heute gibt es Gulasch aus dem Slow Cooker mit Klößen.
Beiträge von miamaus2013
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Ich hab gar nie hinterfragt, dass das einzige Motiv sich für einen solchen Hund zu entscheiden der Gedanke ist, damit etwas Gutes zu tun.
mein Beweggrund als Mia eingezogen ist, war es zb gar nicht, etwas Gutes zu tun..

wir wollten einen Hund und haben uns umgesehen. Die in den Tierheimen hatten alle eine extreme Vorgeschichte. Das wollte ich nicht als ersten Hund.
Mia war bei einer Freundin von mir auf Pflegestelle. Ich konnte sie kennen lernen und hab gleich gemerkt, dass das gut passen kann.
Da war sie 4 1/2 Monate alt.
Und es hat gepasst. Die Veränderungen in den letzten fast 6 Jahren waren minimal.
Hund vom Züchter wird extra "hergestellt" (und ja, ich finde das Wort nach wie vor passend... egal wie sehr ich mich mit dem Thema der Zucht beschäftige, ein geplanter Deckakt will mir einfach nicht richtig geheuer werden :/), während ein Hund aus dem Tierschutz (unabhängig ob DE oder Ausland) bereits auf der Welt ist und somit für mich absolut Vorrang hat in meiner Wahl - denn ich möchte "nur" einen Begleithund und keinen Hund, der eine "Funktion" erfüllt.
das stimmt so leider auch nicht..
es gibt es wohl durchaus auch, dass 'Tierschutzhunde' 'produziert' werden. Und sei es nur, dass in den Läufigkeiten nicht ordentlich getrennt wird.Edit: hier ist ja als Zweit-Hund ein gezielt 'produzierter' Hund vom Züchter eingezogen und das ganz bewusst. ich gehöre einfach zu den bequemen Menschen. Warum drauf hoffen, dass der nächste Tierschutzhund wieder so perfekt passt wie Mia? Warum im Zweifel ewig 'gegen' den Hund arbeiten und ihn in ein Leben pressen, in das er einfach nicht passt?
Wenn ich es mir stattdessen doch auch einfach machen kann und einen genau für mein Leben passenden Hund kaufen kann? Ist ja auch für den Hund schöner, wenn er genau das Leben führen kann, für das er gemacht wurde und es einfach rundherum passt.
Mia ist wirklich ein toller Hund ohne Umweltängste. Aber die Unterschiede zu Ares sind einfach enorm und nicht von der Hand zu weisen..
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hatten schon fast alle mind. einmal eine Augenentzündung.
Augenentzündung oder Bindehautentzündung?Bindehautentzündung hatten meine beiden jeweils als Junghunde auch mal. Und die haben fest anliegende Augenlider.
Ist wohl einfach so ein typisches Ding bei Junghunden wegen des noch nicht voll ausgereiften Immunsystems
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Im Gegenteil, die gehen mir wahnsinnig auf die Nerven, zum einen mit ihren selbstherrlichen Urteilen und Vorwürfen gegen Leute deren Hunde nicht aus Rumänien kommen, zum anderen weil sie mit ihren Angsthunden quasi den ganzen großen, extremst ländlichen Wald zum Anleingebiet machen, weil es könnte ja
ich hab mir das mal rausgepickt, sorry.ich finde das ehrlich gesagt ganz ganz furchtbar, wenn massenweise Angsthunde hier her gekarrt werden, egal woher

Ja, ich habe auch eine Hündin aus Rumänien, aber die ist absolut kein Angsthund. Sie ist eine selbstsichere Hündin, die sogar zwei Hundesportarten macht (Agility und Obedience) und es im Obedience sogar in Klasse 2 geschafft hat. Ja, ob sie darin auch wirklich gut ist, darüber kann man sich streiten. Aber das geht auf meine Kappe. So von ihrer Grundkonstitution ist sie ein begeistert arbeitender Hund, der sich auch auf Turnieren (in Stresssituationen) ordentlich präsentieren kann. Auch Chip-Kontrolle, stehen und betasten im Obi sind für sie gar kein Problem (manchmal freut sie sich höchstens etwas zu sehr bei der Chip-Kontrolle
).Mir tun diese Angsthunde jedes Mal soooo leid.. wieso muss man Hunden das antun? Wieso muss man Hunde, die mehrere Jahre alt sind und die bisher auf der Straße gelebt haben und aus oft guten Gründen Angst vor Menschen haben, einfangen und sie dazu zwingen eng mit Menschen und dann womöglich noch in einer Großstadt zu leben?
ich glaube den Hunden tut man damit oft den kleinsten Gefallen, die haben da oft am wenigsten von und schleppen sich den Rest ihres Lebens von einer Panikattacke zur nächsten. Da geht es mehr drum, das 'Helferbedürfnis' zu befriedigen und sich zu profilieren.
Hätte ich damals, als wir meine Hündin geholt haben, schon gewusst, was da oft für ein perfides Spiel gespielt wird, ich hätte sie nicht geholt und dieses ganze System nicht unterstützt.
Und bei ihr wurden nur die zutraulichen, menschnefreundlichen Welpen vermittelt. Die scheue, ängstliche Mutter wurde nicht vermittelt.gibt es bei euch richtige Große Schweizer oder swissy dogs?
hier sind es tatsächlich Große Schweizer, keine Swissy Dogs, zumindest werden sie so vermarktet
was es hier auch noch recht viel gibt sind Labradore in silber. Da haben wir in der Ecke nen Großproduzenten, die haben eigentlich ständig Welpen
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Oh echt!??
Die werden hier, wenn sie eine "hübsche Optik" haben, so für 150 bis 300 Euronen "vertickt". Oder gegen Dienstleistung (hilf mir beim Zaunbau, hilf mir beim Holz usw. ... ) abgegeben.
Am Schlimmsten ist es für die Übriggebliebenen, die ---- verschwinden dann plötzlich

(weil sie ja irgendwann Futter brauchen, wenn die Milchquelle versiegt; deshalb auch die extrem frühe Abgabe -- )
BINGWUjap, 1000 € werden dafür veranschlagt..
wie heißt es in der Anzeige immer so schön 'Mama und Papa leben zusammen auf dem Hof und ziehen ihre Welpen gemeinsam groß'

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Curver Petlife Futtertonne 'Silhouette Dog' 20 kg / 52 ltr. auf Rollen: Amazon.de: Haustier
in der Tonne lager ich mein Trockenfutter.bzw die kleineren Säcke dann entsprechend in den kleineren Tonnen.
Offene Säcke lass ich nicht rumstehen, weil Keller und Leben auf dem Dorf und so

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wenn ich so drüber nachdenke, sind es hier auch ziemlich viele Auslandshunde (habe ja auch selbst einen
)
teilweise mit 'schlimmer' Geschichte, teilweise ohne..und, was ich immer besonders mutig finde, sehr sehr viele Direktimporte. So nach dem Motto: Überraschung am Flughafen..
Ansonsten gilt aber bei der allgemeinen Landbevölkerung offensichtlich noch immer: Hauptsache billig. Rasse egal.
Sprich, man holt sich nen Welpen aus irgendeinem Ups-Wurf von einem Bekannten, der nen Bekannten hat, wo die Hündin halt im Stall die Kleinen erst auf die Welt und dann hoffentlich irgendwie durchbringt (oder eben auch nicht...)das gibts hier auch.. Im Verein haben wir immer wieder eine 'Schwemme' von Großen Schweizer Sennenhunden, wenn die Hündin auf dem Hof in der Nähe mal wieder geworfen hat..
Allerdings werden die teurer angeboten, als mein Rassehund mit Papieren vom FCI-Züchter. Also von billig kann da keine Rede sein
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ich würde auch erst den 'günstigen' Tierarzt röntgten lassen. Ich habe meinen Rüden auch auf HD/ED röntgten und dann eben beim Rassegutachter auch auswerten lassen.
Ich war zum Röntgten bei unserem ganz normalen Haustierarzt. Der ist entsprechend fortgebildet und hat die Zulassung zum röntgten für die verschiedenen Rassezuchtvereine.
Er hat sich nach dem Röntgten natürlich auch gleich die Bilder angeschaut und hat seine Einschätzung dazu abgegeben. Schön ausgebildete Hüfte und absolut unauffällige Ellenbogen, also gesunde, belastbare Gelenke.
Genau das gleiche Ergebnis kam dann auch vom Gutachter (HD A2, ED 0/0).
Also keine Divergenz bei der Beurteilung vom 'normalen' Haustierarzt zum anonymen Gutachter.Bezahlt habe ich mit Narkose knapp unter 200 €
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Wir haben eine Wohnungszusage, dürften Buttkus aber nicht mitnehmen.
na wenn ihr eine Wohnung habt, in die ihr den Hund nicht mitnehmen könnt, wird euch ja wohl nichts anderes übrig bleiben, als ihn abzugeben
oder wie hast du dir das vorgestellt?
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wenn ich das so lese, bin ich ja echt froh über meine beiden Staubsauger

wobei, als Ares eine vergrößerte Prostata hatte, hat er auch nur seeeeeehr langsam gefressen, teils sein Futter stehen lassen, ewig rum überlegt, ob er das jetzt fressen soll, sich aus der Hand füttern lassen

Puuuuh anstrengend

Bin echt froh, dass er wieder normal frisst, seit das überwunden ist.. auf Dauer würde mich das glaube ich schon arg nerven
