Beiträge von miamaus2013

    es hängt wohl ganz vom Hund ab.
    Meine beiden 'brauchen' ihre Körbchen wirklich. Die liegen einfach gern weich und kuschelig
    Der Hovawart meiner Schwiegereltern liegt dagegen viel lieber auf den Fliesen. Ist wohl einfach ne Typ-Frage. :ka:

    Hunde die viel auf harten Böden liegen, bekommen wohl mal ganz gerne Liegeschwielen. Aber ich glaub weitere Auswirkungen hat das nicht.

    Man kann jede Belohnung falsch einsetzen.
    Belohnung ist nicht "leckerchen" reinstecken auf Teufel komm raus.

    Anscheinend gibt es verdammt viele schlechte Hundeschulen.

    Muss man ja nicht hingehen.
    Bei meinem ersten Welpen wollten die in der Welpengruppe, dass ich mit Leckerchen in der Hand das dem Miniwelpen vor die Nase halte und "Fuss" laufe.

    Hab ich nicht gemacht, war ich Aussenseiter.
    So eine bescheuerte Übung...
    Der Hund hat gelernt Fuss zu laufen, als die Zeit für uns beide da war.


    hängt eben auch immer damit zusammen, was man mit dem Hund so machen will.

    Der Futterhand folgen und Futtertreiben war tatsächlich eines der ersten Dinge, die mein letzter Welpe gelernt hat. :roll:

    ich muss mal fragen, vlt hat einer von euch ne Idee, was ich falsch gemacht haben könnte.

    ich habe mir letzten Freitag ein veganes Curry gekocht mit Zwiebeln, Karotten, roten Linsen, Kichererbsen und Süßkartofffeln.

    Blöderweise war auch noch einer Stunde Kochzeit die Süßkartoffel noch extrem bissfest. Karotte und der Rest war weich.
    jemand ne Idee, was da schief gelaufen ist? Ich hatte das echt noch nie. :???:

    Abby lief die 45min Runden ziemlich schnell mit. Hab sie dann in der Mitte der Strecke meist 10min getragen und gut wars. 30min ist sie auch fast direkt von Anfang an mitgelaufen, sodass Fenja dann am Tag auch über 60min Spaziergang kam. Oder ich bin an eine Wiese am Bach gefahren bzw gelaufen, Fenja hat Mäuschen gesucht, Äste aus dem Wasser gerettet oder hatte sonst wie am Wasser zu tun :D und Abby konnte sitzen, gucken, rennen,entdecken und nach ca 45min sind wir wieder heim bzw 30min plus kurzer Hin und Rückweg =) Hab also auch nie ne Tasche benötigt, sondern einfach auf Welpe und Ersthund abgestimmt.


    genau so habe ich das auch gemacht =)

    Jap, anders kenne ich das auch.. Ich kenne auch eine Mali-Gruppe, die wirklich komplett getrennt gehalten werden muss, weils sonst beim Tierarzt endet. Völlig unabhängig von Ressourcen und Läufigkeiten.


    Ein Trampel ist Ares aber auch, aber der meint das nicht böse. Mit sehr kleinen Hunden lasse ich ihn aber trotzdem nicht laufen.
    Er nimmt die schon als Hund war und reagiert auch auf deren Körpersprache - erst gestern ist er nen echt großen Bogen gelaufen, weil ein 5-kg-Hund die Lefzen hoch gezogen hat - aber wenn er rumrennt ist das halt so ne Sache. :hust:

    Also ich meinte mit "Kontakt" nicht gemeinsamer Freilauf oder beschnüffeln.Hätte ich "Begegnungen" schreiben sollen?

    Besteht eine echte Chance, dass sich ein Gebrauchshund ruhig an der kurzen Leine auch von nicht Hundeprofis an fremden Hunden, die eventuell pöbeln, vorbei führen lässt -- oder geht das nur mit den Besitzern?

    Am Stall wären die Hunde nur mit und unter der Aufsucht von mir oder meinem Mann.
    Liegt aber an diversen anderen Dingen, zum Beispiel daran, dass manche Leute ungefragt Würstchen füttern wenn man nicht aufpasst, oder nicht jeder beim Traktor fahren aufpasst und langsam macht.

    Nein. Ein nervenschwacher Hund, der dann nur etwas größer ist und dann statt gehemmt und meidend zu sein Rabatz macht, wär für meine ne Zwecke kein Fortschritt.

    bei Ares würde das mit dem an anderen Hunden vorbei führen auch (noch) gehen.

    ABER: da muss auch die andere Person mitspielen. Bestes Beispiel, mein Schwiegervater, selbst seit Jahren Hundehalter. Er hat Mia an der Leine, uns kommen Hunde entgegen, ich sag ihm, er soll sie bitte nicht hinlassen.
    Was macht er? Sich mit den Leuten unterhalten, Leine lang und der eine Hund hing mit ner ziemlich rüpeligen Spielaufforderung auf Mia drauf. :muede:
    Die ist dann nur laut und deutlich, macht keine Löcher oder so. Aber blöd ist es natürlich trotzdem.


    Ares zb verteidigt überhaupt keine Ressourcen gegenüber Mia. Also weder Futter noch Beute. Werfe ich einfach nur einen Ball und beide Hunde laufen los, dreht Ares meist nach wenigen Meter ab, weil er weiß, es ist Mias Ball.
    Läuft Mia nicht mit, geht er ganz normal den Ball holen.
    Auch Futter/Kaukram überlässer er ihr jederzeit.
    Aber er steht auch schon sehr unter dem Schlappen seiner 'Chefin'. :hust:


    Edit: bis jetzt ist Ares auch absolut uneingeschränkt mit bekannten Hunden verträglich. Wir kennen irgendwie größtenteils Rüden und das geht problemlos. Am Wochenende hatten wir zwei Rüden zu Besuch - Null Problem mit Ares.

    Mia hatte das als junger Hund so ähnlich, aber nicht ganz so extrem
    Sie hatte richtig Angst, wen ein Motorrad an einer Straße nah und laut an ihr vorbei gefahren ist. Genauso bei LKw's. Also sowohl das Geräusch, aber auch das große Auto und diese Luftwelle haben ihr Angst gemacht.
    Aber sie war dabei nicht so panisch. Sie hat sich nach hinten seitlich weggeduckt und klein gemacht. Ich habe ihr in den Situation immer ruhig ein Leckerlie angeboten. Im Moment des Wegduckens konnte sie das nicht nehmen, aber unmittelbar danach.
    Weiter kommentiert habe ich das nicht.
    Im Laufe der Jahre wurde das besser. Aber sie macht das auch heute noch, dass sie eben leicht nach hinten ausweicht, aber es ist nur noch minimal, quasi einfach ein kurzes zögern. Und auch nur bei sehr lauten Motorrädern oder wenn der LKW wirklich extrem dicht an ihr vorbei fährt.

    Mein Problem bei der Sache: grundsätzlich fand ich das Abstand halten zu Autos/LKW/Motorrädern ja halt auch nicht verkehrt. Sollte sie mal abhanden kommen, habe ich bei ihr echt Hoffnung, dass sie sich von stark befahrenen Straßen fern hält.