Beiträge von miamaus2013

    Ein Überschuss an KH kann jedoch zu Übergewicht,

    Das ist bei Fett genauso der Fall.. habe ich schon mal absichtlich gemacht

    Ich denke man kann sagen, dass die meisten Hunde Fett und Kohlenhydrate etwa gleich gut vertragen.

    Ich persönlich decke den Energiebedarf gerne zum Großteil mit Kohlenhydraten. Aus folgendem Grund: Fett hat eine höhere Energiedichte, heißt ich muss bzw kann weniger davon füttern, um den Energiebedarf zu decken.

    Meine Hunde haben aber im Normalfall gerne viel im Napf, daher nehme ich Kohlenhydrate, weil ich da mengenmäßig einfach mehr füttern kann.

    Als Beispiel: 100 g Kokosöl hat etwa 860 kcal. 100 g Kartoffeln haben lediglich 70 kcal.

    Aber: einen gewissen Fettanteil muss man immer füttern, allein um die Omega-3/6/9-Fettsäuren abzudecken.

    Ich mache das nicht rein nach Gefühl..

    Ich habe mir das Buch „Die Ernährung des Hundes“ von Meyer/Zentek gekauft und mich daran orientiert..

    Das ist quasi eine Aufbereitung, welche Nährstoffe der Hund benötigt und wie man die decken kann.

    Nicht bezogen auf eine bestimmte Art der Ernährung, wie zb Barf, sondern ganz allgemein gehalten..

    Und dann halt mit Beispielen, wie man das in der Fütterung umsetzen kann.

    Das Buch meine ich

    https://www.thalia.de/shop/home/artikeldetails/A1039489835

    Das Buch benutzen übrigens auch Ernährungsberater für Hunde

    Ein Überschuss an Proteinen wird ausgeschieden.

    Auch wenn der Überschuss ausgeschieden wird, wieso sollte man dauerhaft einen Überschuss an Proteinen füttern?

    Hunde sind keine Wölfe. Im laufe der Jahrtausende hat sich die Ernährung von Hunden an das Zusammenleben mit dem Menschen angepasst. Und man kann davon ausgehen, dass Hunde die meiste Zeit über nicht besonders fleischlastig ernährt wurden. Schlicht und ergreifend, weil Fleisch teuer und kostbar war. Stichwort: Sonntagsbraten. Erst sei einer verhältnismäßig kurzen Zeitspanne ist Fleisch billig und im Übermaß verfügbarY

    Ich achte gezielt darauf, dass das Futter eine gemäßigte Proteinmenge enthält. Im Schnitt nicht über 25 %.

    Bei Frischfutter fütter ich am Proteinbedarf des Hundes orientiert den tierischen Anteil und Fülle mit Gemüse und Kohlenhydraten auf.

    Meine Hunde sind mein Hobby.. dementsprechend viel Zeit investiere ich da auch rein..

    Wir haben mehrmals die Woche Training und dafür gehen dann meine Abende drauf. Wenn wir nicht ins Training fahren trainiere ich im Garten oder in der Wohnung..

    Am Wochenende stehen dann oft Turniere oder Seminare an..

    Also der Großteil meiner Freizeit geht tatsächlich für die Hunde drauf..

    Ist aber ne bewusste Entscheidung und nicht einfach so passiert..

    Ares und Kalle sind ja gezielt für den Hundesport eingezogen.


    Mit 9 Monaten ist ein eher großer Hund aber noch keineswegs ausgewachsen..

    also weder in der Höhe geschweige denn in der Breite..

    Bei Ares zb ist selbst mit über einem Jahr noch in die Höhe gewachsen und hat bis etwa drei Jahre noch ordentlich in der Breite zugelegt..

    Mit 9 Monaten war er gefühlt halb so breit wie jetzt..

    Und er ist immer noch ein eher schmaler Mali..

    (Falls Interesse besteht könnte ich mal Bilder raus suchen)

    Also du kannst dich darauf einstellen, dass da durchaus noch was kommt bei deiner Hündin an Breite, eventuell auch an Höhe..

    Hattet ihr den Jagdtrieb auf dem Schirm beim Kauf?

    Weil mit 9 Monaten schon so angeknipst sein ist ja schon heftig… Jagdtrieb entwickelt sich ja meistens erst mit dem Erwachsenwerden so richtig..

    Mit nem Jahr war Mia noch von wichtig flüchtendem Wild abrufbar.. was war ich stolz - und naiv. |)

    Etwas später war sie dann ne Dreiviertelstunde sichtlaut weg und unser Projekt „wildreiner Hund“ hat begonnen. :tropf:

    Ja, wobei ich bei den Untersuchungen ja auch schon mal angemerkt habe, dass eine HD-Auswertung von einem Tierarzt bei einem einzelnen Hund einfach was anderes ist, als wenn alle Röntgenbilder der gesamten Rasse (in Deutschland) anonymisiert zu einem einzigen Gutachter gehen.. das dürfe doch ziemlich offensichtlich sein..

    Und untersuchen lassen ist eben ein dehnbarer Begriff, der einfach super viel umfassen kann.. von der Allgemeinuntersuchung beim Tierarzt, bei der der keine offensichtlichen Krankheiten erkennt bis hin zu durchröntgen mit Auswertung beim einheitlichen Gutachter, Gentests und noch einigen mehr..

    Das es da große Unterschiede gibt ist doch offensichtlich.

    Ich habe keine Ahnung wonach man die Verpaarungen bei Pudeln aussucht.. ist so gar nicht meine Rasse.. :ka:

    Das verstehe ich irgendwie nicht so ganz.. :???:

    Welcher Verein erlaubt denn die Kreuzung von zwei verschiedenen Hunderassen?

    Und was heißt ,untersucht‘? Der Tierarzt hat beim impfen mal drüber geschaut und dem ist nix aufgefallen? Oder ein vom Verein benannter Gutachter? Wer schreibt die Hunde zuchttauglich? Wie läuft das ab? Wonach wird das beurteilt?

    Gibt es wirklich Leute, die sich mit zwei unterschiedlichen Rassen so gut auskennen? Das finde ich dann wirklich bewundernswert.. die Leute, die ich kenne haben da bei einer Rasse schon Jahre bis Jahrzehnte gebraucht..

    Meist hat man als Züchter ja auch mehr Ideen für einen Wurf als ,freundlich‘.. also man erhofft sich ja einen bestimmten Typ dieser Rasse aus dem Wurf und sucht den Rüden danach aus. so kenne ich es eben.. :ka:

    Ich kann mir das einfach nicht vorstellen, bei zwei verschiedenen Rassen mit ja auch unterschiedlichen Eigenschaften..