Und dann ist der Zwinger nicht sicher, jemand vergisst das Tor zu schließen oder oder oder.
Und schon spaziert so ein "Schätzchen" frei herum (oder mehrere, wie im Beispiel mit den Kangals) und beißen kleine Hunde tot oder wenden sich gegen Menschen.
Und, mal ganz ehrlich, wer nimmt sie denn, die angeblich wieder Geradegebogenen? Die immer unter Vollkontrolle und Überwachung stehen müssen, wo man nie weiß, ob sie sich nicht neue Trigger suchen...
Wer nimmt so ein Tier, wenn er doch genauso gut einen gut gezogenen Welpen haben kann?
Wenn man das Problem wirklich an der Wurzel bekämpfen will, müsste es mMn tatsächlich (ich höre schon den Aufschrei) eine Zuchtbeschränkung und ein Importverbot für alle Hunderassen und deren Mixe geben, die in den Tierheimen als Langzeitinsassen sitzen.
Das sind HSH, Rottweiler, Dobermänner, Schäferhunde diverser Rassen u. sog. SoKas.
Gerne auch sehr viel höhere Steuersätze, die sich durch nachgewiesene Qualifikation des Halters auf die normale Höhe reduzieren lassen.
Eine strikte Kontrolle sämtlicher Tierschutzhunde, die importiert werden sollen durch ein einziges Labor, was auf besagte Rassen testet.
Einfuhrverbot für alle Hunde, die diese Rassen im hohen Anteil enthalten.
Wer einen solchen Hund aufnimmt/kauft, muss nachweisen können, daß er ihn sicher verwahren kann.
Alternativ muss eine finanzielle Sicherheit hinterlegt werden, falls der Hund in staatliche Verwahrung muss.
Verstirbt der Hund, geht ein gewisser Prozentsatz an den Halter zurück, der Rest geht in Opferentschädigung und Haltungskosten für die, die in der Verwahrung sitzen.
Ich weiß, der Aufschrei gleich wird riesig sein.
Aber vielleicht fällt ja jemandem etwas Sinnigeres ein.