Beiträge von Enver

    Soooo - ein kleines Update an dieser Stelle :smile:

    Dank eurer Hilfe habe ich die Situation wieder in den Griff bekommen. Der Kleine beißt nicht mehr bzw. versucht es ganz, ganz sachte. Das Bellen hat sich auch gebessert. Mittlerweile bellt er uns nur während des Spiels an und ist unsgegenüber zwar gesprächig, bellt aber ansonsten nicht :rollsmile:

    Dafür hat sich ein anderes Problem entwickelt. Mittlerweile bellt er Autos und Nachbarn an, obwohl in diese bisher nicht interessiert haben. Wir setzen uns mit ihm oft in den Garten, wo er von einem kleinen Hügel Mensch & vorbeifahrende Autos beobachtet. Sieht er einen Nachbarn, wird dieser ohne Pause angekläfft, bis er verschwindet. Sieht er ein vorbeifahrendes Auto/Fahrrad, wird dieses angekläfft und bis zum Ende des Zauns verfolgt. Er lässt sich weder abrufen noch irgendwie durch Kommandos ablenken.
    Das gleiche passiert, wenn er beim Spazieren andere Menschen/Autos antrifft. Auch den bereits bekannten Hundetrainer hatte er letztens angebellt, bis er scheinbar gemerkt hat, dass er ihn schon kennt. Danach wurde die restliche Stunde wie immer gekuschelt und gespielt.

    Was können wir tun?
    Mit Herrn Hund mit der 5m Leine in den Garten und weggehen, sobald wir ein Auto oder einen Nachbarn sehen? Hört er dann irgendwann auf oder wie sollten wir am Besten reagieren, speziell beim Spazierengehen? Der Trainer meinte, dass das nur eine Phase ist und wir erstmal abwarten sollen.

    Danke euch für die vielen Tipps und Antworten. Ich halte euch auf dem Laufenden, wie es dem Kleinen und mir geht... im Moment schläft er ganz entspannt in seinem Bettchen und die ganze Anspannung und der Frust verschwindet im Nirvana, wenn ich ihn da so fröhlich brummeln und schlafen sehe (:


    Das Abbruchssignal werde ich gleich morgen üben. Dem Handschuh gegenüber bin ich noch etwas skeptisch - wenn der Kleine mal ausgewachsen ist, fürchte ich, dass ich so manchen Spielkampf haushoch verlieren würde :tropf:

    Mein Mann hält sich übrigens tatsächlich aus allem raus. Ist der Hund lieb und brav, ist es "sein" Hund. Hat er hingegen seine fünf Minuten, ist es wiederum meiner.

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    Seid ihr euch eigentlich bewusst, dass ihr da einen Arbeits- und Wachhund habt?
    Die laufen nicht nebenher, sondern wollen auch eine Aufgabe haben.
    Ihr solltet euch vielleicht mehr über die Rasse informieren und euch überlegen, ob ihr die Richtigen für den Hund seid.

    Ehrlich gesagt - nein.
    Wir waren auf der Suche nach einem Familienhund, der anhänglich, ausgeglichen und ruhig ist. Da eine -mittlerweile verstorbene- Nachbarin einen BBS hatte, und dieser eine unglaublich sanfte und sensible Seele war, hatten wir auch diese Rasse in die engere Wahl genommen... und einige Bücher und Foren gewälzt, um zu schauen, ob diese Rasse ein solchen Arbeitstier/Gebrauchshund wie der DSH ist. Soweit ich mich erinnere, war das nicht so. Der BBS braucht wie jeder andere Hund eine Beschäftigung und Auslauf, ist aber weit sensibler als der DSH und eher scheu/vorsichtig, aber gleichzeitig in seinem Rudel sehr anhänglich und gesprächig. Er meldet zwar, stellt einen möglichen Einbrecher aber eher nicht. Außerdem möchte er nicht ganz so gedrillt werden wie ein DSH. So in etwa war die Beschreibung. Als wir uns bei der Züchterin erkundigt haben, ob das so stimmt, hat sie das bejaht und eben hinzugefügt, dass der BBS nicht bzw. nur sehr selten bellt... was wir auch bei ihren Hunden gesehen haben, die hauptsächlich fröhlich gefiept/gejault/gebrummt haben. Eben der perfekte Familienhund. Dass wir keinen Wachhund brauchen und wir später bestenfalls ein wenig Fährte und Tricks machen wollen, wusste sie.

    Aber wenn der BBS bis auf die Farbe tatsächlich komplett dem DSH entspricht, sind wir wohl wirklich auf die falsche Rasse gekommen und müssen darüber nachdenken, was wir nun tun sollen :???:

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    Allgemein: Hast du mal versucht die Hand still zu halten, wenn sie dran rumkaut? Also einmal quicken/jaulen, sie dann still halten und nicht wegziehen (da das als Spiel gesehen werden könnte) - bei Etti hat das sehr gut geholfen und sie halt dann nur noch sanft geknabbert und angefangen zu lecken.
    Jetzt beginne ich immer das Spiel (mit der 'Handente') und beende es durch nicht mehr Bewegen der Hand; das hat sie völlig verstanden :)


    Ja, beim kurzen jaulen und stillhalten fängt er leider an, den druck etwas zu erhöhen, und an der Hand zu ziehen. Er macht nach dem 'Aua' zwar eine Sekunde pause, aber wenn ich die Hand entfernen möchte -> spiel. Lasse ich sie liegen -> wegziehen...
    Der Shiba Inu eines Freundes nimmt Hände auch sehr gerne in den Mund, lässt diese Minutenlang einfach dort liegen und freut sich darüber. So ist das bei unserem Kleinen leider nicht :)

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    Kann denn euer Trainer auch mal zu euch nach Hause kommen? Das wäre eventuell eine Idee, da er sich ja in der Hundeschule ganz anders verhält.


    Ja - da es aber doch 70km sind, ist das leider nicht so günstig. Er war bereits einmal für zwei Stunden da und Herr Hund hat sich die ganze Zeit vorbildlich benommen... oder war einfach durch den "Besucher" abgelenkt. Durch die lange Fahrtzeit ist ein "Komm mal rüber, JETZT dreht er durch" leider nur schwer umsetzbar :)

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    Wenn dein Hund dir weh tut, sage klar und deutlich Aua und schubse ihn weg. Der muss merken, dass es weh tut. Welpen tut es weniger weh als uns mit unserer Haut. Und auch die quiken. Dann kurze Pause, auf 10 zählen und weiterspielen. Tut es wieder weh, nochmal. Der Hund muss merken, dass es weh tut und nur so lernt er die Beißhemmung.

    Wenn der Hund viel kaputt macht, dann gebt ihm Alternativen. Zeitungsstapel, Plüschtiere, die zerlegt werden dürfen, Kauknochen...

    Ansonsten muss ein überdrehter Hund wie ein überdrehtes Kind auch mal schlafen gelegt werden. Dazu hilft eine Box.

    Was aber mir passiert ist, mein Welpe hatte Futtermittelallergien und deswegen oft irre Bauchweh. Deswegen hat er total gesponnen. Dazu noch Giardien (Darmparasit) und der Zwerg rannte bis zu drei Stunden wie irre durch die Gegend (Haus, Garten). Bauchweh weg, Hund ok.

    Aber mache dich drauf gefasst, dein Zwerg ist bereits ein Junghund und fängt bald an zu pubertieren.

    Ah, danke! Ich wusste nie, wann das Junghundedasein anfängt, deswegen auch dieser Titel. Manche sagen, direkt nachdem er nicht mehr gesäugt wird, andere erst wenn er 16 Wochen alt ist und wieder andere, erst wenn das Gebiss vollständig ist... sehr kompliziert :)

    Durchs wegschubsen wird er leider noch wilder... Werde jetzt aber versuchen, noch konsequenter zu sein und ihm das so schnell wie möglich abzugewöhnen bzw. das Beißen abzuschwächen. Wahrscheinlich waren wir als Ersthundebesitzer einfach zu nachsichtig oder haben falsch reagiert. Wir hatten uns zwar darauf gefasst gemacht, was da alles auf uns zu kommt und uns schon ein Jahr vorher mit den verschiedensten Büchern und DVDs schlau gemacht.... aber als die kleine Flauschkugel dann da war, war das meiste wieder vergessen.

    Ich hoffe, dass wir die Kurve vor der Pubertät noch bekommen und auch diese gemeinsam überstehen.

    Eine Frage an alle - war es mit eurem ersten Welpen auch so schwer oder wie habt ihr euch darauf vorbereitet? Oder direkt mit einem älteren Hund "angefangen"? :)

    Danke, hatte deinen Beitrag völlig Übersehen, Bubka!

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    Die Spaziergänge (an der Leine) von 2 mal 20 Minuten sind für einen Hund von fast 5 Monaten gar nichts. Der braucht auch freie Bewegung und Spiel mit anderen Hunden.


    Wielange darf er denn gehen? Ich hatte mich da an die 1 Minute pro Lebenswoche-Regel gehalten, die überall und auch von meinem Tierarzt empfohlen wurde. Eben wegen der Gelenke und dem Problem der Überforderung.
    Getobt wird ja trotzdem im Garten... und drinnen immer wieder gespielt.

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    Wie soll der Hund die Beißhemmung lernen, wenn er nicht mit anderen Welpen spielen kann und Du auch immer das Spiel abbrichst, sobald er beisst?.


    Naja, soll ich zurückheißen? :???:
    Es heißt doch immer, man soll das spiel abbrechen, kommentarlos aufstehen und den Raum verlassen, wenn der Welpe beißt...

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    Ich würde den Hund wirklich zurückgeben.


    Danke für den ehrlichen Tipp.... wenn es um den kleinen bei uns wirklich so schlecht steht, müssen wir wohl wirklich darüber nachdenken :verzweifelt:

    @harry97
    In einer Hundeschule sind wir 1x pro Woche. Da er erst gegen Ende der Stunde auftaut, aber wiederum sehr müde ist, spielt er nur wenig mit den anderen. Die anderen Hunde in meinem kleinen Bergdorf sind wie gesagt alle eher unverträglich und ich habe ehrlich gesagt noch keinen von ihnen außerhalb ihres Grundstücks gesehen...
    ausgelastet müsste er sein. wir machen wie gesagt 2x 20min Spaziergänge, wo er Schafe, Pferde, Rehe und anderes Getier sehen kann. Ansonsten toben wir im garten, üben grundkommandos und spielen viel. mal bekommt er einen kong, mal verstecke ich mich, mal verstecke ich überall im haus leckerlies oder vergrabe leckerlies unter den decken. das macht ihm auch viel spaß.

    flying-paws
    danke für den tipp, werde mal nach einem anderen trainer schauen... leider wohnen wir am Ende der Welt und die naheliegendste Hundeschule ist 70km entfernt. bisher war ich mit dem Trainer auch sehr zufrieden.

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    Was sagt denn der Trainer zu dem Problem?


    Zum beißen -> das ist normal und löst sich von selbst
    Zum bellen -> bellen ist für Hunde normal, notfalls zwischen Hund und "Gefahr" stellen, nicht bestärken, etc - daran halte ich mich auch... leider mit wenig erfolg.

    Luziefer
    danke für die aufmunternden Worte!
    Dann ist das also doch normal und es heißt wohl wieder Zähne zusammenbeißen und durchhalten... :dead:
    In einer Hundeschule sind wir wie gesagt, aber eben noch in einer Welpengruppe. Da sich der Kleine dort bisher fast immer vorbildlich und fast schon wie ein Musterschüler verhält, wurde sein beißen bisher noch nie von den anderen Welpen korrigiert...
    Aber gut, ich werde wieder tief durchatmen und weitermachen. Ich wusste zwar, dass das erste Jahr schlimm wird... aber nicht, dass es so schlimm wird. Meinen eigenen Kinderwunsch habe ich damit aus Eis gelegt, wenn mich schon die kurze Welpen/Junghundzeit so fertig macht :D

    Hallo ihr Lieben!

    Ich habe ein ganz dickes Problem und hoffe, hier Hilfe zu bekommen.
    Mein Kleiner BBS Rüde ist im Moment fast 5 Monate alt und ich weiß einfach nicht weiter. Eigentlich hatte ich mir beim Züchter einen ruhigen Hund gewünscht. Erst wenige Tage vor der Abholung habe ich Bescheid bekommen, welcher der Welpen es wird... mein Wunschwelpe war es nicht, da dieser angeblich beim Tierarztbesuch plötzlich dominant wurde und deswegen zu einer erfahrenen Züchterin kam. Nur habe ich gerade das Gefühl, dass mein Welpe alles andere als ruhig ist... und nebenbei wurde mir durch Zufall zugetragen, dass ich nicht die beste Züchterin ausgewählt hatte, da es dieser in erster Linie um Geld ging. Und da jetzt gerade einfach alles aus dem Ruder läuft, werde ich immer mehr das Gefühl nicht los, "den falschen Hund" mitgenommen zu haben. Bitte verurteilt mich wegen dieser Aussage nicht! Es ist wie gesagt mein erster Hund und er zehrt einfach wahnsinnig viel an meinen Nerven :mute:
    Meistens, wenn er ruhig ist, habe ich ihn auch wirklich gerne und er kann der liebste Hund der Welt sein. Leider nicht immer.

    Das eigentliche Problem: seit knapp einer Woche hat sich mein Welpe/Junghund ganz plötzlich ein "tiefes" Bellen angeeignet. Einfach so, von einem Tag auf den anderen. Und dieses nutzt er auch... wenn ich mit ihm in unserem 1000qm Garten/Wald bin und er etwas hört, stürmt er los und bellt Auto/Fahrradfahrer und Fußgänger an. Durch nichts lässt er sich abhalten. Er rennt ihnen nach und bellt dieses tiefe, für mich mittlerweile schreckliche, Bellen.
    Hinzu kommt, dass es mit der Beißhemmung einfach nicht klappt. Sitze ich still da und arbeite, beißt er mir in den Schuh. Da das durch die teilweise neuen Zähne ORDENTLICH schmerzt, zucke ich dabei kurz zusammen, er fühlt sich aufgestachelt, bellt, beißt, bellt, knurrt, beißt, zieht. Dabei hat er zwar seine "Spielstellung", also vorne gebeugt, hintern in der höhe... aber er hat kein Spielgesicht. Er starrt dabei direkt in die Augen, zieht die Lefzen hoch, knurrt beißt und rennt dabei immer wieder weg und wieder her.
    Heute war es besonders schlimm. Ich habe mich im Wohnzimmer auf den Boden gesetzt, um ihn zu beruhigen, da hat er in meinen Arm gebissen, daran gezerrt und bei mir dadurch tiefe, blutige Striemen hinterlassen... Arm und Hand sind nun leicht geschwollen und es tut trotz Kühlung ordentlich weh.

    Ich weiß einfach nicht, was ich tun soll. Vielleicht ist mein Text gerade zu emotional geschrieben, weil es erst vorhin passiert ist und ich verzweifelt bin.
    Wir waren heute 20 Minuten spazieren und es lief super. Kein Ziehen an der Leine, er war der bravste Hund der Welt und hat danach auch in Ruhe geschlafen. Dann vor einer Stunde nochmal im Garten, wo er Nachbarsjungen wüst angebellt hat (ließ sich auch nicht stoppen, als ich mich zwischen die beiden gestellt habe) und dann später mich im Wohnzimmer gebissen hat... mein Mann verliert mittlerweile die Geduld. Die ersten Wochen mit dem Welpen fanden wir schon schrecklich, als er alles -inklusive uns- angenagt hat. Dann wurde es weniger und wir wieder entspannter. Wir beide dachten, dass die schlimmste Phase überstanden ist, aber weit gefehlt. Mein Mann versucht nun mich zu überreden, den Hund wieder zum Züchter oder ins Tierheim zu bringen, hauptsache weg :sad2:
    Ich kann seinen Wunsch verstehen, es ist im Moment schrecklich und unsere Beziehung leidet darunter. Aber vielleicht wird das alles wieder besser und wir bekommen doch unseren ruhigen Traumhund? Ich weiß es nicht.

    Immer wieder tickt Welpe/Junghund aus. Mittlerweile springt er immer wieder aufs Bett, woraufhin ich ihn kommentarlos runterschubse. Reaktion: er grummelt, setzt sich auf den Boden, sieht mich an und legt demonstrativ eine Pfote aufs Bett. Schubse ich auch diese herunter, tickt er wieder aus. Es wird gebellt, gebissen, gezerrt und wieder eine Pfote aufs Bett gelegt. Und das stundenlang. Es macht mich wahnsinnig.

    Wir gehen übrigens auch in die Hundeschule, falls ihr mir das vorwerfen wollt.... Dort ist er ein braver, zurückhaltender Hund, der am liebsten bei mir sitzt, statt mit den anderen zu spielen... er taut immer erst gegen Schluss auf.
    Auch wenn er in der letzten Woche erstmals dort gebellt und bei den Kommandos auf Durchzug geschaltet hat. Er "müsste" artgerecht ausgelastet sein. Wir gehen 2x 20 Minuten spazieren (jede Lebenswoche 1 Minute mehr), mehrmals in den Garten zum lösen oder spielen, üben hin und wieder paar Kommandos und machen Schnüffelübungen...

    Hund wird weder geschlagen noch anderweitig brutal zurecht gewiesen. Beißt er, verlasse ich kommentarlos den Raum (wobei er manchmal schnell genug ist, sich ebenfalls vorbeizuquetschen), komme zurück, streiche/spiele mit ihm. Dann ist ein wenig Ruhe, ehe es von vorne losgeht... von der Züchterin bekomme ich übrigens nur zu hören, dass diese Rasse nur selten oder gar nicht bellt ( :ugly: ), ich den ruhigsten bekommen habe ( :dead2: ) und sich die Probleme mit dem Alter von selber lösen ( ... ).
    Übrigens haben wir im Dorf einige Hundebesitzer, die ihre Hunde hauptsächlich im Garten/Zwinger halten. Man hört sie immer wieder bellen. Kann es sein, dass unser Hund dieses Verhalten einfach übernommen hat? Wenn ja, was tun?

    Langer Text, ich weiß. Könnt ihr mir IRGENDEINEN Ratschlag geben? :hilfe:
    Was mache ich falsch? Wie rücke ich alles wieder in geregelte Bahnen? Ich mache mir große Sorgen, wenn er weiterhin beißt und durch die neuen Zähne ernstere Wunden zufügen wird. Auch mache ich mir Sorgen, wie ich mich entwickle, wenn das so weitergeht. Im Moment macht sich bei mir ein resignieren, aufgeben breit... und das ist bei der Erziehung einfach Kontraproduktiv, lässt sich aber nur schwer kontrollieren. Ich fühle mich ausgepowered, komplett am Ende.