Für Viele sicher gut, um "Tiermedizin" aus der Liste der Wunsch-Studienfächer zu streichen.
Meinem Wunsch hat das keinen Abbruch getan. ![]()
Für Viele sicher gut, um "Tiermedizin" aus der Liste der Wunsch-Studienfächer zu streichen.
Meinem Wunsch hat das keinen Abbruch getan. ![]()
Armer Cooper. ![]()
@Angel21 Ich verstehe genau was du meinst, mir geht es nämlich ähnlich weshalb ich sagte ich führe das hier nicht weiter auf, wenn ich der Meinung bin noch weiter Hilfe zu brauchen mache ich meinen eigenen Thread auf. Ich habe das Gefühl ihr versteht nicht genau was ich möchte oder was mein 'Problem' ist und ihr versteht mich womöglich nicht, weil ich es vllt zu undifferenziert aufführe!?
Ist übrigens auch nicht bös gemeint. Ich nehme eure Tipps dankend an und denke; dass Fuß gehen mit Freigabe die ebste Lösung für uns ist. Darauf werde ich hinarbeiten, wie ich die Begegnungen bis dahin überbrücke muss ich schauen und auf mich und meinen Verstand hören.
@anfängerinAlina Auch an dich:Dankeschön!
Es ist euch unmöglich eine Situation einzuschätzen, die ihr nicht seht. Wenn er unsicher ist (was ich zu gut kenne) sieht es eigtl anders aus. Ich wusste nur einfach nicht wie ich das Verhalten deuten soll, aber als ich mir erneut die Threads durchgelesen hab, wurden verschiedene Ursachen aufgeführt und ich weiß nun woran ich zu arbeiten habe.
Klar gibt's bei Unsicherheit und Angst mehrere Strategien, aber ich kenne meinen Hund ich weiß wie er in welcher Situation reagiert.
Also danke nochmal euch beiden, ich berichte gerne mal über Fortschritte. ![]()
Ich kann mir die Situation nicht so richtig vorstellen. Vorher dachte ich, du lässt ihn wirklich zurück, jetzt klingt es wieder ganz anders.
Ich kann mal versuchen ein Video zu machen, dann kann man sich das ganze gewiss besser vorstellen
Viel mehr möchte in diesem Thread gar nicht schreiben, wenn nötig mache ich einen eigenen Thread auf, wo ich dann ggf. auch Fortschritte gut festhalten kann.
Im Idealfall sollte KEIN Hund plötzlich in euch reindonnern....Gerade für unsichere Hunde sind solche Auslaufgebiete der pure Horror. Lerne Dinge für deinen Hund zu klären...gib ihm Sicherheit und setz ihn nicht bewusst diesem Stress aus..irgendwann hast du mit Pech einen Angstbeißer wenn er weiterhin alles alleine regeln muss.
Das im Idealfall keiner in uns reindonnern sollte ist mir klar, genauso wie er nicht in andere reinzudonnern hat. Aber für ersteres kann ICH doch nichts, alles was ich tun kann ist die Hunde zu blocken, was ich auch tue.
Die Frage ist doch die ganze Zeit wie ihm die meiste Sicherheit vermittel, durch gemeinsames stehen bleiben und warten so kann ich mich schützend vor ihn stellen oder aber indem ich weitergehe ud ihn an meiner Seite mit führe aber eben geradewegs auf die "Gefahr" zu.
Im Alltag ist es ja keine Unsicherheit, meistens zumindest sondern eher ein "abchecken" wer da kommt mit anschließendem Spiel. Gerade erst wieder erlebt.
Bei Angst geht er wie gesagt nicht nach vorne.
Doch, so schnell kann man reagieren. Ich meinte ja Fuß ohne Leine und da ist das Ziel ja, dass der Hund sich auf dich konzentriert und nicht du dich auf den Hund.
Ja du sprichst vom Ziel, ich von der Gegenwart.
Du hast die Threads gefunden?! Verlink die doch bitte hier, die sind für die TE und Nesa doch auch wichtig!
Die Threads sind u.a. folgende:
Fixieren und Hinlegen bei Hundebegegnungen
Ducken, fixieren, anschleichen....und drauf!
oder du lässt ihn absitzen, er muss warten bis er mit dir kontakt aufnimmt und erst dann darf er spielen gehen (ohne schlepp, mit wäre mir zu gefährlich!)
Genau so wird's ja gemacht. Nur muss ich dann eben warten bis wir auf gleicher Höhe sind, das ist ja meine Frage, warten oder weitergehen.
Denn auch wenn ich ihn absitzen lasse und er zu ir schaut und ich hn freigebe, heißt es ja nicht, dass er dann nicht fixiert, nach der Freigabe. Das löst das Problem, dass er nicht auf andere zurast, aber die Problematik ist ja das anschleichen ob nun vor Freigabe oder danach.
Nein, da kannst du ihn doch freigeben wenn es sein muss, die Trainingseinheit war ein voller Erfolg, weil er nicht mehr mit Fixieren ans Ziel kommt.
So schnell kann ich gar nicht reagieren, denn es kommt ja dann ungewollt Kontakt an der Leine zustande, was er nicht haben soll. Und wenn ch mih auf ihn konzentriere, dass er mich anschaut und nicht den anderen Hund und plötzlich besagter Hund vor uns steht und freudig mit Liam spielen will, dann konnte er zwar nicht fixieren, aber sinnvoll ist diese Begegnung auch nicht, weil er Kontakt beommen hat OHNE mein Einverständnis. Aber das ist ja das Problem der anderen HH und nicht eines wofür ich Tips bekommen kann.
Ich schweife so langsam auch ganz schön vom Thema ab. Sorry an die TE, ihre Frage ist etwas in den Hintergrund gerückt..vllt erstelle ich die Tage nochmal einen neuen Thread oder führe weitere Fragen in den alten Threads auf.
Danke für eure Tipps, ich werde das mit dem Fuß gehen jetzt intensivst üben und hoffe, dass es sich dann bessert.
Ich habe Übrigens nochmals die alten Threads durchgeschaut und konnte das ein oder andere mitnehmen, nur scheinen sich bei dem Thema die Geister zu scheiden. Ich muss für mich einen Weg finden, der für uns passend erscheint. Und ich glaube auch, dass es viele verschiedene Formen des Anschleichens und Fixieren gibt, sowohl im Spiel, als Bedrohung, Unsicherheit Jagd oder eben einfach um das Gegenüber abzuchecken. Liam wurde bspw. noch nie aufgrund seines Verhaltens angepöbelt oder angegriffen, also denke ich dass die Hunde sein Verhalten gut und richtig einschätzen. Jetzt muss ich noch lernen dies auch zu tun.
Hütetrieb steckt in ihm sowieso ne ganze Menge, da muss man dann auch nochmal schauen inwieweit es einfach in seinen Genen veranlagt ist.
Ich werde berichten. ![]()
Für mich wäre klar, dass es Unsicherheit ist, das war in den alten Threads eigentlich auch immer klar. Aber am sichersten ist die Diagnose natürlich von einem Profi vor Ort.
Unsicherheit weil er die entgegenkommenden Hunde auf die Distanz noch nicht einschätzen kann?
Wieso kannst du das nicht? Dann solltet ihr das noch weiter üben/festigen. Auch wenn da 1000 Hunde um uns rum toben..wenn ich ein Fuß (bzw ran--also neben mir laufen) verlange, dann wird das auch gemacht, sobald das Training erfolgreich war. Auch fixieren muss sich damit unterbrechen lassen (bzw umlenken sodass der Hund MICH statt des anderen Hundes fixiert)
Das Fuß gehen werde ich aufjedenfall festigen, aber bis dahin ist es ein langer Weg. Und bis er auf mich schaut, während 20 Hunde um uns rum spielen wird es noch lange Zeit dauern.
Aber was soll ich für den Moment tun? ich gebe mal ein Beispiel: Wir sind im Auslaufgebiet uns kommt ein Rudel Hunde entgegen. Liam fixiert, schleicht sich an. Ich unterbinde dies mit einem Ssst und lenke den Blick auf mich. Meistens verlange ich ein 'Sitz' um die Anspannung der geduckten Anschleichhaltung zu lösen. Ich warte...Liam schaut die Hunde genau an, sind sie etwas näher, gebe ich die Freigabe. Liam wartet meistens bis die anderen Hunde da sind, schnuppert kurz und geht weiter oder weicht eben aus.
Anderes Beispiel: Wieder im Auslaufgebiet, paar Hunde kommen uns entgegen, Liam fixiert ich unterbinde das wie vorher beschrieben und gehe weiter (in der Hoffnung er geht mit) um ihm nicht im Warten zu bestärken was nämlich auf die Dauer sehr lästig ist. Liam folgt mustert die Hunde nach wie vor, ich gehe voraus Liam nimmt entweder Kontakt auf oder eben nicht. Ich habe ihn somit zwar zurückgelassen, aber er lernt auch das nichts passiert.
Welche Methode ist nun sinnvoller. Im Alltag ist die Leine dran, bei Hundesicht wird Liam ins Fuß genommen und außen am Hund vorbei geführt. Klappt prima. Bei bekannten Hunden wird abgeleint, fixieren unterbrochen, auf 'weiter' losgeschickt und er bekommt mit dem ableinen die Freigabe.
Nun ist es aber eben in Berlin nun mal Tatsache, dass man Hundebegegnungen nicht immer gut kontrollieren kann. Selbst wenn ich Liam im Fußhabe und am anderen Hudn vorbei führe heißt es nicht, dass der andere Hund nicht trotzdem auf uns zugelaufen kommt und hallo sagt, dann war es das auch mit der sinnvollen Trainingeinheit in dem Moment. ![]()
@anfängerinAlina Ich habe einmal den Tipp bekommen, besagte Threads durchzuschauen, habe ich auch getan. Dennoch kann ich das Verhalten nicht einschätzen. Das Fuß gehen mag im Alltag eine gute Lösung sein, so handhabe ich es ja momentan zumindest an der Leine, wenn er am fixieren ist lässt er sich kaum ablenken.
In Auslaufgebieten kann ich ihn aber nicht ins Fuß nehmen, wenn 20 Hunde um uns rum toben oder ein Rudel entgegenkommt. Ich kann bei ihm stehen bleiben oder weitergehen, bisher gehe ich immer weiter, nur weiß ich nicht ob das gerade sinnvoll ist.
@Angel21 Unkontrolliert darf Liam auch keinen Hundekontakt haben. Wie gesagt, meistens ist er angeleint, außer bei bekannten Hunden. Wo er auf andere Hunde ohne Freigabe hinläuft sind Momente auf großen überschaubaren Wiesen, wo zunächst kein Mensch und auch kein Hund zu sehen ist und ich ihn dann laufen lasse, dann taucht doch selten mal ein Hund auf, dann startet er durch (sofern er den Hund interessant findet), aber er rennt niemals in den anderen Hund rein, er bremst gute 5m vorher ab, schaut wie das Gegenüber reagiert, da braucht Frauchen nur sagen 'weg' und er kommt zurück, oder Hund guckt doof da ust er auch schneller wieder da als ich gucken kann. Ist der Hund in Spiellaune geht er hin und schnuppert und kommt zurück. Schön ist das natürlich nicht, das ist mir vollkommen klar, wir arbeiten ja dran, aber es ist nicht so das ich ihn grundsätzlich selbst entscheiden lasse.
Es geht mir nur um die Momente wo er fixiert und absolut nicht weiter will und ich möchte herausfinden warum er das tut. An der Leine haben wir das inzwischen gut im Griff, früher musste ich ihn teilweise wirklich hinterher schleifen, meistens aber weil er unbedingt zum anderen Hund hin wollte. Leine ist heute kein wirkliches Problem, er würde zwar gerne manchmal stehen bleiben und fixiert auch, aber das unterbinde ich und mit einem 'weiter' läuft er mit...meistens!
Mein Problem IST der Freilauf, wie soll ich mich verhalten wenn wir auf besagte Hundefreunde treffen, weiter gehen und ihn zurücklassen? Ihn anleinen, hinterherschleifen und 1m vorm Hund wieder ableinen um ihn spielen zu lassen?
Und was mache ich im HuAuslaufgebiet? Er verträgt sich mit jedem Hund (außer eben mit Huskys) und es gibt ein Auslaufgebiet wo wirklich nur soziale Hunde anzutreffen sind, es gab in all den Jahren noch nie Probleme, klar genau wissen kann man es nicht, aber Leute mit aggressiven Hunden halten sich dort fern. Liam darf dort natürlich ohne Leine laufen, mit Leine brauche ich da gar nicht aufzutauchen. Er liebt es auch dort, es gleicht einem gigantischrn Hundespielplatz und er kann sich richtig austoben. Bei manchen Hunden läuft er auf Freigabe freudig hin und spielt, bei anderen legt er sich aber hin und wartet. Soll ich weiter gehen? Soll ich bei ihm stehen bleiben? Mich vor ihn stellen? Andere Hunde nicht ran lassen? Oder ihm zeigen, dass nichts passiert? Entweder er weicht großräumig aus und gut ist oder er läuft ab einer gewissen Distanz freudig zu den entgegenkommenden hunden hin, schnüfgelt und weiter geht's.
Es ist also immer dasselbe im FREILAUF wo meine grundlegende Frage lautet, ob ich ihn allein lassen soll und weiter gehen soll, damit er schleunigst nachkommt oder ob ich damit sein Vertrauen zu mir schwäche weil ich ihn zurücklass. Soll ich ihm Schutz bieten und ihn in seiner evtl. Unsicherheit bestärken und immer geduldig mit ihm warten? Was mache ich dann, wenn er dich freudig aufspringt und spielen will!?
Sorry, Doppelpost, aber ich hatte gerade einen Kong in der Hand - wie reinigt ihr die? Vor allem die recht kleinen Puppy-Kongs?
Ich lasse immer kochend heißes Wasser durchlaufen halte oben und unten zu und schüttele ordentlich. Dann nochmal ausspülen, da wo man mit Finger ran kommt etwas mit der Hand säubern und gut ist.
Doch das kann Angst sein. Manche Hunde gehen eher in den Angriff als zu riskieren, dass sie selbst angegriffen werden (Angriff ist die beste Verteidigung)
Ich würde bei Hundebegegnungen grundsätzlich anleinen oder bei Bekannten Hunden freigeben. Es bringt ja nichts wenn du ihm ein "weiter Kommando gibst und er es dann bricht...damit machst du dich auf dauer unglaubwürdig.Klar sind aufdringliche Fremdhunde ein Problem. Aber da gibt es verschiedene Möglichkeiten, sodass ihr da euren eigenen Weg finden müsst
Er zieht sich bei Gefahr zurück, schmeißt sich wenn es sein muss auf den rücken und beschwichtigt das Gegenüber, zum Angriff setzt er nur an, wenn er das Gegenüber nicht leiden kann (was sich ausschließlich auf Huskys bezieht). Freigabe gebe ich sowieso immer, aber das bringt ja nichts wenn er dennoch stehen bleibt. Auf weiter geht er immerhin ein paar Schritte mit...
An der Leine ist Kontakt verboten und bei denen ich ihn offline lasse, weiß ich dass es friedlich abläuft und er an sich auch gerne "hallo" sagen würde. Er macht das übrigens aber auch nicht bei allen Hunden. Bei vielen rast er selbst einfach los (Rückruf müssen wir noch optimieren
) ohne Freigabe und ruft schon von weitem" halloo hier bin ich, spielst du mit mir? "
Ich habe mal die Taktik versucht ihn an den Ramd zu setzen und mich schützend vor ihn zu stellen, falls es Angst ist. Als der Hund auf gleicher Höhe war, was macht er, springt auf und sagt freudestrahlemd heeyy wer bist du denn?