Ein Jahrhundert-Weinjahrgang ja, und was ist mit den Bauern?Die tun mir im Moment sehr leid. Wenn man die Ausmaße dieser Hitze täglich in den Feldern sieht, könnte man echt heulen. Da ist wirklich Alles hinüber.
Und dann noch die unverschämten Argumente einiger Politiker gegen eine Entschädigung. Dann müßte man ja schließlich auch alle Handwerker entschädigen, bei Schlechtwetter und dergl. 
Die Bauern sorgen für unsere Grundnahrungsmittel; müssen sie aufgeben, können wir in Zukunft alles importieren.
Aber soweit denkt man nicht.
Naja, aber wer stellt sich denn so vehement gegen Änderungen in der Landwirtschaft, die zum Wohle des Klima - und Umweltschutzes beitragen sollen? Die eigene Lobby doch letztendlich...
Und da versteh ich ehrlich nicht, wie man nur Geld fordern kann (nicht falsch verstehen, dass sie Entschädigungen bekommen sollen, da bin ich absolut dafür!) aber was soll das denn die nächsten Jahrzehnte werden?
Da würde ich mir wünschen, man tritt den entsprechenden Verbänden und Parteien auch mal als Betroffener ordentlich auf die Füße, damit sich endlich mal Änderungen für längerfristig einstellen.
Deutschland ist aktuell Schlusslicht in der EU in Sachen Klimaziele und von den allgemeinen Umweltschutz - Zielen mal gar nicht zu sprechen, wo die Landwirtschaft auch ihren Beitrag leistet.
Was nützt es, Geld für schlechte Jahre als Ausgleich zu erhalten, wenn das perspektivisch jedes Jahr notwendig sein wird weil man sonst nichts macht?