Beiträge von Zucchini

    Ich gestehe, daß ich kurz überlegt habe (oder überlege ich immer noch?:hust:) leuchtorange Pullunder von Equafleece zum Unterziehen für die pinken Rukka Hase(s/n) zu kaufen.

    Die Farbkombi würde man dann vermutlich nur am Hals sehen, aber es wäre herrlich knallig.

    Nun gab es aber erst mal die Wollgemischmäntel, das reicht vorerst. :nicken:

    Kommt ein mögliches Geschirr in der Regel über den Mantel? Ich hätte jetzt erwartet, dass man das, wegen der Passform und um Scheuerstellen zu vermeiden, unter den Mantel schnallt und der Mantel dann entsprechend eine Öffnung oben hat, wo man die Leine am Geschirr befestigen kann.

    Es kommt erst mal darauf an, ob der Mantel einen Geschirrschlitz hat (wie schon erwähnt) und dann kommt es auch noch darauf an, ob der Hund während der ganzen Runde angeleint bleibt oder man öfter an- und ableint. Letzteres kann bei Regen (wenn man keine Verlängerungsschlaufe am Leinenring hat) eine elende Fummelei werden, denn nicht immer ist der Leinenschlitz da, wo auch der Anleinring des Geschirrs ist.

    Außerdem läuft evtl. ein wenig Regenwasser durch den teils geöffneten Leinenschlitz (es gibt auch noch extra abgedeckte wie zB bei NonStop, da ist das Anleinen dann allerdings noch mal mühseliger)

    Trägt der Hund das Geschirr über dem Mantel kann es sein, daß dadurch die Imprägnierung abgerieben wird oder sich an den Stellen, wo das Geschirr liegt, das Wasser durchdrückt. (ähnlich als wenn man von innen an die Zeltwand kommt, wenn es draußen regnet)

    Du siehst - keine Rose ohne Dornen. ;)

    Ich habe es so gelöst, daß ich den Hunden Anleinschlaufen an die Geschirre gemacht habe, die ich beim Anziehen durch den Leinenschlitz "frickele". So kann ich sie unterwegs problemlos und schnell an und ableinen.

    Hat der Mantel keine Öffnung fürdie Leine, tragen sie nur ein Halsband.

    Einzige Ausnahme sind die Equafleecepullis - darüber tragen sie manchmal Geschirr.

    Cookie (13) hat nach der letzten Not OP geistig stark abgebaut

    Das tut mir sehr leid :streichel:

    Wir haben gelernt, damit umzugehen. Freilauf ist nun nur noch sehr begrenzt möglich, an vielen Tagen gar nicht. Zu viel Stress sorgt dafür, daß es sehr deutlich wird, daß sie manchmal nicht mehr weiß, wo sie ist oder plötzlich Angst vor uns hat bzw. uns nicht mehr erkennt. Routine hilft ihr, deswegen sind unsere Tage inzwischen sehr getaktet. Es gibt noch sehr viele lichte Momente, in denen sie sich freut, uns erkennt, gut frisst, läuft und sich orientieren kann.

    Aber wir entscheiden inzwischen eigentlich immer nach ihrem Zustand, was wir machen und wie lange wir zB mit dem Auto fahren. An Tagen, an denen sie sichtlich Mühe hat, sich zurechtzufinden, konfrontieren wir sie nicht mehr mit Situationen, die sie überfordern. Da wird dann alles so gemacht, daß sie sich zurechtfindet und unterwegs bleibt sie durchgehend an der Flexi. Dann kann es auch durchaus passieren, daß sie drinnen und draußen verwechselt bzw. nur im Haus ihr Geschäft erledigt, weil sie es nicht mehr anders kann bzw. draußen Angst hat oder vergisst, was sie dort eigentlich wollte.

    Und dann gibt es Momente, da sieht sie zB den Wohnwagen und strahlt über das ganze Gesicht, flitzt die Stufen hoch (sonst steigt sie keine Treppen mehr) und springt aus dem Stand wie ein junger Hund auf die Sitzgruppe und freut sich wie ein Schneekönig. (deswegen fahren wir auch ab und zu einfach so zum abgestellten Wohnwagen und spielen "Urlaub", weil sie dann richtig glücklich ist)

    Hier oben im Norden gibt es die in Massen

    Wo aus dem Norden kommst du?

    Ich wohne in SH (Nähe Kiel) und habe hier noch nie welche gesehen. Wir sind auch häufiger noch weiter nördlich (Angeln und Dänemark) und auch dort hatten wir noch nie Begegnungen damit.

    Auch Eichenprozessionsspinner haben wir noch nie angetroffen.

    Meine Hunde sehen es so wie die Hunde von -Ann- .

    Solange es morgens zu kalt ist, gehen sie nicht oder nur im Schweinsgalopp raus, kaum lässt sich die Sonne blicken, beziehen sie ihre Sonnenliege oder machen andere Hundedinge im Garten. Dazu gehört nicht, auf dem Boden zu liegen.

    Die Mantelsaison 25/26 haben wir noch nicht eröffnet, hier sind es tagsüber konstant über 10 Grad. Der Garten ist windgeschützt, in der Sonne ist es noch deutlich wärmer.

    Ich möchte auch noch nicht mit den Pullis und Mänteln anfangen - die kleinen Freigeister mögen es einfach, nicht angezogen zu werden. Aus rationaler Vernunft, weil sie eben bodennah und 3 von ihnen alt sind, mache ich es trotzdem, sobald ich das Gefühl habe, daß es nötig ist.

    Bei uns im Haus ist es bauartbedingt immer ziemlich warm - gewiss 23 Grad. Auch da braucht keine von ihnen ein Shirt/einen Schlafanzug. Wenn sie hingegen krank sind und ich merke, daß sie Schwierigkeiten haben, ihre Körpertemperatur zu halten, bekommen sie einen Equafleece Pulli an und können wählen, ob sie zusätzlich noch unter der Rotlichtlampe liegen möchten.

    Cookie (13) hat nach der letzten Not OP geistig stark abgebaut - für sie waren 2 Vollnarkosen an einem Tag zu viel.

    Trotz modernster Inhalationsnarkose und Überwachung kann das eben auch passieren. Wir sind das Risiko eingegangen, weil wir keine Wahl hatten; aber eine neuerliche Narkose wird es Stand heute nicht mehr geben. Dann wäre vermutlich nichts mehr von dem übrig, was sie ausgemacht hat.

    Außerdem suche ich noch „Helligkeit“, um diese ans Geschirr zu hängen.

    Meine Hunde haben vorne am Geschirr diese Clip Lampe

    https://www.amazon.de/gp/aw/d/B01N6R…ob_b_asin_title

    Links und rechts an den Schultergurten diese Lampen

    https://www.amazon.de/gp/aw/d/B09H6Z…ob_b_asin_title

    Und auf dem Rückensteg diese Lampe

    https://www.amazon.de/gp/aw/d/B0CZDQ…ob_b_asin_title

    Mit dem Cliplicht an der Brust leuchten sie sich den Weg und mit der "Rundumbeleuchtung" sehe ich sie von allen Seiten. Jeder Hund hat seine Farbe. Ich lade alle Lampen 1x/Woche auf, genutzt werden sie als Dauerlicht.