Alles anzeigenWir hatten das Problem am Anfang mit einer unserer Hündinnen auch.
Sie hat gesabbert und gekotzt, egal wie kurz die Strecke war.
Wir haben alles durchprobiert, Ingwer Dragees gegen Übelkeit, Adaptil, Relaxan, Bachblüten..... ! Bei uns hat leider NICHTS geholfen
Aber ausprobieren kannst du es auf jeden Fall, je nach Stresslevel hilft es bei euch ja vielleicht doch .
Wir haben versucht die Plätze zu tauschen, Fußraum, Rückbank, Beifahrersitzt, Kofferraum. Mit Box, ohne Box usw.
Es war einfach egal!
Unser "Glück" war dass wir 4 Wochen nach Ankunft des Hundes Urlaub in Schweden gebucht hatten, d.h. der Hunde musste ins Auto. Ich glaube ich hatte noch nie so Angst vor einer Urlaubsreise weil ich dachte das wird für uns und den Hund der Horror bei einer 12 Stunden Autofahrt.
ABER .... kaum waren wir auf der Autobahn, der Hund hat 1x erbrochen und sich dann nach 20km ruhiger Fahrweise auf der Autobahn hingelegt und das Thema war danach für IMMER erledigt. Sie ist nach 5 Stunden auf dem Rastplatz aus dem Auto gestiegen als wäre nichts gewesen und dann auch direkt freiwillig wieder eingestiegen. Nie wieder ein sabbern oder erbrechen, der Hund fährt super gerne Auto.
Faszinierend, bei uns war es auch die erste lange Strecke Autobahn, die das Prroblem gelöst hat.
Bis dato bin ich eigentlich nur kürzere Strecken gefahren und der Hund hatte immer puren Stress, gehechelt, gezittert, sich nie hingelegt.
Dann sind wir nach Italien gefahren und ich dachte, bestimmt überleben wir das nicht. Wir sind nachts los, Hund war sowieso müde und nach einer Zeit auf der Autobahn hat sie einfach wieder gepennt.
Seitdem nie wieder ein Thema.