Denn die Begründung von wegen "grösstes Vertrauen, wenn man jemandem einen Hund gibt" ..... Das gilt für Züchter genauso.
Da gebe ich dir vollkommen recht und auch bei Züchtern sehe ich es als größtes Vertrauen an, wenn ich einen ihrer Welpen bekomme.
Der einzige Unterschied ist, dass bei Züchtern (wir gehen jetzt mal nur von seriösen aus) meist Nachkommen erwünscht sind. Da ists ja eher schade, wenn sie kastriert werden müssen und so das Erbgut der Eltern für die Erhaltung der Rasse ein Stück weit verloren gehen.
@Quebec Auch dir gebe ich Recht, außerhalb des DFs gibt's selbstverständlich zahlreiche Menschen, die da pflichtbewusst an die Sache rangehen und im Sinne der Tiere und des TS denken.
Ich habe auch nichts gegenteiliges behauptet.
Wer unbedingt süße Welpen von seinem Hund produzieren möchte, der kauft sich ein entsprechend süßes Exemplar bei anderen Anbietern. Der geht nicht den oftmals steinigen Weg durch Vorkontrollen und Selbstauskünften.
Ich sag ja es geht nicht nur um jene Vermehrer, die as von vorne herein planen sondern auch um solche, die sich erst viel später dazu entscheiden, weil das erworbene Hündchen ja so toll ist und jeder Hund ja einmal im Leben Nachkommen haben sollte und was man nicht sonst noch alles hört.
Bsp. wurden hier schon zu Genüge genannt.
Lies Dir mal die ganze Postings diverser "Tierschützer" hier im Thread durch ... Die strotzen nur so vor indirekten Aussagen der Mark "eigentlich ist keiner wirklich verantwortungsbewusst genug, um einen Hund aus dem Tierschutz bekommen zu dürfen, weil alle entweder von virnherein schon mit der Absicht spielen, Welpen zu produzieren, oder aber zu blöd dafür sind, auf ihre Hunde aufzupassen, deshalb wird nur kastriert abgegeben"
Mag sein...Konnte jetzt nur nicht verstehen wo du as aus diesem Satz rausgelsen hattest. Wenn jmd. Hunde nicht an solche abgibt, die darauf bestehen, dass der Hund intakt bleibt...Ist das sein gutes Recht.