Beiträge von Chatterbox

    Ich find das nicht total irre. Wenn einen das selbst gar nicht stört und man es eher als schönes Morgenritual sieht? Wo ist das Problem? Muss doch nicht automatisch sein, dass die Hunde von xaragon unerzogene Haustyrannen sind.

    Bei uns ist es zB so, dass jeder in der Familie das Anspringen zur Begrüßung duldet und nett findet. Könnte man auch sagen, wie kann man so was Respektloses nur Dulden, total irre. Wir mögen es aber, und Mia ist kein unerzogener Rotzlöffel und springt auch keine anderen Menschen an.

    Vor allen Dingen kann es keinen Vertrauensbruch geben, wo noch gar kein Vertrauen da war. Wo nichts ist, kann nichts gebrochen werden.

    Insofern: War jetzt kein idealer Start, aber so wahnsinnig tragisch sehe ich das auch nicht. :smile: Ich würde aber auch aufpassen, dass du ihr die Box nicht schlecht machst, wie jemand vor mir schon schrieb!

    Eins meiner Kaninchen hat mal, als es krank war, vom TA Heupulver bekommen. Das musste ich mit Wasser anrühren und dann konnte das Heu sozusagen aufgeschlabbert werden, je nach dem, wieviel Wasser ich verwendet habe.
    Dieses Pulver kann man vielleicht entweder bestellen (?) oder selber machen, indem man das Heu zu Pulver macht.
    Vielleicht mögen deine Hasis das lieber. :smile:

    Zitat

    Ich persönlich würde ja herzlichst unfreundlich werden, wenn mich dat Monster morgens nah Gutdünken aus dem Bett werfen würde. Wir schlafen so unregelmäßig (mal um 6 aufstehen, meistens um 8, Wochenends nicht vor 9) - das wäre in jedem Fall super ätzend!

    Mein Tipp? Hund raus ausm Schlafzimmer. Oder mal so ein kräftiger Anschiss richtig aus tiefstem Herzen. Letzteres hat bei uns geholfen , als Frau Hund nach dem Umzug der Meinung war, Männe jeden morgen um 7 wach zu schlabbern. Das Thema war dann durch und Madame kann froh sein, dass sie es bei ihm und nicht bei mir versucht hat. Bei ihm gabs "nur" ein verbales Donnerwetter; ich bin so unleidlich wenn man mich weckt, dass ich ihr vermutlich was an den Kopp geworfen hätte.

    Kann garnicht verstehen warum man sich morgendliche Nerverei vom Hund gefallen lässt :pfeif: Mensch kann ja wohl so lang schlafen wie Mensch will und nicht wie Hausprinzchen Hund der Meinung ist, das durchgehen zu lassen, dass das personal Pause macht :headbash:


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    :gut: :smile:
    Ich würde auch die Option ordentlichen Anpfiff wählen. Einfach einmal kurz authentisch rüber bringen, dass du das uncool findest und so lang schlafen willst, wie du möchtest.
    Allerdings würde ich vorher vielleicht beim TA abchecken lassen, ob nicht doch was ist und deine Maus möglicherweise gar nichts dafür kann. Gut, dass du schon drauf geachtet hast, ob sie vielleicht raus muss. Dennoch, lass es lieber abchecken.

    Zitat

    Ich glaube, du vermischst den Bezug meines Postings mit deinen allgemeinen Auffassungen, Chatterbox. :)


    Schade, dass du es mir nicht einfach erklären kannst. Aber gut, so wichtig ist's auch wieder nicht, sei's drum. ;)


    BieBoss: DANKE! :gut: Genauso fasse ich die Seite auch auf, und das finde ich toll. Also wenn er es denn so handhabt, wie es es mir denke bzw. du es geschrieben hast.

    @Jezzman: Vielen Dank für den Erfahrungsbericht. :smile:

    Ich verstehe nicht, worauf du dich beziehst. Wer geht wo nur auf bedrohliche Körpersignale ein?
    Es gibt doch auch so viel für den Hund positive/angenehme Körpersprache, wie zum Beispiel durch Gesten zum Herkommen "einladen", beschwichtigendes Verhalten, das körperbetonte Spielen etc.pp.
    Soweit ich weiß, werden diese "positiven" Teile ja nicht ausgeschlossen, sondern gehören elementar dazu.

    Hab ich auch nicht als Angriff verstanden! ;)
    Habe nur eben nicht ganz verstanden, wie du das alles meinst. Aber jetzt habe ich es verstanden und anscheinend sind wir ja sogar ähnlicher Meinung. ;) =)

    Zitat

    Interessant wie bei Körpersprache zwischen Hunden nur die auf Bedrohung und Einschüchterung basierenden Elemente genannt werden und scheinbar auch genutzt werden. Genau das macht doch die Kritik, zu Recht, aus.
    Übrigens konditioniert man auch damit, nämlich das Verhalten, das man gerne hätte bzw. nicht hätte.


    An welcher Stelle meinst du wird nur auf bedrohenden und einschüchternden Elemente eingegangen?
    Und auch wenn man darüber auch irgendwie Konditioniert, so ist das doch mit Sicherheit trotzdem eine andere Art der Konditionierung als über "Mach Sitz" -> Leckerli reinstopfen, oder?

    Zitat

    Was ich lustig finde: alle Welt will nonverbal kommunizieren, nur wenn man Sport macht oder ne Begleithundeprüfung, müssen es verbale Signale sein, und zwar bitte ohne jede Körpersprache...


    Ich sehe das eigentlich nicht so, dass alle Welt nonverbal kommunizieren will. Wäre schön, wenn das wirklich viele machen wollten und sich bemühen würden, das umzusetzen. Den "Trend" sehe ich aber irgendwie nicht.

    Ich persönlich möchte das auf jeden Fall - und bin auch bereit, da noch viele Dinge zu lernen. Mein Ziel ist es schon, auf der Basis der nonverbalen Kommunikation zu kommunizieren und zu führen.
    Dennoch bin ich einfach ein großer Kommando- und Hundesport-Fan. Ich denke/hoffe, dass das kein Widerspruch ist. Man führt den Hund im Alltag (weitgehend) nonverbal und kommuniziert über Körpersprache. Just for Fun und weil es teilweise einfach praktisch ist, wenn der Hund sich auf Kommando hinlegt, stehen bleibt etc., hat und gebraucht man aber Kommandos oder betreibt Hundesport - einfach weil es Spaß macht.
    Deshalb verstehe ich nicht, was "lustig" daran ist, wenn man einerseits nonverbal führen möchte und auf der anderen Seite aber Ambitionen im Sport/Begleithundeprüfung hat, wo Kommandos verwendet werden oder diese einfach so zusätzlich mit einbaut ins Leben.