wie geht man damit um wenn ein Hund - alterstypische - Wehwehchen bekommt?
Wie ich schrieb - man passt sich an.
Anfangs muss man für den Hund mitdenken und ihm rechtzeitig eine Pause verordnen, bevor am nächsten Tag der große Katzenjammer herrscht.
Den Hund nicht in Watte packen - wer rastet, rostet - aber auch nicht so viel machen, daß der Hund an seine Grenzen oder darüber hinaus geht.
Das ist ein Lernprozess, immer ein Auge auf den Hund haben.
Situationen können sich ändern, zum Guten und zum Schlechten. Da muss man flexibel sein.
Man kann den Hund sehr gut mit Physiotherapie und isometrischen Übungen unterstützen, man kann unterstützend Präparate zufüttern, man kann pharmazeutisch Linderung verschaffen.
Aber wichtig ist immer der ehrliche Blick auf den Hund und das Erkennen seiner Grenzen.
Bei uns bekommt man relativ zeitnah (innerhalb von 1-2 Tagen ohne Notfall) einen TA Termin. Wenn man vorher sagt, daß geröntgt werden soll, wird das dementsprechend eingeplant.
Ruft vorher an und bittet um einen Termin, dann sollte das auch mit dem RöBi klappen.
Alles Gute!