Beiträge von Chatterbox

    Wenn das alles zeitlich und auch von der Entfernung schon problematisch wird, würde ich den Wunsch lieber erstmal zurückstellen. Es braucht viel Einsatz, um das durchzuziehen. Ein PKW ist mMn unerlässlich, da auch Seminare besucht werden müssen und man sich schon mal mit Kunden irgendwo trifft (Stadttraining, Social Walks...etc). Außerdem sollte man regelmäßig das Training begleiten und mitgestalten. Irgendwann übernimmt man selbst. Wenn das zeitlich nicht machbar ist, wird es schwierig, denn die Leute zahlen...

    Ich kann es gerne nochmal sagen zur Klarstellung: Ich spiele mit dem Gedanken, dass später(!) irgendwann(!) zu machen.
    Ich möchte weder heute noch morgen Profitrainerin werden.
    Ich kann mich um dieses Projekt 2017 anfangen, zu kümmern - egal ob theoretische Ausbildung oder zeitintensive Praxiserfahrungen.

    Bloß bis dahin würde ich - falls es ich denn bei dem Plan bleibe - gerne konkret wissen, wie ich die Sache angehen will. Deswegen informiere ich mich jetzt drüber. :smile:

    PKW ist später dann unerlässlich, ja. Aber jetzt brauche ich noch kein Auto und den Autokauf will ich solange herauszögern, bis es echt nicht mehr ohne geht.

    Es sind z.B. 3 Rettungshundstaffeln in der Nähe
    6 Tierheime

    Das einzige Tierheim, das ich in meiner Nähe kenne, ist das Riemer TH. Das ist mit Öffis leider auch beschissen zu erreichen, aber es ist machbar. An und an kann ich vielleicht auch Auto fahren, aber eben bei Weitem nicht immer.

    RHS habe ich mir angeschaut (aus anderen Gründen). Aber das ist zeitlich nicht drin und leider arbeitet man da als Helfer leider auch kaum bis gar nicht mit den Hunden.

    Meine Vorbereitung ist nicht "mangelhaft", sondern schlicht nicht vorhanden.
    Ich habe vor ca. 2,5 Jahren nach einem Verein gesucht und mir ein paar angeschaut - sie haben mir so gar nicht zugesagt.
    Da ich damals, genauso wenig wie heute, ein Auto (regelmäßig) hatte, kommt Vaterstetten zB gar nicht in Betracht.
    Soll ich da hinradeln oder was?
    Dein Unterton nervt mich echt extrem, du hast doch gar keine Ahnung, was ich wie wo gemacht habe oder nicht. :roll:

    Nunja, seitdem die paar Vereine ein totaler Reinfall waren, hab ich das halt sein lassen und bespaße Mia seit dem privat.

    Nichtsdestotrotz werde ich die Vereinssuche nochmal in Angriff nehmen - vielleicht habe ich ja doch einen übersehen oder wie auch immer.
    Ein Auto werde ich allerdings auch im Laufe des nächsten Jahres nicht haben. :/

    Hm, also bei uns sind Vereine total unüblich.
    Meinst du mit Verein Hundeschulen? Also größere HuSchus mit eigenem Gelände?

    Brauchbare Vereine haben wir hier nämlich nicht. Ich hab selbst schon verzweifelt gesucht. Die Gebrauchshundevereine sind überhaupt nicht meins - und so geht es scheinbar sehr viele Leuten, dort hält das irgendwie keiner aus, der eben nicht selbst von diesem "Menschenschlag" ist und der selbst die Hunde richtig im Sport führen will.

    @JarJarBinks lustig, die Trainer, die ich hier so kenne, sind auch fast allesamt Retriever-Halter.
    Die eine davon trainiert, wie du so schön sagst, mit Clicker, und Säuseln, und lieb sein etc. - ganz nett, aber sobald irgendwas nicht nach Schema F läuft, bringt das nix mehr.
    Eine Trainerin hat nen Rotti, und trainiert mit grusligen Methoden... meiden, meiden, meiden. Ganz schlimm.
    Ich finde keins von beiden toll. :D

    Ich glaube, dass das wirklich unerlässlich ist, was du (und manche andere) hier schon geschrieben haben. Einfach das Praxis sammeln am Hund und an möglichst unterschiedlichen Hunden.
    Allerdings finde ich auch nicht, dass jeder Trainer mit Hunden aller Rassen und/oder Problemen zurecht kommen muss. Finde es absolut ok, wenn er zB sagt, "ich mach keine Ansgthunde", "mit Herdenschutzhunden hab ich keine Erfahrung, geh zu Kollegen xy".

    Werde mir wohl mal überlegen, wie ich da Erfahrungen sammeln kann. =)

    @dragonwog da bin ich voll bei dir. Ich bezweifel auch, dass jemand, der nur nebenbei sich gerne mit Hunde befasst und mal hier, mal da geholfen hat, genug Erfahrung und Praxis hat, um an ernsthaften Problemen zu arbeiten.
    Das ist klar, dass da "Profis" ran müssen, die quasi nichts anderes als das machen.
    Ich glaube, ich traue mir tendenziell eher zu wenig als zu viel zu und ich würde ganz sicher Abstand nehmen von Hausnummern, denen ich nicht gerecht werden kann oder wo ich Zweifel daran habe. Rumexperimentieren würde ich da nun wirklich nicht.

    @bordy groß gezogen hab ich einen Welpen. Was meinst du mit intensiv miterlebt?
    Ich habe einen Wurf groß gezogen (die Welpen sind mit 8 - 12 Wochen ausgezogen) und danach habe ich von 6 Welpen die Entwicklung mitbekommen und war nach wie vor "dabei", weil sie in der Gegend geblieben sind. Ansonsten hab ich die Welpenzeit bei paar Freunden mitbekommen, aber das würde ich nicht als wirklich intensiv miterlebt bezeichnen.
    Und ich hoffe, dass 2017 mein zweiter Welpe bei mir einziehen kann. :D

    @Streichelmonster mir geht es ja gerade nicht darum, mir eine Existenz aufzubauen. Arbeiten werde ich in einem ganz anderen Bereich.

    @flying-paws Danke!
    Ich unterstell dir keine Bösartigkeit. Du hast in dem Bereich um Welten mehr Erfahrung als ich, insofern bin ich dankbar über jeden Post, egal ob jetzt positiv/neutral/negativ.

    Sei mir nicht böse, aber ich glaube Du solltest es besser lassen. In der Regel wenden sich Leute an Hundetrainer, die etwas mehr Probleme haben als dem Hund ein schnödes Sitz beizubringen.

    Meinst du mich?
    Ich habe keine Ahnung, ob ich Menschen bzw. Hunden mit wirklichen Problemen helfen könnte. Kann sein, das schon, kann aber auch sein, dass nicht.
    Bisschen mehr als ein "schnödes Sitz" würde ich mir schon zutrauen. :smile:
    Was ich mir auch gut vorstellen könnte, wäre zB Leute mit ihrem Welpen zu begleiten und da die Grundsteine zu legen.

    @BeatricemitNaama genau so geht's mir auch - ich würde das total gern einfach für mich machen, weil ich die Sachen alle gerne wissen will und denke, dass das viel bringt.
    Aber nur mal so für mich ist's ein teurer Spaß. :D
    Deswegen fände ich's super, eben dann hin und wieder ein paar Trainerstunden zu geben. Dann kann man im Idealfall noch dem ein oder anderen Hund-Halter-Team helfen und kriegt ein paar Euro vielleicht wieder rein.

    Wow, hier ist ja richtig viel zusammen gekommen, klasse! :bindafür:

    @AnjaNeleTeam würde mich voll freuen, wenn du mir die Zeitschrift im Oktober mitbringen würdest! =)

    @Die Swiffer danke für deine Überlegungen, das bringt mehr schon viel, auch wenn HuTa- oder zu großer Gassiservice für mich nicht in Frage kommt.
    Dafür würde meine Wohnung niemals ausreichen, für HuTA fehlt mir der Platz. Und ehrlich gesagt auch die Lust. |) Ne, da hätte ich keinen Bock drauf, jeden Tag auf X Fremdhunde aufzupassen.
    Gassi-Service wäre da schon eher was, einfach weil´s zeitlich auch begrenzter ist. Aber auch da hätte ich so gar keine Lust, jeden Morgen mit 10 Hunden oder so raus zu gehen. Die Gassi-Service-Überlegungen gehen bei mir eher da hin, das nebenbei zum Studium (schwarz) zu machen, also einfach hin und wieder(!) mal einen Hund oder so. Ist halt dann die Frage, ob das nicht genau für die Leute, die es dringend regelmäßig brauchen, zu wenig ist.
    Aber gut, mehr will/kann ich nicht anbieten, weile "meine" Richtung eben doch eindeutig Trainer ist.