Beiträge von Zucchini

    Herzlichen Glückwunsch zum Geburtstag an Fussel :partying_face:


    ich würde in dem Zustand, wenn der Hund nichts fressen möchte, keine 10km mit ihm laufen.

    Ich hatte ihn im Buggy, aber da hat er immer gejammert und wollte wieder raus :pleading_face:

    Dann geht es ihm vielleicht im Buggy nicht gut?

    Wie verhält er sich in solchen Momenten auf dem Arm oder im Rucksack?

    Ist er es richtig gewöhnt, sich tragen oder fahren zu lassen?

    Oder ist von seiner Seite so viel Unbehagen dabei, daß er lieber läuft?

    Einige Hunde mögen es ja absolut nicht.

    Ich habe meinen letzten Post noch editiert - hab' die Userin gerufen, deren Hündin vergleichbare Symptome zeigt.

    Das nächtliche wandern sagt meine Tierärztin und die Tierklinik kommt von der Demenz.

    Es wurde alles abgeklärt. Schmerzen hat sie keine.

    Und dann stand die Diagnose Demenz.

    Und das nicht nur von einem Tierarzt.

    Wir haben hier im DF gerade so einen ähnlichen Fall, fällt mir gerade ein.

    Die Hündin ist etwas älter und hat plötzlich aus dem Nichts heraus Panik oder starken Stress. Sie ist aber nicht dement.

    Ich suche mal, ob ich das finde.

    Kazua heißt die Besitzerin, vielleicht mag sie sich ja mal melden?

    Irgendwie habe ich das Gefühl, es könnte was mit den Augen sein.

    Hunde können blind werden, ohne daß man es ihren Augen ansieht.

    Ein erhöhter Augendruck macht unruhig (starke Schmerzen) und ängstlich, weil der Hund plötzlich einen Sinn verliert.

    Ich würde mit ihr sehr zeitnah bei einem Augenarzt vorstellig werden.

    Alles Gute!

    Realitätsabgleich

    Inwieweit soll das dabei helfen, die Bedingungen bei der HHF zu ändern?

    Du kannst sie nicht ändern.

    Genau das ist das Problem.

    Niemand der Freiwilligen dort kann die Zustände zum Guten für die Hunde verändern.

    Am Schluss bleiben verheizte Helfer und tiefe Resignation.

    Ich schätze deine ruhige und faire Art hier im Thread sehr, ich hoffe, du weißt das.

    Aber es ist schade, daß Freiwillige mit gutem Herzen und gutem Willen unwissentlich dazu beitragen, daß die Zustände für die Hunde immer auf dem gleichen bescheidenen Level bleiben.

    Blieben die "Helfer" weg, die HHF wäre am Ende.

    Und, seien wir ehrlich, für die Hunde, die dort lebenslang unter sehr traurigen Bedingungen hausen müssen, wäre das das Beste.

    Die Helfer helfen keiner guten Sache, sie verlängern nur Elend.

    Und um dir das bewusst zu machen kam die Empfehlung, mal in anderen Einrichtungen zu schauen.

    Einfach, um den Blick auf die Realität nicht zu verlieren.

    Ich war selbst einmal in einer ähnlichen Situation wie du - bei mir war es ein Ponyhof.

    Mit meiner jetzigen Erfahrung und Sicht war es mehr als tierschutzwidrig, wie die Tiere dort gehalten wurden.

    Damals wollte ich das nicht sehen, ich habe gedacht, ich kann dort helfen und alles wird besser. (zu meiner Verteidigung- ich war 17)

    Ich habe damals viele andere Ställe besucht, Fachliteratur konsumiert und dann entschieden, daß es besser ist, dieses Elend nicht weiter zu unterstützen.

    Als wir Cookie nach der Zahn-Not OP abholten, teilte uns die Helferin mit, daß Cookie wohl Knochenkrebs und somit nur noch wenige Wochen zu leben hätte...

    Und das 4 Monate nach Chilis Tod.

    Wir waren absolut entsetzt.

    Inzwischen sind 5 Monate vergangen und der Knochenkrebs war eine vereiterte Zahnwurzel.

    Ich kann daher gut nachvollziehen, wie es dir ging/geht.

    Ich wünsche Mozart und dir noch viele wunderschöne gemeinsame Momente.

    Zucchini Ich glaube Beastmaster meinte mit Gitter eben das anscheinend fest einbetonierte Gittertor an dem sie die Leine befestigt ehe sie geht.

    Wär jetzt auch nicht mein Weg, geschweige denn halte ich das Video für Werbung, außer halt um zu zeigen wie mans besser nicht macht....

    Nicht Beastmaster. Ich meine Mila2019.

    Angemeldet seit 2021, ein Beitrag (Vorstellung)

    Und dann verteilt sie plötzlich Wut- und Facepalm-Emojis?

    Mit Beastmaster hingegen kann man sich sehr ruhig unterhalten.