Beiträge von miamaus2013

    Um Ares für ne Ausstellung aufzufüttern gab es noch energiereicheres Trockenfutter.

    Dazu pro Mahlzeit 2 - 3 EL Fettpulver und am Tag 100 g (Trockengewicht) Nudeln. Und draußen zur Belohnung nicht einen Keks, sondern eine Handvoll.

    Ich glaube einfach nicht, dass so eine Mast auf Dauer gesund ist.

    Da ist es mir lieber, er wird nicht so gemästet und dafür scheinen halt Rippen durch. :ka:

    Ist glaube ich für den Hund gesünder.

    Hat jemand einen Tipp wo wir einen passenden Mantel für den Mali finden? Er soll sie hauptsächlich bei Wartezeiten im Auto warm halten. Im Laden haben wir nix gefunden. Da gab's nur Strickpullis oder der Bauch war frei.


    Ares passt gut in Back on Track, davon hat er den Standardmantel und den Fleecemantel.

    Pomppa geht auch, da trägt er den Kevyt und hat einen Perus, den hatte er aber noch nie an.

    Falls du Fotos willst, sag Bescheid

    und nur mal zum Vergleich, damit man mal sieht, was sich da noch tut an Körperbau (Kopf, Hals, Vorbrust), Ares mit knapp 3 Jahren. (Da hat er zb nach ner Ausstellung noch ein bisschen zu viel auf den Rippen.)

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    so unterschiedlich sind die Meinungen. ICH finde ihn auf diesem Foto PERFEKT :bindafür:

    es ist auch nicht viel, was nach diesem Stand noch runter ging.. vlt ist das dann auch eher im Bereich fühlen als sehen..

    das mit dem dünn halten ist halt so eine Sache...

    ich sehe es halt nicht ein, dem Hund 'zwanghaft' Kilos drauf zu füttern, die er eigentlich nicht braucht.. Ich habe das ja dreimal für Ausstellungen gemacht, das ist dann halt schon mästen.. So richtig mit zusätzlich Fettpulver und gekochten Nudeln.

    Ares ist aktiv, sportlich, bekommt ordentliche Portionen zu fressen und dem gehts rund herum gut.. Der ist fit, hat keinerlei Leistungseinbrüche und neigt nicht zu Verdauungsproblemen..

    Ich sehe halt den Sinn nicht, den so zu mästen, nur damit man keine Rippen durchscheinen sieht.. :ka:

    Zumal ich auch irgendwie nicht glaube, dass es auf Dauer so gesund wäre, den so zu füttern wie vor Ausstellungen..

    Er bekommt ein Futter, das recht viele Kalorien enthält. Der bekommt allein aus dem Napf 1800 kcal pro Tag - plus Leckerlies unterwegs und im Training (da gibts oft Käse). Nur, damit man mal so nen groben Richtwert hat..

    Ich habe keinen Sporthund, aber mir ist das so zu dürre. Eingefallen, nicht nur schlank. :ka: Da sehe ich andere Hunde der Rasse hier im Forum, die, für mich, besser aussehen. Und auch die gehen in den Sport.

    Woher kommen die Unterschiede?

    meinst du den Mali-Rüden von Co_Co ?

    das hängt halt auch am Alter..

    ich habe mal zwei Fotos von Ares in dem Alter (18 Monate) raus gesucht. Schlecht gestellt ist er da halt auch noch :hust:


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    da sieht man auch Rippen. Nicht so stark wie beim Rüden von Co_Co , aber ich habe da auch beim fotografieren drauf geachtet, dass es nicht so extrem ist, damit eben nicht dieser hier Aufschrei kommt..

    Und die Fotos sind zb auch beide nachmittags aufgenommen.

    und nur mal zum Vergleich, damit man mal sieht, was sich da noch tut an Körperbau (Kopf, Hals, Vorbrust), Ares mit knapp 3 Jahren. (Da hat er zb nach ner Ausstellung noch ein bisschen zu viel auf den Rippen.)

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    Übrigens: Beim deutschen Schäferhund gibt es zum Beispiel knapp über 70 vererbliche Krankheiten, die teilweise massive Probleme nach sich ziehen. Laut Wikipedia leiden knapp 20 Prozent unter Dysplasien, lediglich 5 Prozent werden als "vollständig gesund" eingestuft.

    auf welche Erkrankungen/Dysplasien ist denn dein Mischling untersucht?
    Welche genetischen Untersuchungen, im Hinblick auf Erkrankungen mit genetischer Disposition, hast du durchführen lassen?


    hier ist der ach so gut durchgemischte Mischling von der Straße zb kranker als der Rassehund vom VDH-Züchter. Ist für mich aber auch wenig überraschend.

    Mia hat da drauf, selbst zu schlimmsten Jagdzeiten, nie reagiert.. Selbst wenn die Rehe direkt am Zaun standen, lief sie einfach völlig desinteressiert dran vorbei..

    Das hat was mit Schlüsselreizen zu tun. Das Gehegewild zeigt sich nicht als Beute. Es reagiert nicht scheu genug.

    Ist der selbe Effekt, wenn Schafe bei einem jungen Hütehund nicht weichen, der Hund dann nicht ins passende "Programm" kommen kann und festgestellt wird, der will gar nicht hüten. :ugly:

    ja, das mag zum einen sein.

    Aber sie hat zum anderen auch überhaupt nicht auf den Geruch reagiert. Sie ist ja sowohl Sichtjäger wie auch Spurjäger. Aber wenn wir uns dem Gehege genähert haben, kam da keine Reaktion auf den Geruch..

    Wild in Wildgehegen

    das fand ich tatsächlich echt spannend..

    wir haben hier ein Wildfreigehege, das mitten im Wald liegt. Da wird unter anderem heimisches Rehwild gehalten.

    Mia hat da drauf, selbst zu schlimmsten Jagdzeiten, nie reagiert.. Selbst wenn die Rehe direkt am Zaun standen, lief sie einfach völlig desinteressiert dran vorbei..

    Sind in ihren Augen wohl 'Weidetiere' und Weidetiere jagt man nicht :ka: