Kann dir leider nicht weiterhelfen, aber die Maus ist soooo Zucker. ![]()
Beiträge von Krümel21
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Ach mag jeder sehen wie er mag, ist mir wurscht.

Läufige Hündinnen kann man nun mal nicht aufsuchen wie den Stadtpark, wo man sich erhofft, dass Welpi direkt spielende Kinder, Spaziergänger usw. beobachten kann.
Wie gesagt kann man sich läufige Hpndinnen auch nicht mal eben ausleihen.
Soll man mit Welpi/Junghund also jeden Tag ne Std in die Stadt fahren (für die Leute, die eben ländlicher wohnen) und hoffen, dass man da iwie iwo iwann mal ne läufige Hündin trifft? Also ehrlich, das ist doch Quatsch.
"Gezielt aufsuchen", ja gibt es denn einen Ort wo sich nur läufige Hündinnen aufhalten?
Das kann man doch nicht planen wie einen Besuch im Zoo.Ich werde mit Alani in der Läufigkeit auch die Zeiten meiden wo die meisten unterwegs sind, abgelegenere Wege gehen, ganz gewiss nicht ins HuAuslaufgebiet, was sollen die armen Leute mit einem jungen Rüden jetzt nur machen, bei mir klingeln und fragen ob man sich nicht unbedingt mal treffen könnte, wenn Alani läufig wird, man wolle das nämlich gut sozialisieren und gleich von Anfang an erziehen?

Entweder man trifft auf läufige Hündinnen oder man trifft sie nicht und selbst wenn ist es meistens eine kurze Momentaufnahme, dann gibt's ein "leinen Sie bitte ihren Hund an, meine ist läufig" und keinen netten gemeinsamen Spaziergang zu übungszwecken.
Das ist doch gerade für Ersthundehalter echt schwierig. Wenn man erstmal einen großen Bekanntenkreis hat, wo der ein oder andere ne intakte Hündin hat, kann man sich ja wirklich mal verabreden um den Hund dann recht früh mit diesen Reizen zu konfrontieren, aber alle anderen sind ja nur zu doof um das von Anfang an in die Hand zu nehmen.
Natürlich kann man nicht erwarten, ass ei Hund völlig superduper entspannt ist, enn er mit 4 Jahren erst 2 läufige Hündinnen getroffen hat, aber wie hätte man dem denn entgegenwirken sollen? Man hat ja nicht umsonst nur 2 läufige Hündinnen in der ganzen Zeit getroffen.
Dann zieht man um in eine Gegend wo es eben weitaus mehr intakte Hündinnen gibt, Hund leidet wie sonst was, aus welchen Gründen auch immer und wird kastriert.Soll man in Zukunft immer schreiben: "Ich habe meinen Rüden jetzt kastrieren lassen, weil ich ihn nicht anständig sozialisieren konnte, da man zu der Zeit kaum läufige Hündinnen getroffen hat, ich habe es versäumt jeden Tag in die nächste Großstadt zu fahren, in der Hoffnung eine läufige Hündin zu treffen, nun leidet er sehr."
Anstatt: " Mein Rüde wurde kastriert, weil er sehr gelitten hat unter den intakten Hündinnen."
????
Mein Gott.

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Ich würde mir ja einfach nur mal wünschen, dass die Leute aus dem Forum, die meinen es sei alles eine Sache der Sozialisierung (gut die kann man im schlechtesten Falle nicht mehr so gut aufholen, aber besser spät als nie), Erziehung und des Managements, würden mal auf Tour gehen und somit den zahlreichen Rüden oder auch Hündinnen das Leben leichter machen und sie vor einer in deren Augen unnötigen Kastra bewahren, die Besitzer an die Hand nehmen und zeigen wie toll man das alles erziehen kann - nicht.

Ich meine jeder interpretiert "leiden" doch auch anders. Ich bin ja grundsätzlich kein Befürworter von schnellen Kastras, die am besten so früh wie möglich erfolgen, habe jetzt 2 Jahre "gewartet" (nicht im Sinne, dass ich nur zugesehen habe und ihn hab machen lassen), für den ein oder anderen wäre schon lange lange Schluss gewesen und sie hätten direkt kastriert.
Der eine meint, sein Rüde leidet schon zu stark, wenn er eben jault und fiept und unruhiger ist, wenn Nachbarshündin läufig ist, möchte ihm das ersparen: Kastra.
Der andere meint, das ist nicht so schlimm und wäre noch längst kein Grund für eine Kastra.
Weder dem einen noch dem anderen mache ich da einen Vorwurf.
Finde das einfach nur nicht richtig zu sagen, die Leute würden scheinheilig behaupten, ihr Hund habe sooo gelitten, dabei war das ein ganz ganz unkomplizierter Hund, dem das nix ausgemacht hat, aber man wolle sich den Stress (den es ja dann eigtl nicht geben dürfte, wenn alles so easy wäre
) bzw den Mehraufwand zu managen sparen.Da bildet man sich doch sehr wohl ein Urteil über Fremde und unterstellt ihnen etwas, finde ich einfach völlig falsch, aber kann ja jeder denken wie er mag, wenn mir jmd sagt sein Rüde litt sehr unter der intakten Hündin und deren Läufigkeiten, dann glaube ich es demjenigen auch, wenn ich den Hund nicht selbst richtig gut kenne und dichte dem Besitzer nicht an, er würde es sich eben nur leichter machen wollen oder denke ach hätte die den Hund mal besser sozialisiert und erzogen.

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Da jetzt zu tun als wäre es vollkommen aussergewöhnlich das das ohne Dramen funktioniert, ist schon eher der (Zitat) "dämliche Schwachsinn".
Behauptet doch niemand, ich zumindest nicht. Freut mich für jeden, der da einen unkomplizierten Hund oder besser gesagt keinen "komplizierten" Hund in dem Sinne erwischt hat, aber anderen zu unterstellen sie würden die wahren Gründe (nämlich pure Bequemlichkeit oder weils einfacher ist) mit irgendwelchen Wehleiden des Rüden/der Hündin rechtfertigen zu wollen ist doch einfach Quatsch. Man kann sich über Hunde, die man persönlich sehr sehr gut kennt, sie auch im Umgang mit läufigen Hündinnen kennt, ein Urteil bilden, aber doch nicht über ein Forum!?

Ich urteile jedenfalls über niemanden oder werfe jmd vor, er würde nicht dazu stehen, es einfach nur leichter haben zu wollen (was ich auch gar nicht verwerflich finde).
Liam wurde ja nun auch kastriert, das hat aber rein gar nichts mit Alani zu tun, auch wenn es vieles vereinfacht das ist klar, aber sie der Grund? Einfach definitiv nein.
Und dass Rüden/Hündinnen leiden ist nicht soo selten wie manch einer hier glaubt, man muss eben nur mal über den Tellerrand schauen können.

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Ich finde nur die Scheinheiligkeit dahinter dann zu behaupten, dass das "zum Wohle der Hunde war, weil der Rüde ja so schrecklich gelitten hat / die Hündin es so schlimm fand Nachts nicht im Bett zu schlafen / what ever" befremdlich.
Was hat das mit Scheinheiligkeit zu tun?
Woran machst du fest, dass das nicht tatsächlich der Fall ist?Was ich total befremdlich finde ist, dass viele sich nicht vorstellen können, dass ein Rüde/eine Hündin in der Tat sehr leiden kann und das nicht alles easy peasy ist, mit anständiger Erziehung kriegt man das auch so hin, so ein dämlicher Schwachsinn.

Welche Altersabstände findet ihr ideal zwischen den Hunden, bei Neueinzug eines Welpens?
Generell will ich persönlich, dass die bereits vorhandenen Hunde soweit fertig sind.
Finde ein Alter von 2-4 Jahren zwischen den Hunden perfekt. -
Nachdem Liam letzte Nacht das Pflaster abgemacht und einen Teil der Fäden aufgefressen hat, läuft er in windeseile durch die Straßen, pinkelt, kackt. Das Pflaster war wohl also tatsächlich Schuld.

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Nachdem ich kurz davor war in die beschissene Klinik zu fahren, hat Liam heute Abend gepinkelt und gekackt.
Ist wie ein Irrer die Straße langgerast, zwar läuft er immer noch nicht so richtig gescheit, aber ich bin erstmal erleichtert. 
Ist halt'n Mann.

Was ich vergessen habe zu sagen, er hat leider leider (ich könnte mir im Nachhinein echt in den Hintern beißen), eine Injektionsnarkose direkt in den Muskel bekommen.
Das tat ihm auch ganz schön weh. Kann es nicht auch sein, dass es ihn einfach noch schmerzt im hinteren Bereich (wo er die Spritze bekommen hat), wie eine Art Muskelkater? Kenne mich damit nicht so gut aus, aber wäre auch eine plausible Erklärung warum er noch eher über den Boden huscht, als anständig zu laufen. -
Der TA meinte das Pflaster muss drauf bleiben.
Kragen geht gar nicht, da flippt er völlig aus.
So geht's, man darf ihn halt nicht aus den Augen lassen. Er versucht es immer nach dem Laufen, also wenn er sich umlegt oder wir ein paar Schritte gegen, dann legt er sich flach auf den Boden und will dann dran. -
Liam ist sehr wehleidig, wenn er nur ne Erkältung hat leidet er wie sonst was.
Mit dem Urinabsatz hatte ich gestern echt Angst, der TA meinte, dass das durchaus öfter vorkommt, sollte er heute (gestern) jedoch widererwartend nicht pinkeln sollen wir wiederkommen.
Nun hat er ja gestern gepinkelt und das auch nicht wenig.Gefressen hat er gleich am Mi Abend wieder. Seitdem mirgens und abends kleine Mengen (NaFu).
Habe jetzt gelesen, dass das bis zu 2 Tage nach der OP wohl unbedenklich sei, sollte er heute keinen Kot absetzen, geht es heute Abend noch oder morgen früh direkt zum TA.Er ist so ganz gut drauf, schläft halt noch wahnsinnig viel, wobei er auch sonst viel schläft, wenn nix spannendes passiert.
Ich versuche das mal zu filmen, er läuft halt so wie wenn ich ihm sein AnnyX angezogen habe, das hat er gehasst wie die Pest. Schleicht dann, lehnt sich an die Wand, huscht, drückt sich auf den Boden, will sich wälzen...
Der TA gestern meinte, das Pflaster zwickt und zwackt ihn halt. Er läuft auch etwas breitbeinig, aber wenn eure alle sofirt wieder rumgesprungen sind, macht man sich natürlich schon Sorgen.

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Was mir halt Sorgen macht ist, dass er so gar nicht laufen mag, wenn dann nur wie ein Wiesel, huscht kauernd davon, dann wirft er sich auf den Boden.
Nun hat er ja gestern Mittag das erste Mal endlich gepinkelt, seitdem aber nix mehr.

Kot abgesetzt hat er immer noch nicht, so langsam wird das doch auch bedenklich oder? Heute ist der 2.Tag nach der OP, gestern bei der Nachkontrolle hat er nochmal AB bekommen, gestern Abend Schmerzmittel.