Seid nicht abstrakt, sondern so konkret und beispielhaft wie möglich
Ich mache das ganz bewusst nicht..
Es gibt kein Patentrezept, wie man mit einem Hund umgeht. Man muss schauen, was für den jeweiligen Hund am besten passt.
Ich habe drei Hunde und jeder der drei braucht eine unterschiedliche Intensität bei nem körperlichen Abbruch..
Gerade bei nem sensiblen Hund Taste ich persönlich mich auch lieber etwas ran..
Wie soll man da der TE was empfehlen, ohne sie zu kennen und ohne den Hund zu kennen?
Ich habe übrigens auch keine Kinder und bei Kindern würde ich so einen Abbruch wie bei meinen Hunden nicht verwenden..
einfach weil man mit einem Kind reden, ihm was erklären kann.