Mir ist die Frisur auch schnurze, solange Hund ein Hund sein darf.
Beiträge von Ninma
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Wir wohnen ja umgeben von Feldern, dementsprechend haben wir viele Vögel, Mäuse, Maulwurf. Rehchen, Hase und Fuchs können wir vom Garten aus beobachten, der Fuchs beobachtet Nachbars Hühnerchen.
Wir haben dieses Jahr aber weder Igel noch Eichhörnchen, das finde ich eigentlich schade. Keine Ahnung warum, unser Garten ist naturbelassen und bietet genug Möglichkeiten zum Überwintern.
Schmetterlinge waren dieses Jahr auch recht wenig. Auch die Kraniche beim Vogelzug waren recht wenig. Störche haben wir hier im Sommer recht gehabt, genau wie Schwäne. Wobei von unserer Schwanfamilie nur ein Jungtier überlebt hat. -
Wir haben damals das Katzenfutter aufs Fensterbrett gestellt, da kam Katze bequem ran, für den Hund etwas umständlich. Dann haben wir konsequent geübt das nichts geklaut wird. Wenn man gut aufpasst und Hund nicht unbeaufsichtigt lässt klappt das auch mit der größten Fressmaschine relativ schnell.
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Oh neee, ich bin doch kein Schnauzerexperte
Die sind heute ja auch extrem selten. Ich habe sie nur früher auf dem Hundeplatz kennengelernt, da gab es einige Riesenschnauzer und im Park einige Zwergschnauzer. Bis auf das Äußerliche waren das völlig unterschiedliche Charaktere.Mich wundert nur immer bei den Elos das durch die Einkreuzung von verschiedenen Rassen unterschiedliche Größen entstanden sind, aber charakterlich sollen sie alle das Gleiche so. Irgendwie erschließt sich mir das nicht. Wie soll das möglich sein.
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Klar aufs Podest kann man sie ja heben, aber den Weg dahin können sie doch laufen. Oder nicht ?
Sorry das ich so doof frage, ich kenne mich da wirklich nicht aus.
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Bei Medizinern jeglicher Art dauert es aber auch wahnsinnig lange bis die Ausbildung abgeschlossen ist. Bis die mal gut Geld verdienen und evt. eine gutgehende Praxis haben sind sie schon im allerbesten Alter. Und allen gemein sind diese wahnsinnig langen Arbeitszeiten, hohe Verantwortung und immerwährende Fortbildung.
Würden sie besser verdienen hätten sie vielleicht auch mal mehr Zeit für ihre Patienten.Wobei mir auffällt das Verhältnis zum Tierarzt ist / war ein uns immer viel persönlicher, menschlicher als im Bereich der Humanmedizin.
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Man muss lernen vorauszuschauen, nicht nur was sein Hund tut, sondern auch fremde Menschen. Klein und hell ist schwierig. Ninie ist nur ein heller Puschelhund, aber eher mittelgroß, anfangs war sie nur unsicher, aber fremde Menschen und meine Untätigkeit haben sie soweit gebracht das sie jeden angebellt hat. Das mussten wir lange wieder abtrainieren. Bei Maverick ist das anders, ihm sehen die Menschen die Panik an und lassen ihn auch in Ruhe. Sollte er doch mal knurren, was selten vorkommt, wird ihn sicher keiner anfassen ..... er kann so tief grollen, da hat jeder Respekt oder er entleert seine Analdrüsen

Du kannst nicht alles trainieren und Menschen kannst du nicht erziehen, also ist vieles Management. Bei fremden Besuchern bringe ich die Hunde nach hinten, das lohnt nicht zu üben. Würden die Leute öfters kommen, dann wir geübt und das klappt auch. Hunde mit auf solche Feiern zu nehmen ist mir zu anstregend, ich lasse sie entweder Zuhause oder wir verzichten darauf.
Es gibt aber auch immer wieder Situationen, z.B. im Urlaub wo sie durchmüssen. Ich versuche den Hunden danach Entspannung zu geben und einige Tage nicht viel zu machen. Bei uns wirkt sich das nur kurzfristig negativ aus, sind sie vom Stresspegel wieder runter ist alles wieder gut.Es gibt noch die Situation wo wir mit anderen Hundebesitzern unterwegs sind oder Vereinsspaziergänge und kleinere Feiern. Das klappt auch mit dem Maverick gut. Allerdings lasse ich ihn auch da grundsätzlich angeleint - egal was andere sagen. Es ist mein Hund und ich weiß das er manchmal unberechnbar sein kann.
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Nein als Mensch merkt man die Pinkelei im Garten kaum. Meine Hunde finden das schon eher bäääh wenn ich Welpen hier haben
Abgesehen davon versuchen hier die erwachsenen Hunde zu vermeiden in den Garten zu machen, ist nur für die nötigsten Geschäfte. Bei Welpen ist es einfach praktisch.Ich persönlich mag Frühjahrswelpen lieber. Ist halt angenehmer nachts draußen zu stehen wenn es nicht ganz so kalt ist. Danach hat man noch den ganzen Sommer und in der schlechten Jahreszeit ist Welpe aus dem gröbsten raus und alles hat sich eingelaufen.
Bei Euch klingt die Ausgangssituation sehr gut.
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Ich kenne zwei Beispiele wo junge Leute jeweils ein Praktikum beim Tierarzt und in der Humanmedizin gemacht haben. Beiden gefiel eigentlich die Tiermedizin besser, aber der extrem geringe Verdienst hat sie abgeschreckt.
Mag sein das es in einer Stadt besser ist, aber hier auf dem Land sind die Leute nicht bereit viel zu bezahlen. Woher soll der Verdienst auch kommen, wenn man eine halbe Stunde im Behandlungszimmer ist und incl. Medis 15 Euro bezahlt ? Und selbst da meckern die Leute noch. -
Kommt immer darauf an, ich kenne Leute wo es gut klappt, kenne aber auch Beispiele wo Leute schon an einem Kind und Welpen gescheitert sind.
Anstrengend wird es in jedem Fall. Welpe muss anfangs alle 2 Stunden raus, anfangs auch Nachts. Wenn ihr in einer Wohnung wohnt musst du das mit dem kleineren Kind und Hund gut managen. Hund muss sofort raus und gerade wenn Hund erst im Spätherbst kommt, Kind etliche Male am Tag anziehen und mit rausnehmen. Garten wäre natürlich einfacher. Kinder müssen lernen Hund in Ruhe zu lassen, der Hund wird scharf auf das Kinderspielzeug sein. Dazu kommen Dinge wie Hundeschule, anfangs gehen die Kids gerne mit, später wird es langweilig. Genau wie mehrmals täglich Spaziergänge, scheint die Sonne prima, regnet es bleiben die Kids lieber Zuhause.
Für manche Leute ist das alles einfach, für andere schwierig.