Beiträge von miamaus2013

    Mein Pubertierchen (10.5 Monate) versucht abends schon immer noch mal, zu rammeln. Das hält sich aber inzwischen in Grenzen und wird von uns ansonsten auch rigoros unterbunden.
    Bei Hundebegegnungen war das bis dato nie ein Problem, aber diese Tage haben wir einen Bekannten mit kastriertem Rüden getroffen, da wollte er quasi von Sekunde 1 an rauf und wäre es auch, wenn er nicht gut doppelt so hoch gewesen wäre. Natürlich haben wir auch das unterbunden (zumal sich der andere Rüde auch eher sparsam gewehrt hat) und sind weitergezogen. Aber SO auf Durchzug hab ich meinen Zwerg noch nicht erlebt. :fear:
    Wie reagiere ich denn da richtig? Ist wahrscheinlich ne blöde Frage, war aber halt noch nie in dieser Situation.

    wie lange geht das Rammeln den abends schon? Könnte da vlt auch Stress eine Rolle spielen?

    Ares ist jetzt über 2 Jahre alt, unkastriert und hat noch nie versucht, uns Menschen oder Gegenstände zu rammeln..
    Ich kenne das nur von meiner kastrierten Hündin, da aber bei (positivem) Stress.

    Man muss vorsichtig sein, aber auch nicht den Teufel direkt an die Wand malen.

    das angesprochene Deprivationssyndrom hat nichts mit 'den Teufel an die Wand malen' zu tun..

    das er sich so schwer an euch bindet bzw ja sogar Angst vor euch hat ist ganz typisch für deprivierte Hunde.

    du kannst dich ja mal einlesen.

    Deprivationssyndrom (Hospitalismus) bei Hunden


    Das Phänomen der Deprivation


    hast du eigentlich die Mutter gesehen?

    Ares (belgischer Schäferhund) hatte tatsächlich schon mit 4 Wochen Stehohren. (fast alle in dem Wurf hatten in dem Alter schon beide Ohren stehen.) Daran hat sich dann auch im Zahnwechsel nichts mehr geändert. Er hatte durchgehend aufrecht und sehr stabil stehende Ohren..

    und ich habe ihn ziemlich viel am Kopf angefasst und gestreichelt, mir hatte nie jemand gesagt, dass das den Stehohren 'gefährlich' werden können.

    600 € finde ich auch echt viel Geld.. Aber hübsch sieht das natürlich aus =)

    Unser Stall ist da deutlich rustikaler. Allerdings stehen die Pferde dafür im Sommer auch 24 h und im Winter immer noch gut 12 h auf Koppeln. Richtig schöne, große Koppeln, auf denen es immer Gras gibt. Dazu gibts aber auch immer Heu.
    Haben dafür halt aber auch keine Halle, sondern nur Reitplatz und Longierzirkel.
    Kostet aber auch nur gut 1/4 von dem Preis oben. =)

    Man klingelt den TA aus dem Bett.
    Eine Assistentin ist nicht in Bereitschaft.

    eine gute Freundin von mir ist Tierarzthelferin (arbeitet nicht in unserer Stamm-Praxis) und die hat am Wochenende und auch nachts regelmäßig Rufbereitschaft.. Sollte ich meine Stamm-Praxis nicht erreichen, wäre das meine zweite, wenn auch weiter entfernte Option.

    Bei unserer Stamm-Praxis ist es aber zb so, dass der Tierarzt in einer Wohnung über der Praxis wohnt. Seine Ehefrau ist ausgebildete Tierarzthelferin und er hat auch immer eine Tierarzthelferin in Bereitschaft.

    Und auch wenn es 'nur' eine Dorf-Praxis ist, sind die wirklich gut ausgestattet. Haben zb auch ein vollständiges Labor. ACTH-Stimulationstest war ne Sache von nicht mal 2 Stunden.
    Die haben im hinteren Bereich der Praxis auch einen Überwachungsraum, in dem sie ganz kritische Notfälle aufnehmen.

    Ja, ich fühle mich wirklich wohl bei meinem Tierarzt :D

    ich habe Mia eben mal auf die Waage gestellt. Bei mir zu Hause muss ich erst mich mit ihr auf dem Arm und dann nur mich allein wiegen. Also etwas anders als beim Tierarzt bzw der Physio.
    Aber nach dem Wiegen eben hätte sie in 9 Tagen 400 g abgenommen. Ist das zu wenig? Oder ist das ok für den Zeitraum?
    Demnächst werde ich sie dann mal beim Tierarzt auf die Waage stellen.