Ich reihe mich hier auch mal ein - 39h Woche, durch die Schichten aber auch schnell mal ne 7-9 Tage Woche und dann entsprechend hinten dran die freien Tage.
Da mein Hund recht schlecht alleine bleibt und ich da irgendwie eh nicht wirklich Ruhe hätte, ist er während meiner Spätdienste bei meinen Eltern (etwas mehr als die Hälfte meiner monatlichen Dienste) und im Früh- und Nachtdienst in der HuTa.
Geht zwar ins Geld und das Hinbringen und Abholen ist manchmal doch ein bisschen nervig, aber so hab ich meinen Kopf frei auf Arbeit und der Hund hat seine Bewegung und Auslastung in der Gruppe - gerade im Winter kommt er dann auch im Hellen lange raus und nach stressigen Arbeitstagen reicht es dann auch mal, wenn wir nur noch eine kleinere Runde drehen - das ist es mir dann auch wert.
Sollte noch ein zweiter Hund einziehen oder Henry irgendwann (wir wollen bald nochmal ne Trainerin zu Rate ziehen) besser alleine bleiben können, würde ich ihn gern wenigstens während meiner Nachtdienste zu Hause lassen - täglich ca 9-10h alleine lassen und dass dann auch schnell mal 8 Tage am Stück, könnte ich mir für mich und meinen Hund nicht vorstellen.
Aber das ist ja auch abhängig von Hund und Halter.
Ein zweiter Hund ist hier auch ganz maßgeblich davon abhängig, dass meine Eltern zustimmen und dass ich mir im Fall der Fälle auch eine dauerhafte Betreuung für zwei Hunde leisten könnte während meiner Arbeitszeit, sollte mit meinen Eltern mal etwas sein.
Wahrscheinlich bin ich da auch eher ein gebranntes Kind, weil ich vor meinem eigenen Hund eben genau solche Hunde kostenlos nachmittags betreut habe, die sonst gut und gerne 10-13h am Stück alleine in ihrer Wohnung gehockt hätten jeden Tag - sowas möchte ich für meinen Hund nicht.