wir hatten sowas ähnliches im Bekanntenkreis.
großer, schwerer Junghund (Bernhardiner) mit beidseitig schwerer HD. Geröntgt wurde erst beim Haustierarzt, der gleich das Ausmaß erkannt und weiter überwiesen hat.
Befasst haben sich dann zwei Kliniken, mit Orthopäden, damit.
Abgewogen wurden letztendlich die Beschwerden die der Hund aktuell hatte und die er nach einer Operation haben wird, mit den Erfolgsaussichten einer Operation. Die Erfolgsaussichten dem Hund wirklich langfristig deutlich zu helfen und nicht nur die Schmerzen zu reduzieren waren wohl nicht besonders gut. Dazu hatte der Hund bereits in dem Alter starke Beschwerden und Schmerzen.
Auch nach einer Operation wäre er wohl nie schmerzfrei gewesen, allenfalls hätte es die Beschwerden gelindert bzw verlagert.
Letztendlich hat man sich dann in Absprache mit den beiden Kliniken dazu entschieden, den Hund einzuschläfern.