Ich finde die beiden liebenswert.
Sind sogar hier in der Nähe.
Beiträge von Zucchini
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@Quebec : ich weiß nicht, wo dein Problem ist?
Erst mal schrieb ich nicht von ALLEN Menschen und dann sitze ich an der Quelle eines großen Supermarktes (kein Discounter) und sehe sehr wohl, was in die meisten Körbe wandert.
Tut mir ja leid, dein Weltbild zu erschüttern, ist aber so.
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@Quebec : ich halte ihnen einen Spiegel vor- und wer sich angesprochen fühlt, springt darauf an.

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@Momoki : viele deutsche Tierheime holen sich inzwischen Hunde für kleines Geld aus dem Ausland und "verkaufen" sie hier weiter, um mehr Interessenten bedienen zu können.
Das wird nur nicht zugegeben. Die suchen sich gezielt leicht vermittelbare Hunde (klein und süß oder jung und süß) und schleusen sie dann schnell durch- immer schön getarnt unter dem Deckmäntelchen des Tierschutzes. Und daran wird verdient- auch wenn man es nie zugeben würde. -
Diese Menschen, die auf dem Supermarktparkplatz einen "leidenden" Hund sehen, haben dort kurz vorher meistens Billigfleisch und Legebatterieeier gekauft...
Das sehe ich genauso wie @Bambi1988 .
Dabei fühlen sie sich nicht schlecht.
Hauptsache immer mit dem spitzen Finger auf andere zeigen. *kotz* -
@Theobroma : es ist nicht schlecht, aber es passt nicht zu ihm.

Viele Hunde brauchen weniger Fleisch als man annimmt, dafür aber regelmäßig Kohlenhydrate.
Mit 2-3 mal in der Woche deckst du seinen Bedarf nicht, Felix braucht sie vermutlich täglich.
Probiere es doch mal eine Woche aus, wiege ihn davor und am Ende der Woche.
Oftmals kollidiert die Ernährungsphilosophie mit dem Bedarf des Hundes, da muss man sich einfach umstellen.
Für mehr Infos bist du bei den Pottkiekern gut aufgehoben. -
Hier wohnen vier Hunde, davon zwei aus Zentralspanien und einer von Mallorca.
Keiner von ihnen hat grössere Baustellen, aber so manches Mal denke ich, was es für tolle Hunde geworden wären, wenn sie von Anfang an bei uns gewesen wären und nicht erst ihre bitteren Erfahrungen mit Menschen hätten machen müssen.Hier wird es immer wieder mindestens einen TSH geben, nicht weil wir uns damit rühmen wollen, einen Hund "gerettet" zu haben, sondern einfach, weil es dort viele Hunde gibt.
Es werden aber keine osteuropäischen TSH hier einziehen, da kenne ich keine vertrauenswürdige Orga.
Vermutlich liegen die Spanier uns auch einfach mehr.Hier jetzt mal meine Gedanken zum Thema Tierschutz
Dieses "ich habe einen Hund gerettet" finde ich übrigens gruselig, ganz besonders, wenn man das Gefühl hat, daß derjenige, der es sagt, dafür gelobt oder bewundert werden möchte.
Erwartet keine Dankbarkeit vom Hund- a la "ich habe dich gerettet, nun hast du mir dankbar zu sein, TS Hunde sind ja immer alle sooo dankbar"
Oftmals ist Aufklärung vor Ort viel angebrachter als Tierschutzhundehandel.
Daraus hat sich inzwischen ein richtiges Geschäft entwickelt, dem leider viele gutgläubige Menschen aufsitzen.
Da werden einfach nur Hunde nach Deutschland geschleust, nicht getestet, ungeimpft etc. (und dann hier weiterverkauft)
Das ist ein sehr großes Problem geworden, dadurch gibt es inzwischen wieder Staupe, Parvovirose, Leptospirose und auch das Sticker Sarkom wurde eingeschleppt. (ganz besonders durch Hunde aus Osteuropa!)Welpenhandel ist nicht zu unterstützen, aber Tierschutzhundehandel ebensowenig!
Achtet darauf, daß ihr getestete und wirklich geimpfte Hunde bekommt!
Lasst sie hier in Deutschland nach einem halben Jahr noch einmal testen. (und immer wieder, wenn es nötig sein sollte)
Erwähnt bei jedem TA Besuch, daß euer Hund aus dem Ausland kommt- viele unklare Symptome können von Auslandskrankheiten herrühren.
Informiert euch über das Sticker Sarkom.
Auslandskrankheiten sind keine Lappalie und die meisten davon sind nicht oder nicht leicht zu heilen! (wenn ich lese, wie einige Orgas Leishmaniose runter spielen, wird mir schlecht)Fällt nicht auf weinerliche Beschreibungen rein, oftmals leiden deprivierte Hunde hier in der Zivilisation noch viel mehr als im Ursprungsland.
Das mag jetzt bitter klingen und vielleicht steige ich damit dem ein oder anderen auf die Füße, aber das sind meine Erfahrungen und Gedanken beim Thema Auslandshund.
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@Theobroma : ich würde deutlich mehr tierisches Fett füttern (Schmalz, Schaffett etc.), dann würde ich täglich mehr Kohlenhydrate füttern und mich nicht auf die Angabe im Fertigbarf verlassen.
Für die sind häufig schon Gemüse Kohlenhydrate.
Außerdem gehen die meistens von einem gemäßigten Bedarf aus und nicht von quirligen Terriern.
Versuch doch vielleicht mal, ihm eine Woche jeden Tag gekochte Kohlenhydrate zu zufüttern, dazu täglich einen guten Teelöffel Schmalz etc. (ich weiß nicht, was du in Schottland beschaffen kannst)
Lachsölkapseln für den Menschen sind mit vielen künstlichen Vitaminen versetzt.
Ich habe einiges dazu im Pottkiekerthread gelernt, den kann ich dir auch als Rohfütterer nahelegen.
Dort sind wirklich kluge Köpfe unterwegs, die auch über den Tellerrand schauen. -
@Theobroma : Glaub mir, wenn du die Ration so hochschrauben musst, fehlen ihm Kohlenhydrate. Haferflocken, Reis, Kartoffeln usw.
Dann normalisiert sich der Bedarf ganz fix.
Ist das Gemüse/Obst roh oder gekocht?
Gibst du Fett? Wenn ja, welches? -
@Theobroma : deine Ration hat zu viel Protein. Davon nehmen aktive Hunde nicht zu, sie werden höchstens hibbelig oder fangen an zu kratzen.
Ich würde ein gutes Fett und Kohlenhydrate dazu geben und den Fleischanteil reduzieren.
Ich bin auch mal dem Irrglauben aufgesessen, daß ich für meine Terrier die Fleischzufuhr hochschrauben muss, weil sie so dünne Heringe waren.
Geändert hat sich das erst durch die Kohlenhydrate und mäßige Zufuhr von gutem Fett. Anfangs habe ich nur Fett dazugefüttertt, daß ist aber irgendwann nicht mehr gesund. (eben alles in Maßen)