Beiträge von miamaus2013

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    Hallo miamaus,

    wenn Du schreibst, dass Du nur ein/zweimal im Monat die Zubereitung für's barfen machst, wie machst Du das mit den einzelnen Mahlzeiten? Sind die dann also alle einzeln entnehmbar und Du holst den Bedarf für den kompletten kommenden Tag aus dem Gefrierfach? Würd mich intereressieren, wie da Dein Zeitmanagement ausschaut.

    LG
    Rainer


    Jap, genau. Ich muss das Fleisch ja ohnehin portionieren. Und ich portioniere das dann eben so, das ich die Mahlzeiten einzeln entnehmen kann.
    Morgens muss ich dann nur runter zur Gefriertruhe, Tütchen mit der entsprechenden Klammer rausholen (farbliche Markierung) und ab in die Glasschüssel zum Auftauen. Fertig.

    Gestern kam wieder ne neue Lieferung Fleisch. Habe ne gute 3/4 h gebraucht zum Portionieren und jetzt ist dann wieder nen Monat Ruhe.

    Hier ist es so, das es morgens den Gemüseteil mit den Zusätzen gibt und abends den fleischigen Teil. Einfach, weil ich das Fleisch für einen Monat zusammen bestellen muss und Gemüse und Fleisch nicht zusammen in die Truhe passen.
    Daher so zeitversetzt. Gestern Fleisch portioniert, jetzt ist die Truhe wieder voll. In zwei Wochen, wenn das halbe Fleisch verfüttert ist, ist wieder Platz und es kann wieder Gemüse eingefroren werden.

    Wir haben zwei verschiedene Fuß.
    Einmal das Alltagsfuß. Da muss sie nur neben mir laufen, Blickrichtung egal. Das nutze ich eben im Alltag, wenn wir an Leuten oder Hunden vorbei laufen.
    Und dann gibt's das richtige Fuß, mit Blick zu mir ins Gesicht. Das klappt noch nicht soo gut unter Ablenkung bzw nur kurze Distanzen. (Wird aber ausgebaut)

    Freut mich das das mit Mia auch jetzt so super klappt :)

    Das mit der Messe würde ich nicht machen. Wäre mir zu stressig.


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    Es ist wirklich nicht so wild :) es erfordert bisschen Beschäftigung mit dem Thema. Aber das war's auch schon.

    Sieh es doch mal andersrum: woher weißt du denn, das das Fertigfutter alles notwendige in der richtigen Zusammensetzung enthält? Weil der Hersteller es sagt?
    Da gibt's ja auch durchaus immense Unterschiede bei der Zusammensetzung


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    jetzt muss ich mal dumm fragen....

    Ich füttere meine Hunde ja schon viele Jahre frisch, habe mir aber noch niemals Gedanken und die Vitamin D und Jodversorgung gemacht :???:
    Meine bekommen in die Gemüsemischung eine gute Prise Meersalz; ab und zu Algen-Kräutermischung.
    Vitamin D sollte doch in tierischen Produkten ausreichend vorhanden sein, oder ? Muss man sich über die Vitamin D-Versorgung wirklich Gedanken machen ?habe ich echt noch nie

    LG
    Katrin

    Wie es sich mit dem Jod im Meersalz verhält weiß ich jetzt nicht (und kann auch grade nicht googeln). Meine 20 kg Hündin hat beispielsweise nen täglichen Jodbedarf von 300 mcg bis 500 mcg (15 - 25 mcg pro kg Körpergewicht)pro Tag.
    1 g unserer Seealge enthält 900 mcg Jod. Also gibt's davon alle 3 Tage 1 g. Zusammen mit dem täglichen Blut (5 mcg pro 100 g) passt das ziemlich genau.

    Der Vitamin D Bedarf meiner Hündin liegt zwischen 160 I.E und 200 I.E pro Tag (8 - 20 I.E pro kg Körpergewicht).
    100 Leber enthalten zb 68 I.E, 100 g Kalbfleisch 152 I.E. 100 g Lachs haben aber zb schon 640 I.E.
    100 g Lebertran haben zwischen 6800 I.E und 152.000 I.E.

    Man kann das also schon über die Nahrung decken. Aber man muss eben wissen was man füttert.
    Nur Rindfleisch und Co reicht da eher nicht. Fetter Seefisch als Ergänzung dagegen schon. :)

    Ich bin da halt so ein kleines Pingelchen :D


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    Das hat aber nun so gar nix mit VPG zu tun.
    Der Hund soll da beuteorientiert, kontrolliert, selbstbewusst und mit gewisser Häret auftreten.

    VPG ist halt mehr als Schutzdienst und Schutzdienst ist mehr als ein wenig mit der Beißwurst spielen.
    Ich denke auch, dass die meisten Hunde an der Belastung scheitern dürften, das muss noch gar nicht der Stock sein. die Belastung geht schon deutlich früher los und in der Regel ist da bei vielen Hunden dann Schluss.

    Bei den Terriern kann ich mir da noch am ehesten Vorstellen, dass die da keine Probleme haben.


    und genau an der Härte würde es bei Mia auf jeden Fall scheitern.

    Ich fands auch wahnsinnig beeindruckend, wie kontrolliert die Hunde da alle waren. Echt schön anzusehen.

    Aber was mich total interessiert (habe mich Samstag nicht getraut zu fragen :hust: ) tut das dem Helfer so gar nicht weh, wenn der Hund in den Arm beißt? Irgendwie kann ich mir das nicht vorstellen..

    Ich habe das nicht böse gemeint. Man muss sich eben einmal intensiv damit auseinandersetzen, was der Hund so an Nährstoffen braucht und wie er die bekommt.
    Wenn man das mal durch dacht hat ist es echt nicht mehr so wild :)

    Die oben gepostete Seite kann ich auch sehr empfehlen. Da findest du auch nen excel-Plan mit dem du deinen Plan mal gegen rechnen kannst


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