Ich würde hier bei den rechtlichen Fragen noch einen zusätzlichen Aspekt mit reinbringen - wenn ich im Sport mit dem Hund unterwegs bin und ich bin nicht Eigentümer nach Papieren (bei Rassehunden, sonst ggf. Kaufvertrag) benötige ich u.U. die Einwilligung des Besitzers um z.B. eine Leistungskarte beantragen zu können. Blöd wenn gerade Krieg mit dem / der Ex herrscht und man sich gegenseitig eines auswischen möchte.
Und eine Frage an die, die sich damit auskennen - wie sieht es aus bei einer Euthanasie die nicht Notfall ist? Würde ein Tierarzt der mich nicht schon seit Jahren kennt ggf. irgendwie sicherstellen wollen dass das auch mein Hund ist?
Wie sieht es aus bei Grenzübertritten in andere Länder? Im Impfpass kann man ja einen Besitzerwechsel einfach selber eintragen oder?
Als es noch ein "wir" in meinem Leben gab hatten wir immer zwei Hunde. Um Papiere und Konten hat sich keiner von uns einen Kopf gemacht, emotional hatte jeder immer seinen "Liebling" und das war auch o.k. so.
Ich musste bisher noch für keine LU irgendwie offiziell mein Eigentum an dem Hund nachweisen..
Ich habe mich als Eigentümer beim Antrag angegeben und das ist nie in Frage gestellt worden..
Und „Besitzerwechsel“ ist ja nix, was irgendeine Relevanz hat.. wenn ich meiner Mama die Leine von meinem Hund in die Hand drücke, ist sie die Besitzerin.. aber das hat doch überhaupt keine Auswirkungen darauf, dass der Hund mein Eigentum ist ![]()