Beiträge von Krümel21

    Sie ist bei Abholung 20 Wochen :ugly:
    Es kommt immer darauf an, wo sie her kommen und was der Züchter dort mit dem Hund machte. Die kleine wurde mehr als gut auf das Leben vorbereitet und hat sehr viel kennengelernt und auch schon sehr viel gelernt. Sie ist in der Hundeschule und in der Welpenschule gewesen. Besser hätte sie es nicht haben können.

    Wieso ist sie eigtl noch da? Wurde sie wieder zurück gegeben? Oder ist sie von Anfang an geblieben, weil kein Interessent da war?

    @Sheea Danke für die Antwort. Mit einem TA haben wir noch nicht drüber gesprochen, wir haben nur mal anfangs die Zähne untersuchen lassen, weil er bei Trockenfutter immer so tut als könne er nicht kauen und alles ausspuckt. Das war vor paar Monaten, aber mir macht das Verhalten auch etwas Sorgen und ich werde diese Woche so oderso mal einen Komplett Check beim TA machen lassen. Das mit der Unverträglichkeit habe ich auch schon vermutet, er hat nämlich auch immer wiederkehrende Ohrenentzündungen. Also normal ist es ja nicht. Seltsam ist halt auch, dass er letzten Sommer im Urlaub genau die Dose die er heute ab und zu bekommt und sich drauf stürzt, absolut nicht anrührte (damals hat er das Barf Fleisch noch gerne gefressen). :ka:
    Ist halt nur iwie schade, weil sein Fell deutlich schöner und glänzender geworden ist und er anfangs auch richtig aufgeblüht ist mit dem Barfen. So oder so ich werde einfach mal mit meinem TA sprechen.

    @Krümel21

    Ohne erfahrener/ überzeugter Barfer zu sein und rein aus dem Bauch raus:

    Ich würde ein Nassfutter suchen, was Hund und Mensch gefällt und gut ist. Das könnte ungemein entstressen.

    Ich füttere aus dem selben Grund nicht frisch/ selbst gekocht, weil ich nicht so viel wegwerfen will und ich den Hund auch nährstoffmäßig gut versorgt wissen will und das ist glaub ich irgendwann auch nicht mehr gegeben, wenn die nur noch mäkeln.

    Auch hier nochmal danke, das unterstreicht meine Meinung. Ich werde mich dann mal wieder auf die Suche begeben in diese weite Dosenfutterwelt... :hust:

    Huhu ihr Lieben :winken: ,
    genau so einen Thread wollte ich auch gerade erstellen und euch um Rat fragen. Ich hoffe es ist für die TE in Ordnung, dass ich jetzt hier mit meinem sehr ähnlichen Problem so "reinplatze", aber einen neuen Thread wollte ich nicht erstellen, das passt hier schon ganz gut. Meine Frage ist nämlich dieselbe: Weg vom Barf?
    Kurz vorneweg, Liam ist ein Aussie (Mix?), 2 Jahre alt, 53 cm groß und wiegt 13,5kg. Er ist alles was man unter einem Mäkelhund versteht und das schon seit wir ihn haben. Er hat alles mögliche verweigert, Trockenfutter rührt er gar nicht an (wir wollen nämlich eigtl. halbe halbe machen, also morgens Barf/Dose und dann halt Trainingsleckerlies in Form von Trockenfutter)...irgendwann hatten wir eine Sorte gefunden (Josera), nach 2 Monaten rührte er diese auch nicht mehr an.
    Seit geraumer Zeit sind wir "überzeugte" Barfer, wenn man es richtig macht ist es die beste Art einen Hund zu ernähren (meine Meinung und muss nicht diskutiert werden!).Anfangs hat er es gerne gefressen, nach paar Wochen rührte er nichts mehr an, da wir auch total unzufrieden mit unserem Lieferanten waren, haben wir gewechselt. Liam hat wieder einigermaßen gerne gefressen, soweit so gut. Seit ein paar Wochen ist er nur noch am mäkeln, frisst nur noch ganz wenige Fleischsorten (Rind und Lamm), mit Knorpel, Sehnen, Putenhälsen, getrockneten Blättermagen (als Snack) oder Knochen brauche ich gar nicht ankommen, guckt er nicht mal mit dem Ar*** an. Gemüse wird verschmäht, früher wurde es sorgfältig aussortiert und im Napf übrig gelassen, jetzt wird der ganze Napf stehen gelassen sobald Gemüse/Obst drin ist. Wir füttern ihn seit neustem nur noch abends, weil er morgens gar nichts anrührt und wir gemerkt haben, dass er abends viel hungriger ist. Also haben wir andere um Rat gefragt, die uns sagten wir hätten ihn in der Hinsicht zu sehr verwöhnt (wir haben halt, wenn er wirklich absolut nichts fressen wollte, selten dann doch mal ne Dose gegeben, diese frisst er sofort bis aufs letzte bisschen auf) und uns wurde gesagt wir sollten ihn dann mal einen Tag hungern lassen, eben dass er frisst was er in den Napf bekommt. Gesagt getan, ging soweit, dass er zwei Tage einfach gar nichts anrührte und dann Magensäure erbrochen hat, das war mir zu viel des guten und ich habe ihm dann am Abend wieder ein bisschen von der Dose gegeben.
    Nun frisst er also wenn überhaupt nur reines Rind/Lammfleisch, aber so kann es ja nicht ewig weitergehen. Für eine ausgewogene Ernährung bedarf es doch an Gemüse und Obst etc oder nicht?
    Ich bin seit längerem dafür, auf Dosenfutter umzustellen, denn meine Meinung ist, dass ich nichts in einen Hund versuche reinzuzwängen was ihm partout nicht zu schmecken scheint. Meine Mutter sieht das ein klein wenig anders und probiert immer noch iwas aus, dann gibts mal Rindergulasch (frisst er nicht), oder Pansen (frisst er nicht) usw. Wir barfen also mehr die Tonne, als den Hund. Aber jetzt mal ehrlich, macht Barfen in unserem Fall überhaupt noch Sinn? Hat jmd eine Idee? Ansonsten bin ich auf der Suche nach einem guten Dosenfutter in mittlerer Preiskategorie. Was er gelegentlich bekommen hat war Gran Carno von Animonda, Wildkind finde ich ganz in Ordnung, aber das ist dann natürlich auch wieder ein ganzes Stück teurer. Mir gefällt es nicht was in vielen Dosenfuttern drin ist, zu viel unnötige Sachen und wenn man eines findet was annehmbar ist (z.B. Terra Canis) dann ist der Preis hoch...
    Was meint ihr?

    Edit: Außerdem habe ich ständig die Sorge, dass er mangelernährt ist, weil er nur noch iwas bekommt, was er eben frisst...