Beiträge von Zucchini

    Ich überlege gerade, ob die Kuschelcamper das vielleicht der Sicherheit zuliebe machen?

    Also, daß einer auf den anderen aufpasst oder man mit 2 Campern nebeneinander nicht so leicht "angreifbar" ist, als wenn man ganz alleine steht?

    Anders kann ich mir das nicht erklären.

    Auf Parkplätze lässt sich dieser Gedanke allerdings nicht übertragen. :denker: :ka:

    Warum man sich auf einem leeren Parkplatz direkt neben das einzige Auto dort stellt, wäre mal ein Thema für eine Doktorarbeit. :pfeif:

    Hundebär : schau mal, seit heute hängt auch die farblich passende Lichterkette. :nicken:

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    (war ein echtes Gefrickel sie anzuhängen - ich musste dafür die Gardinen ausfädeln, leere Gleiter in die Schiene frickeln, die Gardinen wieder dranfrickeln und dann noch die Lichterkette anhängen.)

    Nun kommen noch ein paar (Kunst)Pflanzen in die Eckregale und dann ist diese Ecke fertig. :nicken:

    Es gab TÜV mit dem Hinweis, sich beizeiten um die Spur zu kümmern.

    Hat der Prüfer das als geringen oder erheblichen Mangel eingestuft?

    Beim Tüv wird ja normalerweise nicht die Spur vermessen, wenn eine Werkstatt nichts feststellt und es sich um einen geringen Mangel handelte, würde ich davon ausgehen, dass der TÜV-Mensch ansonsten zu wenig zum Kritisieren gefunden hat :D

    Geringer Mangel.

    Das ist nichts Gravierendes.

    Es wunderte mich nur.

    Frage an die Experten - wie verstellt sich die Spur eines Autos, obwohl man weder durch Schlaglöcher fährt noch über/gegen Bordsteinkanten rumpelt?

    Kann das tatsächlich einfach "so" passieren?

    Und wenn ja, warum? Was kann noch ursächlich sein?

    In der Regel passiert so etwas, indem der/die Ehepartner/in gegen Bordsteine etc. fährt und nicht davon berichtet.

    Was für Symptome merkst du denn?

    Ich fahre das Auto. ;)

    Und ich merke tatsächlich nichts.

    Auch der Kfz Meister, der damit in die Werkstatt fuhr, hat nichts beim Fahren bemerkt.

    Mein Mann auch nicht.

    Das Lenkrad steht gerade, der Wagen zieht weder nach links noch nach rechts.

    Ich fahre damit wirklich wie mit einem rohen Ei und bin mir sicher, daß ich bis auf diese blöden 30er "Drempel" noch nie irgendwelche Schlaglöcher oder Bordsteine mitgenommen habe. Und über diese Hubbel fahre ich vorsichtig.

    Es gab TÜV mit dem Hinweis, sich beizeiten um die Spur zu kümmern.

    Das Auto war 4 Jahre lang jährlich in der Inspektion, da wurde immer alles vermessen, ausgetauscht, gewechselt und nachgestellt, was auf dem Plan stand.

    Reifendruck wird bei jedem Tanken geprüft, das Auto "meckert" auch per Warnlampe, wenn sich da etwas ändert.

    Und nun hat er plötzlich eine verstellte Spur... :ka:

    Ominös.

    Aber natürlich wird es repariert bzw. neu eingestellt. :nicken:

    Ich habe mich die letzten Male beim Campen gewundert, dass ich das Vorzelt ganz alleine aufbauen musste. Kenne das als Kind vom Campingplatz so nicht, da hatte man sofort Hilfe, ob man wollte oder nicht. :smile:

    Das war für uns genau ein einziges Mal eine Erfahrung, die wir nicht noch mal brauchen.

    Wir haben versucht ein neues Vorzelt aufzubauen und hätten das mit Sicherheit auch gut alleine geschafft. Plötzlich wieselten mehrere Männer um uns herum (anfangs war es nur einer, aber es wurden immer mehr) und wollten "helfen".

    Jeder wusste es besser, alles, was wir hatten, war Mist und taugte nix und jeder wollte uns belehren.

    Man macht gute Miene zum bösen Spiel, weil man dort friedliche Urlaubswochen verbringen wollte.

    Danach hatten wir ein Rudel trinkfester und trinkfreudiger Dauercamper auf dem Hals, die für ihre ungebetene "Hilfe" noch lauthals einen Kasten Bier einforderten.

    Das war weder fröhlich noch freundlich, das war aufdringlich und übergriffig.

    Ich möchte so etwas nicht noch mal erleben und strahle das vermutlich auch aus. :barbar:

    Kam nie wieder vor.

    Ocarina : vielleicht ist das für das Pärchen mit Kind die einzige bezahlbare Form von Urlaub gewesen? Zelt geliehen, Schlafsäcke geliehen - Hauptsache, mal raus aus dem Alltag?

    Ich kenne auch einige Menschen, die keine Miete mehr zahlen können und sich in den "warmen" Monaten mit Billigzelt auf CPs "einmieten", weil sie dort eine gewisse Infrastruktur haben. Oder zB Studenten, die zwar einen Studienplatz, aber keine Unterkunft bekommen haben - auch die sitzen teilweise monatelang in Zelten auf studienortnahen Campingplätzen.

    Wenn ich mir überlege, wie meine Eltern früher mit uns übernachtet haben, als es noch kein Hightech Zeltmaterial gab... :hust:

    Und geschadet hat es uns Kindern nicht - im Gegenteil. Wir haben es übernommen; schaffen es bis heute aus Scheiße Bonbons zu machen. :nicken:

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    Diese sogenannten Kuschelcamper/-parker sind mir auch unverständlich.

    Eigentlich müsste man sie mal fragen, warum sie so auf Tuchfühlung gehen. Vermutlich macht man es nur deshalb nicht, weil man befürchtet, daß eine doofe Antwort kommt.

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    SavoirVivre : puuuuh, nach einem anstrengenden Tag noch so angekeift zu werden, würde mich auch an diesen Menschen zweifeln lassen.

    Wie gut, daß der Platzwart da ein klares Wort gesprochen hat - es ist für alle belastend, wenn da so laut rumgekeift wird...

    Wenn wir länger weg sind, wird alles unter die Markise/ ins Vorzelt geräumt.

    Angeschlossen wird da nix, so wertvoll ist es nicht.

    Wir schließen Auto und WoWa aber immer ab, wenn wir nicht in der Nähe sind.

    Fun Fact : wir haben den Wohnwagen abends manchmal von innen abgeschlossen, während der Schlüssel aussen steckte. |)

    Fand man dann erst am nächsten Morgen raus. :hust:

    Ich schlafe gerne lang - es entspricht meinem Biorhythmus.

    Der Mann und auch die Hunde lieben es auch, erst gegen 10 oder noch später aufzustehen.

    Wir versuchen immer, einen komplett anderen Tagesrhythmus als die anderen Touristen zu haben und das klappt wunderbar.

    Wenn wir aufgestanden sind, sind die Surfer längst am Strand, andere Camper sind abgereist, die WoMo Rentner machen Radrouren, die Sanitärgebäude sind (meistens) frisch gereinigt.

    Wenn ein Großteil isst, sind wir unterwegs.

    Wenn die Surfer zum CP kommen, fahren wir an den Strand, um Ruhe zu haben.

    Wenn ab 20 Uhr alle vor der Glotze hängen, gehen wir ungestört eine schöne Runde mit den Hunden.

    Ich koche gerne viel und ausgiebig, im Urlaub möchte ich nicht schlechter essen als zu Hause.

    Essen gehen ist uns zu teuer.

    Kleine Schmunzelstory am Rand über Kochen und Camping - mein Mann war mal mit Kind alleine zelten.

    Das Kind las zu der Zeit viel über Seefahrt und war im Zahnwechsel. Der Mann kochte täglich das, was er konnte - Pellkartoffeln. |)

    Die gab es also 14 Tage lang.

    Dem Kind fielen in diesem Urlaub 2 Zähne aus und er dachte, er hätte Skorbut bekommen... :lol:

    Was mich immer wieder überrascht...

    Was mich immer wieder überrascht ist, was erwachsene Menschen doch für Dreckschweine sind, wenn man mal ein Bad erwischt, was noch nicht gereinigt wurde.

    Braune Streifen auf der Klobrille, in der Toilette...

    Es ist auf den Rand gepinkelt.

    Haare in der Dusche und im Waschbecken.

    Zahpasta am Spiegel usw.

    Jede Wette - zu Hause sieht es bei diesen Menschen nicht so aus.

    Baaaaaaaah... :rotekarte: