Ich reihe mich mal vorsichtig hier ein, oder lese mich ein.
Leider glaube ich, dass meine 5 Pflegekatzen Giardien mitgebracht haben. Sie sind aktuell Badkatzen, die Hunde haben keinen direkten Kontakt, aber Giardien traue ich nicht.
Hygiene schreibe ich auch groß, ohne Hände waschen und desinfizieren gehe ich nicht aus dem Katzenzimmer.
Und bevor ich lange suche, Thema Hunde...
Wie oft Textiles waschen?
Wie oft wischen?
Wie oft Näpfe reinigen?
Was sonst beachten?
Wie hartnäckig sind die Biester, schlägt die Behandlung gut an?
Leider glaube ich, dass meine 5 Pflegekatzen Giardien mitgebracht haben. Sie sind aktuell Badkatzen, die Hunde haben keinen direkten Kontakt, aber Giardien traue ich nicht.
Hygiene schreibe ich auch groß, ohne Hände waschen und desinfizieren geht hier keiner aus dem Katzenzimmer.
Jetzt wird es erstmal spannend, da irgendwie Kotproben zu erwischen. Mit dem Sreu irgendwie schwierig
Hat das schon mal jemand durch?
Und bevor ich lange suche... was ist das wichtigste, auf das ich dann achten muss?
Sacco bei meinem Tierschutzverein wäre das zum Beispiel gar kein Problem. Sie würden die Kleine dann inserieren, sobald sie gesund ist und die Interessenten melden sich dann bei dir und du entscheidest, wo sie hinkommen soll.
Ich kann jetzt z. B. auch jeglichen Streuner in Not einfangen, beim Tierarzt vorstellen und wenn nötig kastrieren lassen. Übernimmt alles der Verein.
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Maggy, die Schöne (optisch mein Favorit). Vorsichtig, aber nicht ängstlich und liebt es zu schmusen, wann immer es geht. Sie macht am meisten Terror, wenn ich Medikamente geben muss
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Mucki, die Kleine. Mein laufendes Kilo. Sie war die kränkste, schlief die meiste Zeit. Langsam wird sie fitter, schon zwei mal ist sie mir entwischt und irgendwo in der Wohnung wieder aufgetaucht
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Bob, aka rotes Teufelchen. Gefühlt aus einem anderen Wurf. Ängstlich bis panisch, findet Menschen unnötig, der Denker und Faucher. Braucht ganz lange für jeden kleinen Schritt, aber wir bessern uns.
Die 5-er Bande ist nun seit einer Woche da und sie sind einfach bezaubernd. Jeder anders und speziell auf seine Art, aber alle toll
Aktuell sind sie noch Bad-Katzen, weil sie krank sind (Schnupfen, Husten, eitrige Augen) und Durchfall haben.
Sie müssen noch bis Ende der Woche Medikamente bekommen und die Verdauung muss sich bessern, danach ziehen sie ins größere Zimmer um.
Langsam wird's auch eng im Bad, sie werden fitter und agiler und brauchen Platz zum Toben.
Es sind 3 Mädels und 2 Kater. Der einzig Rote der Bande, Bob aka Teufelchen, scheint mir nicht vom gleichen Wurf zu sein. Er ist ängstlich, fast panisch, abwartend, beobachtend und hat keine Ambitionen, dem Menschen näher zu kommen. Damit unterscheidet er sich absolut von den anderen vier. Außerdem ist er ein gutes Stück größer/kräftiger und.... eben als einziger rot
Es ist ein Knochenjob, da ich ja auch Vollzeit arbeite, alleine lebe und die Hunde dazu noch habe. Mit der Medigabe stoße ich grade schon mal an meinen Grenzen (3-5x täglich), aber das hat hoffentlich bald ein Ende.
Mittags fahre ich heim, hab's zum Glück nicht weit. Kurz füttern, AB rein, Augentropfen rein, Klos reinigen, kurze Bespaßung und wieder in die Arbeit.
Aber es macht Spaß und ich bin froh, dass ich helfen kann. Die Mäuse machen die ganze Arbeit allemal wieder wett!
Wenn der Durchfall sich nicht nach der Gewöhnung an das Futter und der Antibiose legt, folgt noch ein Giardientest.
Ein Mäusel hustet mir grade auch auffällig, eine andere niest noch gefühlt ständig. Mädel Nr. drei hat einen Nickhautvorfall, der sich aktuell unter den Medikamenten noch nicht deutlich bessert.
Dafür ist zumindest das Teufelchen fit und gesund, es wäre die Hölle, diesem Tier Medikamente zu verabreichen
An Tag 1 saß er unter der Toilette und ich hatte Sorge, dass er mir in den nackten Hintern beißt
Ein kleines 'Gruppenbild' für euch, alle zusammen bekommt man leider kaum auf's Foto. Mehr Bilder gibt's dann im Foto-Thread
Ich falle hier eigentlich durch's Raster, bin aber doch immer da
Mein Suchtpotenziel hält sich in Grenzen, weil es der Geldbeutel nicht zulässt und wenn ich mal was über habe, gebe ich es lieber für mich nützlichere Dinge aus.
Maja hasst es, angezogen zu werden und deshalb hat sie, obwohl sie eine wahnsinnige Frostbeule ist, nur das Nötigste.
Zwei Wintermäntel, die sie ab den aktuellen Temperaturen trägt. Entweder ist es jetzt recht kalt, oder gegen 10 Grad nasskalt. Beides führt zu heftigem Gezitter.
Wenn einer nass ist, trocknet er einen Tag auf der Heizung und es wird gewechselt. Gewaschen werden die Sachen alle paar Wochen mal, zusammen mit Hundedecken, Handtüchern...
Dazwischen entferne ich nur groben Dreck mit dem Handtuch, das Zeug sieht eh jeden Tag aus wie sau
- Non-Stop Glacier Wool
- Wolters Thermosteppjacke Boston
- Wolters Winterjacke Amundsen (liegt bei meinen Eltern, wenn dort doch mal jemand auf die Idee kommt, mit den Hunden zu gehen)
Für kühlere Sommerabende oder trockene, kühle Temperaturen und kurze Dorfrunden:
- 2 Trixie Strickpullover
Für leichten Nieselregen, denn bei etwas mehr Regen geht der Hund auch voll eingepackt nicht mehr mit spazieren:
- Wolters Easy Rain
Und in naher Zukunft als Allrounder, solange es keine Minusgrade hat:
- Maßangefertigte Thermofleecejacke mit Softshell-Bauchlatz
Meine Große liebt die Kälte und ist fit. Für sie liegt hier nur ein Hurtta Summit auf Lager, falls sie doch mal irgendwelche Zwickereien bekommen sollte.
Ist immerhin schon 10 bald und liegt am Wochenende recht lange neben mir am Hundeplatz rum.