatte, sind einfach zuhause gestorben. Meine beiden Kaninchen wurden mit 7 Jahren (also doch eher etwas älter für Kaninchen) beide in derselben Nacht von einem Marder tot gebissen, sind also quasi auch "normal" - zumindest nicht durch Menschenhand - gestorben. Danach hatte ich wieder zwei Kaninchen. Das Mädchen ist aber 2013 an einer Gebärmutterentzündung gestorben, sie ist innerlich verblutet. Das ging aber so schnell, dass man nichts mehr machen konnte. Es ging ihr gut, und an einem Morgen lag sie ausgeblutet im Stall.
    Das zweite Kaninchen ist top fit und auch Mia, mein erster Hund, ist hoffentlich noch weit vom Sterben entfernt.

    Einschläfern ist natürlich immer ein schwieriges Thema, wo es wahrscheinlich kein richtig oder falsch gibt.
    Ich habe den Eindruck, dass sehr oft eingeschläfert wird. Das kann bestimmt daran liegen, dass durch eine gute medizinische Versorgung das Leben künstlich in die Länge gezogen wird, obwohl es bei einem natürlichen Verlauf schon vorbei wäre. Durch das künstliche In-die-Länge-Ziehen muss es dann auch künstlich beendet werden, bevor es eine zu große Qual wird ...
    Ich persönlich könnte mir nicht - oder nur unter extremen Bedingungen - vorstellen, Mia einschläfern zu lassen. Ich finde es anmaßend, zu entscheiden, ob ein Leben lebenswert ist oder nicht. Auf der einen Seite würde ich alles dafür tun, ihr Leben zu verlängern (durch Medikamente/OPs) - auf der anderen Seite würde ich vielleicht lieber das irgendwann gut sein lassen und warten, bis ihre Zeit gekommen ist. Sodass es vorbei ist, wenn es vorbei sein soll.
    Es ist unglaublich schwierig und wahrscheinlich kann ich mangels Erfahrung bei dem Thema gar nicht wirklich mit reden ... und ich hoffe sehr, dass ich noch lange Zeit habe, mir darüber rein theoretische Gedanken zu machen und dass ich im Fall der Fälle letztendlich die richtige Entscheidung treffe.
    Aber tendenziell kann ich von mir behaupten, dass eher contra Einschläfern bin, bzw. es nur im allergrößten Notfall für richtig erachte.

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    Habt ihr Hunde, oder hattet, die normal zu Hause gestorben sind?


    Ich persönlich nicht, aber der Schäferhund-Bernhardiner-Mix meines Onkels ist damals einfach zuhause eingeschlafen. Er war zwar schon 11 Jahre alt, aber trotzdem ging es ihm davor nicht auffallend schlecht. Bei ihm war es sozusagen so, wie viele es sich für ihren Hund "wünschen".