Danke!
Ja, nächstes Jahr machen wir das bestimmt wieder. ![]()
Und vielleicht gibt's ja mal im Laufe des Frühjahrs oder Sommers ein DF-Bayern-Treffen oder so, fänd ich auch cool. ![]()
Danke!
Ja, nächstes Jahr machen wir das bestimmt wieder. ![]()
Und vielleicht gibt's ja mal im Laufe des Frühjahrs oder Sommers ein DF-Bayern-Treffen oder so, fänd ich auch cool. ![]()
Ich will nochmal kurz unseren Weihnachtsspaziergang am kommenden Samstag in Erinnerung rufen, damit ihn niemand vergisst und/oder Kurzentschlossene noch dazu kommen:
23.12.2017 um 12.00 Uhr in Ampermoching (genaue Adresse: Ecke Schulstraße/Kirchenstraße in 85241 Ampermoching/Herbertshausen)
Wollen wir ausmachen, wer was zu Essen und zu Trinken mitnimmt oder nimmt jeder einfach irgendwas mit in der Hoffnung, dass wir dann nicht alles doppelt und dreifach haben?
Nun ja, also von Ansätzen wie sie hier schon vorgeschlagen wurden "alles muss in der Familie ausdiskutiert werden" halte ich einfach nichts. Klar, mit älteren Kindern definitiv, aber ein Sechsjähriger (und ich kenne genug davon, unsere ist vier) kann überhaupt nicht verstehen, was ein Hund bedeutet und manche Diskussionen sollte man auch einfach gar nicht aufkommen lassen, vor allem in dem Alter.
Es wurde nach Meinungen gefragt und das ist meine. Klar kennen wir die Familie nicht, aber in der heutigen Zeit wird ja schnell jedem trotzigen Gehabe ein größeres psychisches Problem angedichtet. Vieles ist auch einfach selbstverschuldet, weil eben begonnen wurde zu diskutieren. Kinder sind keine Erwachsenen! Klar bekommen sie mit den Jahren immer mehr Mitspracherecht, aber die letzte Entscheidung liegt immer bei den Eltern.
Es ist in Mode gekommen, schon mit Zweijährigen zu diskutieren. Da soll das Kind selber entscheiden was es anzieht oder im Supermarkt wird vor den Regalen gekniet und das Kind entscheidet was es nun zu essen gibt...
Ich geb dir da im Prinzip völlig recht, bei allem, was du da schreibst. Auch, dass heutzutage wegen jedem Pups gleich zum Psychologen gerannt wird (egal ob mit Kind, Hund oder bei Erwachsenen).
Bloß hatte ich hier irgendwie von Anfang an das Gefühl, dass bei dem Bub tatsächlich was im Argen liegt. Und dass es da auch nichts zum "in der Familie ausdiskutieren bzgl. Hund" gibt, sondern dass das Problem ganz woanders (tiefer) liegt und deshalb hier vielleicht(!) ein Fall vorliegt, wo professionelle Hilfe wirklich angebracht und nicht übertrieben wäre.
Sorry, meine Worte an dich waren vielleicht gerade zu scharf, im Prinzip bin ich deiner Meinung, nur hier in diesem Fall nicht (aber ne Glaskugel hab ich natürlich auch nicht).
Für mich hört sich das ehrlich gesagt nach verzogenem Letztgeborenen an. Mir war von Anfang an wichtig, dass unsere Tochter lernt, trotz dass sie Einzelkind ist, dass sie eben nicht allein immer das sagen hat.
Das klingt ja fast nach Dominanztheorie und Weltherrschaft des Hundes, wo gleich von Beginn an gezeigt werden muss, wo er im Rang steht und dass er gar nix zu vermelden hat... und wenn Hund irgendwie "muckt", muss er bloß an seinen Platz erinnert werden ![]()
Ich mein, das KANN schon sein so was. Ich bin selber jetzt echt kein totaler Kinderfreund und finde auch, dass viele Rotzlöffel einfach verzogen sind ohne Ende... ABER wenn im Raum steht, dass ein ernsthafteres Problem hinter dem Verhalten steht, wo das Kind HILFE benötigt - das hat doch nix mehr mit "verzogenem Letztgeborenen" zu tun.
Wir kennen alle die Familie nicht und können das letztlich absolut nicht beurteilen... weder die Fraktion "Hund einfach trotzdem anschaffen" noch die Fraktion "lieber mal abwarten und schauen, was dahinter steht".
Trotzdem finde ich deine Worte bisschen hart der TE gegenüber. Aber who knows, evtl. hast du auch recht.
Ist zwar OT und eine dumme Frage, aber müssen Erwachsene die Kinder haben immer ihre Bedürfnisse und Wünsche hinten anstellen? Ist das der Kinder wichtiger als das der Erwachsenen?
Es wird mir beim lesen nicht so ganz klar ob es ein gesundes Mittelmaß gibt oder ob Eltern sich wirklich "aufopfern" müssen.
Ich hab's in meinem Post ja schon so angedeutet, wie ich persönlich das empfinde.
Grds. müssen Erwachsenen meiner Meinung NICHT ihre Bedürfnisse hinten anstellen, im Gegenteil, ich glaube nicht, dass das so toll ist.
Aber es geht doch hier in diesem Thread nicht darum, wie das ALLGEMEIN oder in einem gesunden Mittelmaß gehalten werden soll, sondern es geht um das spezielle Kind in diesem konkreten Fall. Und da finde ich eben, dass sich das alles nicht so normal liest (sprich nicht, wie es grds. sein sollte, gesundes Mittelmaß), sondern da würde ich mir mehr Gedanken machen und ggf. Maßnahmen treffen...
Ich hoffe, dass mein Beitrag jetzt nicht gegen die Mod-Erinnerung verstößt.
Aber: Wenn das Kind "nur" keinen Bock drauf hat oder nicht sooo begeistert ist, würde ich als Elternteil wohl auch sagen - mein/unser Hund, das Kind muss nichts mit ihm machen und gut, wenn es sich doch mit dem Hund anfreundet (wovon ich ausgehen würde) umso besser.
Bei dir liest es sich aber irgendwie auch für mich so als wäre das bei deinem Sohn viel mehr als nur keinen Bock zu haben oder zu trotzden. Du schreibst ja auch, dass er richtig verzweifelt klingt usw. Solche Gefühle würde ich defintiv nicht übergehen, indem ich einfach trotzdem einen Hund hole. Zum einen, weil so heftige Gefühle - auch von einem 6-Jährigen - respektiert werden müssen, gerade von den Eltern und zum anderen, weil ich wirklich Angst hätte, dass am Ende dein Sohn dem Hund in unbeobachteten Momenten was tut und ihn quält, seine Angst und Wut über eure Entscheidung an ihm auslässt. Ne, das wäre mir zu heikel.
Aber da ich finde, dass sich das nach einer echten Problematik anhört, würde ich definitiv einen Psychologen aufsuchen. Und vielleicht lässt sich der Hundewunsch in ein paar Jahren realisieren.
"Aufräumen"
Hund räumt einen oder mehrere Gegenstände in einen Eimer, Karton oder ähnliches
Abgabetermin: 07.01.2018
sicher
- Meily mit Meily und Nanouk
- Xsara mit Coco
- Michi69 mit Duke
- Chatterbox mit Mia
unsicher
- Aza1on und SunkaSapa mit Kaela
- Surina182 mit Suri
- Püdelchen mit Moon und Bobo
- Ruelpserle mit Lolek
- Katrina mit Loki und Toffee
Außer Konkurrenz
- Vrania mit Enya
Da machen wir auch mal wieder mit.
Habe jetzt aktuell zwar kaum bis gar keine Zeit zum Trick üben - aber ab Weihnachten dann.
Und nachdem hier eh alles fröhlich im Mäulchen durch die Gegend getragen wird, von Massageigeln über Kuscheltiere bis zu Coladosen, wird unsere Herausforderung wohl sein, es dann zum Eimer zu bringen und da rein zu legen. ![]()
Nachtrag: Mein Beitrag hilft dir vielleicht nur so mittelviel, da ich selbst ja noch genau vor dieser Frage dann irgendwann stehe (außerdem in einem völlig anderen Bereich).
Aber vielleicht kannst du trotzdem was damit anfangen. Ein Beitrag von Student mit Hund, der sehr, sehr, sehr, sehr glücklich über die Entscheidung pro Hund ist und immer war und mit großem Optimismus der Zukunft entgegen blickt. ![]()
Das ist eine ganz individuelle Sache, wo dir kaum jemand was raten kann - aber man kann dir von eigenen Erfahrungen berichten und vielleicht Denkanstöße geben, worüber du nachdenken solltest.
Ich habe mir meinen Hund direkt nach dem Abi, also noch vor dem Studium, angeschafft. Für MICH war es der perfekte Zeitpunkt, das hab ich damals so empfunden und ich würde heute alles wieder exakt genauso machen. Ich fand es genial, 5 Monate komplett Zeit zu haben, dann ins Studium zu starten, wo ich ja auch wieder viel Zeit für Mia hatte/habe, zumal ich sie auch mitnehmen kann.
Wie gesagt - das war/ist mein Traum und ich bin unsagbar froh, diese Entscheidung getroffen zu haben.
Das muss aber nicht zwingend heißen, dass das für jeden der richtige Zeitpunkt gewesen wäre. Ich habe kein Auslandssemester gemacht, kein Praktikum mit Anwesenheit von 8 Stunden +, sondern auch das "hundekompatiblel" ausgewählt, habe ein etwas anderes Studentenleben als vielleicht andere (Fokus Hund statt Fokus Feiern und durch die Welt reisen). Aber mir macht das halt nix aus, ich will das alles nicht. Ich bin sehr, sehr glücklich mit meinem "Hundeleben". Einer Bekannten von mir geht es da anders. Die hat auch Studium + Hund, möchte aber gleichzeitig unglaublich viel reisen, Auslandsaufenthalte, Praktika etc. pp., viel Karriere im Blick - und da stört der Hund sie doch oft erheblich. Und das wiederum finde ich dann nicht fair, weder für den Hund noch für einen selbst.
Sprich: Du musst dir bewusst sein, dass du gewisse Einschränkungen mit Hund hast im Vergleich zu "freien" Kommilitonen - ABER: Wenn es dein Herzenswunsch ist und du all die anderen Dinge gar nicht möchtest, dann wirst du es auch in keiner Weise als einschränkend oder belastend empfinden, sondern das Studentenleben mit Hund lieben. ![]()
Bei mir stellt sich ja auch - irgendwann
- die Frage, was NACH dem Studium dann kommt.
Ich denke, das lässt sich alles regeln, wurde ja schon angesprochen: Hundetagesstätten, Sitter über privat (Leinentausch o.ä), Familie, Freunde usw.
Allerdings ist das nicht mein Verständnis von Hundehaltung. Mir ist es total wichtig, einen Job zu finden, wo ein Hund willkommen ist. Und ich glaube, dass man auch das findet. Vielleicht nicht sofort und vielleicht auch wieder mit Einschränkungen (weniger Gehalt, weniger Aufstiegsmöglichkeiten etc.). Aber auch da gilt wieder: Prioritäten sind verschieden.
Ich kann für mich sicher sagen, dass für mich die allergrößte Einschränkung wäre, täglich 10 Stunden ohne meinen Hund zu sein. Da suche ich lieber länger, verdiene bisschen weniger usw.
Also wie du siehst - ich gehe da recht optimistisch ran. Insofern... ich würde dir ans Herz legen, wenn es dir so ein großes Bedürfnis ist und du weißt, wie du selbst tickst: TU ES! ![]()
Ich finde Schleppleine auch nicht schlimm. Nervig, klar - aber was sein muss, muss halt sein. Wär cool, wenn ihr mit kommt. ![]()