@TexasundSarah : bist du bereits in einem Rasseforum angemeldet?
Da diese Erbkrankheit nur die Aussies zu betreffen scheint, würde ich an deiner Stelle dort den Erfahrungsaustausch suchen.
Ich wünsche dir viel Erfolg!
Hier zum Beispiel:
https://www.aussie.de/forum/
NIcht nur Aussies, ich habe "NAD Rassen" in der Google-Suche angegeben und habe folgendes als Ergebnis bekommen: Die durch NAD gefährdeten Rassen sind: Rottweiler, Collie, Deutscher Schäferhund, Papillon, Jack Russell Terrier, Spanischer Wasserhund, Riesenschnauzer-Beagle -Mischlinge und Dachshund Mischlinge. Die NAD ist eine rezessiv vererbte Krankheit.
Wenn das jetzt keine andere "NAD" ist, müsste es doch reichlich Artikel geben. Ich recherchiere gerne Montag auf der Arbeit, ich habe Zugang zu medizinischen wissenschaftlichen Artikeln, falls das interessiert.
Außerdem sollte es reichlich Erfahrungsberichte in den sozialen Medien geben
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Ich glaube, das wäre Sarah eine echte Hilfe.
@TexasundSarah : aus welchem Postleitzahlenbereich kommt ihr denn? Vielleicht findet sich hier ja auch ein Hundehalter aus deiner Nähe, der dich fahren kann, falls es etwas weiter entfernt einen kundigen Facharzt gibt und du innerhalb von Familie und Freunden niemanden findest.
Ich finde es sehr verantwortungsbewusst von dir, daß du unter deinen Medikamenten nicht weit mit dem Auto fährst und ich bin mir sicher, daß sich eine Lösung finden wird.
Wichtig ist jetzt erst einmal Medical Training und die Vernetzung mit anderen Betroffenen und Ärzten.
Das kannst du auch ganz entspannt von zu Hause aus.
Thema Zweithund- meiner Meinung nach wärst du mit einem Besuchshund vermutlich glücklicher als mit einem Zweithund.
Du weißt bei Texas (noch) nicht, wie schnell die Krankheit voranschreitet.
Du kannst nicht absehen, wie viel Pflege er brauchen wird und wieviel Kosten das verursacht.
Wenn man zu zweit ist oder eine verlässliche Familie im Hintergrund hat, die mit anpackt, dann sieht das anders aus.
Aber so bist du mit all der Arbeit, den Kosten und der Verantwortung alleine.
Das kann ganz schnell zu viel werden.
Mit einem Besuchshund, den du regelmäßig sittest (zB weil er nicht allein bleiben kann) hätte Texas bei gegenseitiger Sympathie einen Kumpel und du hättest die Gewissheit, daß du im Ernstfall nicht für die zwei (plus die Katzen) verantwortlich bist.
Verstehst du, wie ich das meine?
Es würde euch allen geholfen werden - der Besitzer muss sich keine Sorgen machen, daß sein Hund randaliert, wenn er alleine ist, du hättest einen "Fast-Zweithund" ohne finanziellen Aufwand und Texas hätte einen Kumpel.
Gegenseitige Sympathie bei Menschen und Hunden natürlich vorausgesetzt! Damit ist nicht das sinnlose Zusammenwerfen von 2 Hunden gemeint. Zwischen den Menschen muss alles abgesprochen (vertraglich festgehalten) sein und die Hunde müssen sich mögen.
Das aber nur so als Gedankenanstoß.