Beiträge von Ninma

    13.Lies einen Klassiker aus folgenden Listen:

    Effi Briest Theodor Fontane 2,5


    Effi Briest …. eigentlich wollte ich es mir mit dem Klassiker einfach machen, Musketiere, Schatzinsel o.ä. , aber nun ja, man soll sich seinen Herausforderungen stellen. Den Schreibstil fand ich anstrengend und ich erwischte mich immer wieder beim Querlesen (natürlich habe ich die Absätze brav nachgelesen). Ich bin froh das ich durchgehalten habe, insgesamt anrührend, traurig, ein Spiegel der damaligen Zeit , Note 2,5


    36.Lies einen Roman, in dem ein Hobby oder ein Interesse von dir eine Rolle spielt (Thema allgemein, oder eine Figur – muss nicht Protagonist sein – übt es aus, …) (Kein Sachbuch)

    Plötzlich Indianer – landet mehr zufällig auf meinem Kindle, auch wegen der durchweg guten Bewertungen. Ich finde es gibt wesentlich bessere Bücher über die indianische Kultur. Es ist ein Zeitreiseroman, der die Welt der Indianer doch verklärt und beschönigt. Aber gut für Zwischendurch, leicht zu lesen. Nach Effi eine Erholung. Kategorien kommen mehrere in Frage, ich schaue mal ob ich es so lasse oder noch schiebe. Note 3,0

    Was ich jetzt lese muss ich erstmal sehen. Ich war nämlich nicht nur vom Dogforum getrennt sondern auch von meinen Büchern. Die Bücher sind schon ins neue Haus gezogen und bis Ende März kann ich sie nur besuchen. Stöber ich auf meinem Kindle.

    Super interessant. Ich mag dicke Bücher und bei einem guten Buch bin ich traurig wenn es zu Ende ist. Manchmal wenn ich ein Buch fertig habe lese ich nochmal quer oder zwischendurch blättere ich auf Passagen zurück, auf die sich später bezogen wird. Ich finde es immer wieder erstaunlich wie schnell man in einem Buch eine bestimmte Stelle wieder findet. Stress mache ich mir nie, soll ja Spass machen. Allerdings wollte ich dieses Jahr nur wenige Bücher neu kaufen, da habe ich jetzt schon versagt :tropf:

    Gute Besserung. Puh so viel pendelei erklärt einiges, so eine Kollegin habe ich auch, die schleppt auch immer Bücher mit sich rum :applaus:

    Ich glaube ich denke zu viel …. meine Leseanfänge waren auch anders - zum Glück hat meine Lehrerin noch rechtzeitig gemerkt, das ich auswendig gelernt habe und nicht gelesen habe :hust:. Ich bin also der jedes Wort Leser und denke über jedes Wort nach.

    Maverick kann unsere Nachbarn auch nicht leiden - das wird auch nichts mehr. Vielleicht weil sie zu ihrem eigenen Hund nicht so nett sind ? Mit den Hühnern wird auch gemeckert , so schlechte Stimmung nimmt er auch gleich auf. Sobald wir mit den Nachbarn sprechen geht es aber. Trotzdem hat er sich nie an sie gewöhnt . Wir ziehen jetzt um und unsere neuen Nachbarn haben Kinder - da ist er letztens schon fast ohnmächtig geworden. Ich werde anfangs darauf achten müssen das er nicht im Garten ist wenn die Kinder draußen sind.

    Manche Menschen sind auch einfach komisch. Hier im Ort gab es mal einen Rollifahrer der hat die Hunde angebellt - sorry dann durften sie auch zurück bellen :mute:. Ich habe ihn ignoriert, das war mir zu blöd.

    Ansonsten wird der Maverick gerade ein wundervoller Opi :herzen1:. Wir haben in letzter Zeit geübt das er stehenbleibt wenn ich stehenbleibe und sich zu mir orientiert, genau wenn ich Spannung an der Leine aufbaue. Irgendwie wird er in Paniksituationen ansprechbar, anstatt panisch wegzuzerren. Klappt nicht immer, aber oft. Überhaupt ist er ziemlich brav.

    Die Ninie fehlt ihm immer noch, aber er kommt zurecht. Ich bin unsicher ob ich mich wieder für einen zweiten Hund entscheide, im Sommer wäre das möglich und Maverick ist gesundheitlich stabil. :ka:

    Das ist wirklich der Wahnsinn, wie machst du das ? Ich finde das toll :applaus:.

    Ich versuche mir jeden Tag ein Stündchen Zeit zum lesen zu reservieren. Selbst für 150 Seiten brauche ich sicher 3 Stunden.

    Ist mir gerade aufgefallen das ich anscheinend langsam lese. Sieht man ja beim Kindle gut. Ich lese gerade Effi Briest, Lesezeit war mit 5 ,5 Stunden angegeben für 313 Seiten und meine Lesezeit wurde geschwind auf 8 Stunden erhöht :shocked: Wobei mir der Schreibstil auch etwas schwer fällt und ich viel zurück blättere.

    Oh ein Cocker :herzen1: Das hört sich doch gut an. Trainiert fleißig weiter. Ich persönliche empfinde die Hundehaltung nicht als große Einschränkung - allerdings kenne ich es auch nicht anders. Wenn Hund alleine bleiben kann sind ja alle Aktivitäten möglich, 4 - 6 Stunden sind für einen erwachsenen Hund doch kein Problem. Mein Rüde hat auch lange gebraucht um alleine bleiben zu können, meine Hündin konnte es vom ersten Tag - jedes Tier ist unterschiedlich. Ich halte das Alleinbleibtraining für enorm wichtig - dann klappt das auch im Notfall. Wenn hier mal jemand in der Klinik war , haben die Hunde auch längeres Alleinsein gut verkraftet - ist nicht schön, aber geht. Bleibt am Ball, das braucht seine Zeit.

    Habt ihr das alleine bleiben denn schon trainiert ? Und wenn ja, wie ?

    Selbst wenn der Hund beim Vorbesitzer schon Kommandos erlernt hätte, muss man sich dies alles neu erarbeiten. Das macht auch Spaß :herzen1:

    Vielleicht könnt Ihr auch Aushänge in der Nachbarschaft, beim Tierarzt, Hundeschule machen, das ihr eine Betreuung für den Notfall sucht. Kleinanzeigen, Facebook-Gruppen, da findet sich oft jemand. Was ist es denn für eine Rasse ?

    Ansonsten hast du natürlich recht, man sollte sich die Hundeanschaffung gut überlegen. Und natürlich hat man gewisse Einschränkungen, das sollte einen aber nicht stören. Als Hundemensch lebt man halt eben anders, aber ich finde es einfach nur schön, auch mit einem Hund der nicht so einfach ist.

    Wahnsinn was Ihr so lest :shocked:

    Ich bin total stolz 5 Bücher in einem Monat geschafft zu haben, nun gut dabei ein Hörbuch und die Mark Twain Bücher waren auch nicht so lang :D

    Gerade fertig gelesen :

    Lies ein Buch, in dem dir eine fremde Kultur nähergebracht wird :

    Hinter dem Regenbogen , Nadia Hashimi

    Ein großartiges Debüt . Nicht mein erstes Buch über Afghanistan, aber keines hat mich bisher so sehr beeindruckt und zugleich erschreckt. Das für uns fremde Leben der Frauen wird uns näher gebracht, Frauen die ihr Leben hinter Mauern verbringen und der Brutalität der Männer ausgeliefert sind. Fast paradox ist der Beginn der Geschichte. Da die Familie nur Töchter hat darf eines der Mädchen als Junge leben. Während die Schwestern nicht alleine vor die Tür dürfen hat der „Sohn“ alle Freiheiten und das offen und akzeptiert vom Umfeld. Jeder weiß das sie ein Mädchen ist, behandelt sie aber als Junge, sie darf zur Schule, mit Jungen spielen. Diese sogenannten "Bacha Poch" sind akzeptiert in Afghanistan. Bis zur Pubertät, mit 13 wird sie wieder zum Mädchen und an einen mächtigen Mann verheiratet und damit beginnt der Schrecken. Begleitend wird die Geschichte eine Vorfahrin erzählt, anfang des letztens Jahrhunderts, beide Frauengeschichten haben mir gut gefallen. Spannend, traurig, nachdenklich. Sehr empfehlenswert !

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    4.Lies einen Bestseller von 2019

    Libellenschwestern Lisa Wingate - Großartig 5/5

    5.Lies ein Buch, das in einem anderen Buch erwähnt wird (Erwähnung des Titels, ein Zitat aus dem Buch, …)

    Huckleberry Finn Mark Twain – erwähnt in Libellenschwestern 5/5

    15.Lies ein Buch, das verfilmt wurde (auch Serien)

    Tom Sawyer Mark Twain – immer wieder schön 5/5

    19.Lies ein Buch, in dem dir eine fremde Kultur nähergebracht wird :

    Hinter dem Regenbogen , Nadia Hashimi 5/5 großartig

    32.Lies ein Buch, das ein gesellschaftliches Tabu beinhaltet

    Salz und Asche von Martha Sophie Markus 4/5

    mmmh wir sind mit Sicherheit kein Maßstab …. aber ich habe auch einen Husky-Podimix sitzen, so vermutet. Mit Umweltreizen ist er oft überfordert, kann viele Reize auf einmal überhaupt nicht filtern, das hängt aber sicher mit seinen Ängsten zusammen. Insgesamt empfinde ich ihn als ruhigen Hund, gut im Vergleich zu meiner Border-Samojedenhündin xD.

    Er läuft natürlich gerne, geht auch mit seinen 10 Jahren gerne auf lange Touren. Dabei möchte er aber eher sein Ding machen - bis mal Beschäftigung beim Gassi möglich war hat es Jahre gedauert. Und dann bitte nur 2 Minuten, fertig. Er ist halt kein Hund der 10 x Sitz macht, der ständig gerufen werden möchte und er hat eine lange Leitung bis in seinem Gehirn etwas ankommt. Ich denke schon das ist der Rassemix, ein sehr autarker Hund. Seit ich das verstanden habe und ihn nicht zu sehr belabbere ist er plötzlich ziemlich gehorsam. Er braucht einfach einen Sinn in allem was er tut. Z.B beim hoopern - während meine Hündin früher auch 20 x durch den Parcour gelaufen ist, macht der Hund das max 3 x und verlangt dann eine Umstellung der Hindernisse :ka:.

    Klassisches Hundetraining wäre nichts für ihn, wir waren viel in abwechslungsreichen Beschäftigungsgruppen - da hat er gelernt sich in Anwesenheit anderer Hund zu konzentrieren.

    Das Einzigste wo er wirklich aufdreht ist das Mantrailing - dafür hat er natürliches Talent.

    Inzwischen muss ich sagen das er auf Spaziergängen von all meinen Hund der angenehmste und ruhigste Begleiter ist. Man darf nur nicht zu viel verlangen.