Es sei denn, man will JEGLICHES schnuppern an irgendetwas unterbinden, kein Grashalm, kein Baum, kein Laternenpfahl, nicht mal kurz am Pflaster schnuppern, wer da wohl grad lang gelaufen ist.
Und vor allem mit 3 nassen Hunden dann im Wohnwagen. Kommt gut
Danke für deinen Tipp. Dann nehmen wir das Vorzelt für Regenwetter.
Wir schauen immer vorher im Wetterradar, daß wir das Zelt abbauen, wenn es trocken ist. (kann auch schon 1-2 Tage vor der Abreise sein)
Bei Dauerregen bis zum Schluss bauen wir nichts auf - wir reisen eher vorzeitig ab.
Wir haben je einen Satz Regen- und Bademäntel für die Hunde im Wohnwagen - so werden die Hunde gar nicht erst nass und wenn das doch passiert sein sollte, dann trocknen sie flugs im Bademantel.
Mit Archie habt ihr ja auch einen richtig felligen Hund dabei - wenn er richtig nass ist, dauert es gewiss Stunden ohne Bademantel, bis er trocken ist.
Allerdings sollten wir doch mal das Vorzelt oder die Markise aufbauen, wenn so doofes Wetter ist.
Oh ja, so ein bißchen zusätzlicher "Wohnraum" kann da ganz nett sein, wenn man so aufeinanderhockt. Die Sackmarkise ist bei Regenwetter aber auch nicht das Wahre - da kommt der Regen von 3 Seiten rein. Das Vorzelt ist da deutlich besser.
Ich kann euch so gut verstehen, daß ihr lieber auf Bewährtes zurückgreift!
Nupschelly : Erst einmal herzlichen Glückwunsch zu deinem Cockermädchen! Schön, daß du dir den Traum erfüllen konntest!
Vielleicht darf ich dir einen Rat geben?
Nimm den Stress raus. Du brauchst keinen Stundenplan für den Hund.
Hab Freude an ihr und lass' die Finger von Dogdaddy und Cesar Milan.
Wenn du magst, findest du hier im Forum Buchtipps für die (Jung)Hundeerziehung und vielleicht kann dir auch jemand eine gute Hundeschule in deiner Nähe empfehlen.
Eine Hundeschule, der es scheinbar nur um das Geld des Kunden geht, würde mich nicht wiedersehen - nach so einem Telefonat erst recht nicht.
Und - vermeide jeden weiteren Kontakt mit dem Hund deiner Nachbarin.
Der liebt dich nicht.
Und deinen Hund wird er auch nicht lieben.
Bitte finde keine Ausreden für sein Verhalten - das war kein Zufall. Das war der Anfang von etwas, das immer zielgerichteter und massiver wird.
Bestehe darauf, daß er generell sicher verwahrt wird - auch ohne Anruf. Imvestiert in vernünftige Zäune.